Mütter für Frauen die wichtigsten Beauty-Influencer

Den größten Einfluss auf die Schönheitspflege von Frauen haben nicht Influencer auf YouTube, Instagram und Co., sondern Mütter, Freundinnen und Schwestern. Das ist das Ergebnis einer internationalen Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, für die über 19.000 Personen in 27 Ländern zu Schönheitsidealen sowie ihren eigenen persönlichen Körper- und Gesichtspflegeroutinen befragt wurden.

Weltweit gibt fast jede zweite weibliche Befragte an, dass ihre eigene Mutter (49%), Freunde (48%) oder die Schwester bzw. andere Familienmitglieder (45%) einen starken oder zumindest etwas Einfluss auf die persönlichen Schönheitsroutinen haben. Mothers, as well as friends, sisters, and other family members, wield the most influence on women’s beauty routines, according to a new Ipsos survey of 19,029 adults from 27 countries. Nearly half of women surveyed said their mother (49%), friends (48%), and sisters or other family (45%) are somewhat or very influential. This compares with only one in three who said that magazines and print media, online videos, and Instagram influenced their routines. 

The survey also asked about beauty ideals and values. Beautiful people are seen as happy, kind and confident, which replicates the survey that led to Dove’s revolutionary “Real Beauty” campaign in 2004.

Ipsos surveyed more than 19,000 men and women around the world asking them to rate the importance of 19 characteristics of beauty. As in 2004, intrinsic characteristics outranked physical characteristics such as appearance of skin, body weight and shape, facial appearance and sexiness. This question was asked about both female and male beauty, and the results were largely consistent for both genders.

But at a time when there are growing calls for a more inclusive sense of beauty, the study finds that very definite ideals still exist across nations and cultures. The survey also asked people to describe a beautiful man and woman in their country based on height, body type, eye and hair color. A plurality generally said “no opinion,” but among those who offered an opinion, a remarkably consistent picture emerged.

Ipsos then commissioned artists in 12 of those countries to illustrate what a beautiful man and woman in their country would look like, based on the survey data. The results were published in Ipsos’ latest award-winning “What the Future” report, focused on the future of beauty.

The report, including the entire global dataset, can be viewed at the newly-launched future.ipsos.com

Methode:
Die Ergebnisse stammen aus der Ipsos Global Advisor-Studie »Global attitudes toward beauty« und wurden zwischen dem 19. April und dem 03. Mai 2019 erhoben. Bei der Online-Umfrage wurden 19.029 Personen aus 27 Ländern interviewt. Zu diesen Ländern gehören Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Chile, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Italien, Japan, Kanada, Kolumbien, Malaysia, Mexiko, Peru, Polen, Russland, Saudi-Arabien, Schweden, Spanien, Südafrika, Südkorea, die Türkei, Ungarn sowie die Vereinigten Staaten von Amerika.
In Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Spanien und den USA wurden jeweils etwa 1000 Personen befragt. In den anderen untersuchten Ländern umfasste die Stichprobe etwa 500+ Personen.
Es wurde eine Gewichtung der Daten vorgenommen, um die demografischen Merkmale auszugleichen und damit sicherzustellen, dass die Stichprobe die aktuellen offiziellen Strukturdaten der erwachsenen Bevölkerung eines jeden Landes widerspiegelt. In 15 der 27 untersuchten Ländern ist die Internetdichte groß genug, um die Stichproben als repräsentativ für die nationale Bevölkerung anzusehen – darunter auch Deutschland.
Brasilien, Chile, China, Indien, Kolumbien, Malaysia, Mexiko, Peru, Russland, Saudi-Arabien, Südafrika und die Türkei haben eine niedrigere Internetdichte. Diese Stichproben sollten daher nicht als bevölkerungsrepräsentativ angesehen werden, sondern repräsentieren stattdessen den wohlhabenderen Teil der Bevölkerung, die aufstrebende Mittelklasse. Diese stellt allerdings eine wesentliche soziale Gruppe dar, wenn es darum geht, diese Länder verstehen zu lernen.
Wenn die Ergebnisse sich nicht auf 100 aufsummieren, liegt das an Rundungen durch die computerbasierte Zählung, erlaubte Mehrfachnennungen oder dem Ausschluss von „weiß nicht/keine Angabe“ Nennungen.

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