Die Schweizer sind gespalten darüber, wie sie auf die US-Zölle reagieren sollen
Eine kürzlich durchgeführte Ipsos-Umfrage in Die Zusammenarbeit mit «Le Temps» zeigt, dass die öffentliche Meinung in der Schweiz über die Auswirkungen und die Reaktion auf die US-Zölle gespalten ist, was generationsübergreifende Nuancen im wirtschaftlichen Vertrauen und im Konsumverhalten zeigt
Die Umfrage, die zwischen dem 9. und 11. April durchgeführt wurde, sammelte Antworten von einer repräsentativen Stichprobe von 785 Personen in der ganzen Schweiz, was ein Konfidenzintervall von 95% in den Ergebnissen gewährleistete.
Mit Zöllen von 31% auf bestimmte Güter sind fast 80% der Schweizer Bevölkerung der Meinung, dass sich diese Zölle negativ auf ihre Wirtschaft auswirken werden. Trotz des negativen Ausblicks vertraut mehr als die Hälfte der Befragten (53%) auf die Fähigkeit des Bundesrates, die wirtschaftlichen Interessen der Schweiz zu wahren, wobei diese Zuversicht je nach Altersgruppe sehr unterschiedlich ist. Bemerkenswert ist, dass die jüngeren Generationen weniger geneigt sind, amerikanische Produkte zu boykottieren. Interessanterweise schien die Ankündigung der 90-tägigen Aussetzung der vorgeschlagenen Zölle die Wahrnehmung der wirtschaftlichen Auswirkungen in der Öffentlichkeit nicht zu beeinflussen. Die Befragten, die nach der Ankündigung geantwortet haben, äusserten jedoch ein leicht gestiegenes Vertrauen in den Bundesrat und würdigten dessen stabilisierende Rolle.
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