Bildungsmonitor 2026: Kann Bildung noch Chancen eröffnen?
Junge Menschen wachsen in einer Zeit rasanter technologischer Veränderungen, wirtschaftlicher Unsicherheit und sich wandelnder Erwartungen an den Erfolg auf. Die diesjährigen Ergebnisse zeigen, dass die Menschen in 31 Ländern weiterhin besorgt über die Herausforderungen sind, denen die nächste Generation ausgesetzt ist, und gleichzeitig ihre Ansichten zu Technologie und Bildung differenzierter gestalten.
Wichtigste Erkenntnisse:
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Die psychische Gesundheit bleibt die größte Sorge junger Menschen.
In 31 Ländern gelten psychische Erkrankungen als das am häufigsten genannte Problem, mit dem junge Menschen heute konfrontiert sind, noch vor Armut, Wirtschaft, Wohnen und Technologie.
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Man unterscheidet zwischen sozialen Medien und KI.
Die Unterstützung für ein Verbot sozialer Medien für Kinder hat seit 2024 in fast allen Ländern zugenommen, während ein deutlich geringerer Anteil der Meinung ist, KI solle in Schulen verboten werden. In 31 Ländern unterscheiden die Menschen zunehmend zwischen Technologien, die sie als schädlich ansehen, und solchen, die ihrer Ansicht nach das Lernen unterstützen könnten.
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Für die meisten bleibt das Studium der bevorzugte Weg.
Trotz Bedenken hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses empfehlen die Befragten in fast allen Ländern eher ein Studium vor dem Eintritt ins Berufsleben als den direkten Einstieg in eine Beschäftigung.
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Die Zukunftsvorstellungen sind weltweit sehr unterschiedlich.
In vielen Schwellenländern herrscht großes Vertrauen in eine vielversprechende Zukunft der heutigen Jugend. In weiten Teilen Europas ist Optimismus hingegen weniger verbreitet.