Globale Verbraucherwahrnehmung zum Thema Fettleibigkeit: Ipsos veröffentlicht Ergebnisse zum Welttag der Fettleibigkeit
Eine neue globale Syndikatsstudie verdeutlicht einen eklatanten Widerspruch im Kern des Verständnisses von Fettleibigkeit, insbesondere bei denjenigen, die selbst davon betroffen sind.
Eine Geschichte von verinnerlichter Stigmatisierung – und ein Aufruf zu Empathie
Die wichtigsten Ergebnisse:
- Der zentrale Konflikt: Warum geben sich zwei Drittel der Menschen mit Adipositas selbst die Schuld, obwohl sie diese als medizinische Erkrankung anerkennen?
- Kritische blinde Flecken: die Diskrepanz zwischen Sorge und Wissen über gesundheitliche Risiken im Zusammenhang mit Fettleibigkeit
- Die Erzählung „Weniger essen, mehr bewegen“: Wie Gesellschaft – und Gesundheitswesen – überholte Überzeugungen verstärken.
- Die versteckten Kosten: Wie sich Fettleibigkeit auf die Zufriedenheit in 12 wichtigen Lebensbereichen auswirkt.
- Das Handlungsparadoxon: hohe Motivation, fehlgeleitete Anstrengung und die emotionalen Barrieren bei der Inanspruchnahme von Hilfe
Umfassende Daten, länderspezifische Aufschlüsselungen und authentische Stimmen
Der syndizierte Bericht der globalen Studie zur Wahrnehmung von Fettleibigkeit liefert folgende Ergebnisse:
- Erkenntnisse aus Befragungen von 14.500 Personen in 14 Ländern
- Wahrnehmungen von Menschen mit Adipositas im Vergleich zu Menschen ohne Adipositas
- Vergleiche in 14 Ländern verdeutlichen, wo die Wahrnehmungen auseinandergehen
- Demografische Detailanalysen: Einfluss von Alter, Geschlecht und Erwerbsstatus
- Social-Listening-Einblicke, die den Umfragedaten einen authentischen Kontext verleihen.
- Ausführlicher Anhang mit Daten auf Länderebene