Wenn Unterschied nicht gleichbedeutend mit Andersartigkeit ist: Kulturelle Antwortverzerrungen in globalen CX-Programmen verstehen – Ipsos
Wenn Unterschied nicht gleichbedeutend mit Andersartigkeit ist: Kulturelle Antwortverzerrungen in globalen CX-Programmen verstehen – Ipsos

Wenn Unterschied nicht bedeutet, dass man anders ist

Verständnis kultureller Antwortverzerrungen in globalen CX-Programmen

Wenn Unterschied nicht gleichbedeutend mit Andersartigkeit ist: Kulturelle Verzerrungen in globalen CX-Programmen verstehen – Ipsos Globale Organisationen benötigen globale Marktforschungsprogramme. Globale Customer Experience (CX)-Programme sind von unschätzbarem Wert, um Feedback zu standardisieren und systemische Probleme in verschiedenen Märkten aufzuzeigen.

Kulturelle Antwortverzerrungen stellen jedoch eine erhebliche Herausforderung dar, wenn Umfragedaten aus verschiedenen Märkten verglichen werden.

Kurz gesagt, macht es die kulturelle Verzerrung in den Antwortmustern sehr schwierig einzuschätzen, ob Unterschiede auf tatsächliche Unterschiede in der gemessenen Leistung oder lediglich auf unterschiedliche kulturelle Antwortmuster zurückzuführen sind.

Diese aktualisierte Ipsos Views-Studie aus dem Jahr 2026 befasst sich eingehend mit dem Phänomen der kulturellen Antwortverzerrung und zeigt auf, wie kulturelle Nuancen Daten verfälschen und Erkenntnisse aus globalen Forschungsprogrammen in die Irre führen können.

In dieser dritten Ausgabe beziehen wir CX-KPI-Daten mit ein und untersuchen anhand unserer CX-Benchmark-Datenbank, ob sich diese kulturellen Reaktionsmuster auch in realen CX-Kennzahlen widerspiegeln.

Wir untersuchen auch, wie sich diese Voreingenommenheit außerhalb des Kundenerlebnisses äußert, indem wir Kennzahlen zur Markengesundheit, zu Mitarbeitern und zur Gesellschaft analysieren, um zu erforschen, wie weit verbreitet kulturelle Reaktionsverzerrungen sein können.

Lesen Sie „ Wenn Unterschied nicht bedeutet, dass er anders ist“, um mehr zu erfahren:

  • Drei gängige Antworttypen und ihre Auswirkungen auf multimarktbezogene Studien.
  • Wo wir einheitliche regionale Muster im Reaktionsstil erkennen und wo wir differenziertere Trends und Ausnahmen beobachten.
  • Die empfohlenen Methoden zur Minderung der Auswirkungen kultureller Antwortverzerrungen .
  • Die Bedeutung der Spezifik auf Marktebene anstatt sich ausschließlich auf regionale Reaktionsmuster zu verlassen.
     

This is an automatic translation, for the original version, please click here: https://www.ipsos.com/en-ch/when-difference-doesnt-mean-different

The author(s)

Related news