Der fünfte jährliche KI-Monitor von Ipsos zeigt, dass Begeisterung und Nervosität weltweit mittlerweile nahezu gleich groß sind und oft von denselben Menschen empfunden werden.
Im April 2026 führte Ipsos anlässlich des Starts der französischen Ausgabe von „Le Temps“ eine exklusive Vergleichsstudie durch, bei der in jedem Land 800 wahlberechtigte Bürger befragt wurden, um zu untersuchen, wie diese beiden Demokratien mit aktuellen Herausforderungen umgehen.
Diese von Ipsos in Zusammenarbeit mit Le Temps durchgeführte Studie zeigt, dass die Mehrheit der Schweizer die Kostenüberschreitungen beim F-35-Programm für inakzeptabel hält und Transparenz fordert.
Angesichts der Sorgen um den globalen Temperaturanstieg deckt Ipsos trotz gestiegenem Bewusstsein einen Rückgang des individuellen Handelns auf. Unser Bericht, der 32 Länder umfasst, zeigt regionale Unterschiede in den Erwartungen an die Klimapolitik und den wirtschaftlichen Befürchtungen auf und liefert einen Leitfaden für strategisches Klimaengagement.
Die zweite Ausgabe des Ipsos Generations Report stellt fest, dass die meisten Menschen nicht wissen, zu welcher Generation sie gehören, untersucht die Geschäftsmöglichkeiten, die Marken verpassen, wenn sie reife Erwachsene ignorieren, und zeigt, warum demografische Veränderungen nicht mehr nur ein politisches Thema sind.
Europ Assistance („EA“) gab heute die internationalen Ergebnisse der 2. Ausgabe des Mobilitätsbarometers bekannt. Die Umfrage wurde unter 8.000 Personen in 8 europäischen Ländern durchgeführt: Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, Portugal, Spanien, Österreich und der Tschechischen Republik. Sie verfolgt die Mobilitätsgewohnheiten der Europäer. Die Umfrage wurde zwischen dem 14. Dezember 2023 und dem 18. Januar 2024 durchgeführt.
Die neue Ausgabe des Global Happiness-Berichts von Ipsos stellt fest, dass es im Jahresvergleich zu einem leichten Rückgang des Glücksgefühls gekommen ist, da über uns wirtschaftliche und politische Wolken aufziehen.
Die neueste Welle des Ipsos Global Inflation Monitor kommt zu dem Ergebnis, dass Menschen in 33 Ländern im nächsten Jahr mehr Geld zum Ausgeben haben werden, da die brandheißen Preise vielerorts leicht abkühlen; und fast die Hälfte der Weltöffentlichkeit sieht Rot darüber, dass Produkte kleiner werden, die Preise aber gleich bleiben.