Der Ipsos Mobilitätsbericht 2026
Der Ipsos Mobilitätsbericht 2026

Der Ipsos Mobilitätsbericht 2026

Der Ipsos Mobility Report ist eine Studie in 31 Ländern, die die Einstellung der Verbraucher zur Zukunft der Mobilität, des öffentlichen Nahverkehrs und der Verkehrssicherheit untersucht.

Willkommen zum Ipsos Mobilitätsbericht 2026. Die Studie untersucht, wie Mobilitätsentscheidungen unsere Gesellschaften prägen – von Zugang und Inklusion bis hin zu Sicherheit, Lebensqualität und Klimafolgen. Weltweit ist Mobilität sowohl zutiefst persönlich als auch von großer öffentlicher Bedeutung: Sie bestimmt, wer Zugang zu Arbeitsplätzen, Schulen und medizinischer Versorgung hat, wie sich unsere Straßen anfühlen und ob wir unsere Umweltziele erreichen.

Wichtigste Erkenntnisse

Sicherheitsrisiken stellen ein Problem bei selbstfahrenden Autos dar.
Im Durchschnitt sind die Meinungen darüber, ob man sich in einem autonomen Fahrzeug sicher fühlen würde, geteilt (36 % fühlen sich sicher, 36 % unsicher). Es gibt jedoch große Unterschiede zwischen den Ländern. In Asien-Pazifik und Lateinamerika geben die meisten Menschen an, sich sicher zu fühlen (45 % bzw. 41 %). In Europa und Nordamerika hingegen fühlen sie sich eher unsicher. In Nordamerika geben durchschnittlich 53 % an, sich nicht sicher zu fühlen, und in Europa teilen 49 % diese Ansicht.

Mangelndes Interesse an Elektroautos in Nordamerika und Europa.
Während 47 % der Befragten in 31 Ländern den Reiz des Elektroautofahrens erkennen, ist das Interesse in Nordamerika und Europa geringer. In den USA, Kanada, Deutschland, Belgien, Frankreich, Polen und Japan geben die Menschen häufiger an, kein Elektroauto fahren zu wollen, als dass sie es wollen. In diesen Ländern wird die Umweltverträglichkeit von Elektroautos auch seltener eingeschätzt als im Durchschnitt der 31 Länder.

Für viele Menschen ist der Besitz eines Autos ein unverzichtbarer Bestandteil ihres Lebens.
43 Prozent der Autofahrer in 31 Ländern gaben an, sich ein Leben ohne Auto nicht vorstellen zu können. Am stärksten ausgeprägt ist diese Ansicht in den USA (65 %), Frankreich (64 %) und Kanada (59 %). 43 Prozent der Autofahrer erklärten, sie könnten zwar ohne ihr Auto leben, würden dies aber lieber nicht tun.

Autos sind auch das beliebteste Verkehrsmittel der Menschen.
In 22 der 31 befragten Länder geben die Menschen am häufigsten das Auto als bevorzugtes Verkehrsmittel an. Im Durchschnitt nennen 33 % der Befragten das Auto als ihr liebstes Verkehrsmittel, gefolgt vom Zufußgehen (22 %). In drei Ländern – Großbritannien, Irland und Argentinien – geben die Menschen am häufigsten das Zufußgehen als ihre bevorzugte Fortbewegungsart an.

Weit verbreitete Besorgnis über die Verkehrssicherheit.
In 31 Ländern äußerten 55 Prozent der Befragten Besorgnis über die Verkehrssicherheit in ihrer Region. Peru und Südafrika (jeweils 76 %) weisen die höchste Besorgnis auf. Strengere Verkehrsgesetze zur Verbesserung der Verkehrssicherheit werden ebenso befürwortet wie niedrigere Geschwindigkeitsbegrenzungen. Die Zustimmung zu niedrigeren Geschwindigkeitsbegrenzungen in Wohngebieten (70 %) ist höher als auf Autobahnen (56 %). In den G7-Staaten sinkt die Zustimmung zu niedrigeren Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen auf 45 Prozent.

In allen 31 befragten Ländern sprach sich die Mehrheit für Radwege aus.
In 31 Ländern befürworten 67 % der Befragten die Einrichtung von Radwegen, nur 12 % sind dagegen. In allen 31 Ländern spricht sich mindestens die Hälfte der Bevölkerung für Radwege aus. Kanada weist die geringste Zustimmung auf, dennoch befürworten dort 52 % Radwege und nur 23 % sind dagegen.

This is an automatic translation, for the original version, please click here: https://www.ipsos.com/en-ch/ipsos-mobility-report-2026

Ipsos Mobilitätsbericht 2026

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