Eine Studie, die von Ipsos in Zusammenarbeit mit dem UNHCR, dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, anlässlich des 75. Jahrestages der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 veröffentlicht wurde.
Die zaghafte Erholung ist vorbei: Nach dem Ausbruch des Irankriegs im März 2026 hat sich die Stimmung unter Österreichs Verbraucher:innen dramatisch verschlechtert. Das aktuelle Stimmungsbarometer von Ipsos im Auftrag der EU-Kommission offenbart alarmierende Zahlen: Jeder fünfte Österreicher befürchtet stärkere Teuerungswellen, mehr als ein Drittel der Haushalte kämpft mit einer verschlechterten Finanzlage. Die Sparfähigkeit sinkt, die Kaufzurückhaltung wächst – eine nachhaltige Erholung der Konsumlaune ist nicht in Sicht.
Der fünfte jährliche KI-Monitor von Ipsos zeigt, dass Begeisterung und Nervosität weltweit mittlerweile nahezu gleich groß sind und oft von denselben Menschen empfunden werden.
Trübe Aussichten für Österreich: Die aktuelle „What Worries the World"-Umfrage zeigt, dass drei Viertel der Bevölkerung das Land auf dem falschen Weg sehen. Einwanderung (36%) führt erneut die Sorgenliste an, gefolgt von Inflation (33%) und dem Gesundheitswesen (30%). Auffällig: Die Sorge um Korruption und militärische Konflikte ist so präsent wie nie – beide Themen legten um jeweils 5 Prozentpunkte zu. 85% bewerten die wirtschaftliche Lage als schlecht.