Klimawandel und europäische Regelungen in der Europäischen Union
Klimawandel und europäische Regelungen in der Europäischen Union

Klimawandel und europäische Regelungen in der Europäischen Union

Fast vier Fünftel (77 %) sind der Meinung, dass große Unternehmen für Umweltschäden in ihren Wertschöpfungsketten zur Verantwortung gezogen werden sollten.

Eine neue Online-Umfrage in zehn europäischen Ländern zeigt, dass 75 % der Befragten die Einhaltung der Umweltgesetze der Europäischen Union (EU) in den EU-Mitgliedsstaaten als wichtig erachten (38 % wählten „sehr wichtig“, 37 % wählten „ziemlich wichtig“).

Auf die Frage „Sollten große Unternehmen (250 oder mehr Mitarbeiter) für Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden in ihrer Wertschöpfungskette zur Verantwortung gezogen werden oder nicht?“ waren 77 % der Befragten der Meinung, dass sie zur Verantwortung gezogen werden sollten, wenn es um Umweltschäden ging (41 % wählten „sollte auf jeden Fall“ und 36 % wählten „sollte wahrscheinlich“).

Um den vollständigen Fragebogen und die Ergebnisse der Umfrage anzuzeigen, folgen Sie dem Link zu den Umfragetabellen auf dieser Seite.

Weitere Informationen finden Sie unter:

Methodischer Hinweis

Im Auftrag von Amnesty International und Global Witness befragte Ipsos mithilfe seiner Online-Dienste i:omnibus und Ad-hoc-Dienste repräsentative Quotenstichproben von Erwachsenen in zehn Märkten: 1.086 im Alter von 16 bis 75 Jahren in Dänemark, 1.098 im Alter von 16 bis 75 Jahren in Frankreich, 1.092 im Alter von 16 bis 75 Jahren in Deutschland, 1.098 im Alter von 16 bis 75 Jahren in Italien, 1.063 im Alter von 18 bis 65 Jahren in Litauen, 1.085 im Alter von 16 bis 75 Jahren in den Niederlanden, 1.092 im Alter von 16 bis 75 Jahren in Polen, 1.084 im Alter von 16 bis 75 Jahren in Rumänien, 1.078 im Alter von 16 bis 75 Jahren in Spanien und 1.085 im Alter von 16 bis 75 Jahren in Schweden.
 

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