Bunte, leuchtende Glühbirne mit abstrakten Farbströmen im Inneren auf dunklem Hintergrund.
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KI und Kreativität? Synthetische Daten sinnvoll nutzen

KI verändert, wie wir Kreativität beurteilen und kreativ arbeiten. Zwar lassen sich Ideen schneller erzeugen und Inhalte effizienter variieren, darin liegt allerdings auch eine große Herausforderung.

Wenn Kreativität skalierbar wird, muss auch das Lernen über Kreativität skalierbar werden. Unternehmen brauchen jetzt zeitnah Feedback darüber, welche ihrer Inhalte wirken, welche Markenassoziationen den gewünschten Erfolg bringen und welche Risiken KI und Kreativität in Kombination erzeugen.

Bei Ipsos haben wir früh erkannt, dass KI und Kreativität auch in der Meinungsforschung eine wichtige Rolle spielen werden. Künstlich generierte Datensätze bilden statistische Eigenschaften realer Daten nach, ohne personenbezogene Informationen zu enthalten. Während generative KI kreative Outputs erzeugt (Texte, Visuals, Storylines), können synthetische Daten die Mess-, Trainings- und Testgrundlage liefern, um diese Kreativität gezielt zu optimieren. Doch es gibt nach wie vor zahlreiche Herausforderungen, die Beachtung finden müssen. Darüber spricht unter anderem unser Chief Analytics Officer Dr. Markus Eberl in dem auf dieser Seite verlinkten Webinar.

Direkt zum Webinar springen

Warum sind synthetische Daten und Kreativität für Unternehmen relevant?

Weil KI und Kreativität in vielen Organisationen noch immer getrennt gedacht werden und stark von Erfahrung, Bauchgefühl und knappen Tests abhängen. Doch im KI-Zeitalter steigen sowohl die Mengen möglicher Varianten als auch das Risiko von Fehlentscheidungen. Synthetische Daten sollen nicht als Kreativitätsbarriere dienen, sondern können helfen, eine Lücke zu schließen.

Synthetische Daten können:

  • schnelle Simulationen und Vortests ermöglichen
  • Datenschutz- und Compliance-Risiken reduzieren
  • Modelle und Analyseprozesse stabilisieren
  • Innovation beschleunigen, ohne die Abhängigkeit von langwierigen Feldphasen zu erhöhen

Damit wird KI-Wissen zu einem strategischen Hebel für Kreativität: Sie ist nicht der Ersatz für reale Menschen und echte Wirkung – aber ein Beschleuniger und Stabilisator und damit ein Gamechanger in komplexen Märkten.

Wie KI Kreativität verändert und wo synthetische Daten konkret andocken

Bei unternehmerischer Kreativität in der digitalen Ära lassen sich drei Phasen unterscheiden: die Ideenfindung, die Ausarbeitung und die Skalierung. KI hat in vielen Betrieben bereits einen festen Platz als Kreativassistenz: Sie generiert Entwürfe, Varianten, Layouts, Claims, Tonalitäten und sogar Prototypen. Wer KI konkret für kreative Arbeiten und Werbekonzepte einsetzen möchte, sollte jedoch bedenken, dass selbst die modernsten Systeme nach wie vor fehleranfällig sind. 

Risiken bestehen vor allem in folgenden Problemen von KI und Kreativität: 

  • KI produziert oft Ergebnisse, die sich ähneln, weil sie auf gelernten Mustern basieren. Dadurch entsteht schnell ein „KI-Look“, der Marken verwässert und Originalität reduziert.
  • Wenn KI zu früh oder zu häufig eingesetzt wird, übernehmen Tools Entscheidungen, die eigentlich kreative Identität ausmachen.
  • Falsche Inhalte präsentiert künstliche Intelligenz überzeugend. Wer diese vorschnell verwendet, muss mit Reputationsschäden rechnen.
  • Modelle reproduzieren nicht selten gesellschaftliche Vorurteile wie Rollenbilder, kulturelle Darstellungen oder Sprache. Das kann diskriminierend wirken oder Shitstorms auslösen.
  • KI kann für Kreativität sorgen, die unbeabsichtigt stark an bestehende Werke erinnert. Je nach Kontext kann das rechtliche Konflikte (Copyright, Markenrecht) verursachen.
  • Selbst wenn das Ergebnis legal ist, nehmen Kund:innen Kreativität, die auf KI basiert, oft als weniger wertig wahr.
  • Es ist Fluch und Segen zugleich, denn KI-Inhalte sind oft „sauber“ und leicht konsumierbar. Tiefgang, Ambivalenz oder ungewöhnliche Ideen gehen dagegen zurück.
  • Nur weil KI den Output und Kreativität stark beschleunigt, bedeutet dies nicht, dass Ergebnisse für mehr Effizienz und Erfolg stehen.

So zeigt sich, dass nach wie vor viele Bedenken um KI und Kreativität kreisen – und das zu Recht. Doch intelligente Systeme unterstützen Unternehmen nicht nur direkt, sondern auch indirekt bei der Erstellung kreativer und erfolgreicher Konzepte rund um Marketing und Innovation.

Wie kann KI den Erfolg kreativer Konzepte evaluieren?

Mit der steigenden Output-Menge stellt sich die Frage: Wie priorisieren wir schnell, was getestet, verfeinert oder verworfen wird? In diesem Kontext werden synthetische Daten nicht als „kreative Quelle“ genutzt, sondern setzen neues Kreativitätspotenzial im Hinblick auf KI frei. Sie müssen relevant, repräsentativ und nachvollziehbar sein. Erst dann tragen sie zu einer optimalen Harmonie von KI und Kreativität bei. Drei Anwendungsfelder sind besonders relevant:

  • 1. Synthetische Zielgruppen-Simulation („Synthetic Audiences“)

    Unternehmen können synthetische Zielgruppenprofile modellieren, um frühzeitig zu prüfen, wie unterschiedliche Segmente auf kreative Inhalte reagieren könnten. Das ersetzt keine realen Tests, bietet aber einen schnellen Filter. Kreativität und KI zeigen gemeinsam: Welche Varianten haben Potenzial, welche sind wahrscheinlich schwach?

  • 2. Synthetische Daten für schnellere Pre-Tests

    Kreativtests und Misfit-Analysen benötigen normalerweise reale Stichproben. Synthetische Datensätze können helfen, Pre-Test-Modelle zu trainieren oder zu stabilisieren, insbesondere wenn historische Benchmarks vorhanden sind. So lassen sich frühe Warnsignale im Bereich der Kreativität durch KI und synthetische Daten identifizieren: Tonalität, Image-Risiken, falsche Assoziationen.

  • 3. Synthetische Daten für Qualitätssicherung und Bias-Kontrolle

    Weiterhin können KI-Modelle Stereotype und Verzerrungen reproduzieren. An dieser Stelle helfen die künstlich erzeugten Daten dabei, „fairness testing“ zu simulieren. Führungskräfte erfahren, ob bestimmte Zielgruppen eventuell systematisch falsch dargestellt werden oder bestimmte Narrative ungleich gewichtet sind. Ipsos setzt hier vor allem KI und Kreativität ins Verhältnis, wenn es um internationales Marketing oder sensible Themenfelder geht.

Somit skaliert KI die Kreativproduktion, während synthetische Daten Lern- und Prüfprozesse skalieren.

Chancen und Risiken: Was kann KI für Kreativität leisten – und was nicht?

Synthetische Daten sind kein Allheilmittel, doch sie fördern eine Kreativitätsbalance mit KI und unternehmerischen Erfolg. Dabei ist ihr sinnvoller Einsatz davon abhängig, ob ein Unternehmen die Grenzen von KI und Kreativität klar versteht. Gemeinsam mit Ipsos können Sie von Strukturen, Mustern und Vorhersagen profitieren. Für echte Emotion, kulturelle Nuancen oder Überraschungen braucht es mehr als KI in der Werbeforschung und Werbeerfolgskontrolle.

Bedenken Sie mit Blick auf KI und Kreativität: 

  • Besonders wenn reale Daten sensibel oder stark reguliert sind, können Ihnen synthetische Datensätze helfen, mit geringerem Risiko zu arbeiten.
  • Liegen viele kreative Varianten vor, fördern smarte KI-Systeme eine zeitnahe Priorisierung.
  • Kleine reale Samples lassen sich statistisch ergänzen, um Modelle weniger volatil zu machen.
  • In Kombination mit historischen Daten können Effekte schneller erkannt werden.

Wo synthetische Daten an Ihre Grenzen stoßen:

  • Gesellschaftliche Entwicklungen lassen sich synthetisch nur bedingt antizipieren.
  • Ob etwas „echt“ wirkt, muss in der Regel real getestet werden.
  • Synthetische Daten basieren auf vorhandenen Mustern – radikale Neuerungen entstehen dagegen meist durch menschliche Kreativität und reale Resonanz.

Für Managemententscheidungen bedeutet das: KI und Kreativität sind gemeinsam ein starkes Instrument. Die reale Sozial- und Meinungsforschung bleibt allerdings der Goldstandard, um Wirkung, Vertrauen und Markenpassung final abzusichern.

Erfahren Sie mehr zu Forschungslösungen von Ipsos

Muss Meinungsforschung synthetische Daten und KI für Kreativitätstechniken einbinden?

Als Meinungsforschungsinstitut sehen wir zunehmend, dass Unternehmen zwei Ziele gleichzeitig verfolgen: Sie wollen schneller werden – aber auch präziser. KI und Kreativität gehen bei diesem Ziel Hand in Hand. Überprüfungen mit künstlich erzeugten Daten verbinden die Geschwindigkeit und Präzision intelligenter Systeme mit den Ansätzen renommierter Forschung. Deshalb untersuchen auch unsere Expert:innen längst die Möglichkeiten von KI mit Blick auf eine Förderung oder Hemmung der Kreativität in Unternehmen. Wir bieten entsprechende Analyseoptionen an, denn wir glauben fest an eine Effizienzsteigerung durch KI. Richtig eingesetzt ermöglicht sie schnellere Pre-Tests, bessere Qualitätskontrollen und datenschutzfreundlichere Prozesse, ohne dass reale Forschung an Bedeutung verliert.

Unsere hauseigene Ipsos-KI Ipsos Facto wird mit echten Daten trainiert und kommt mittlerweile weltweit erfolgreich zum Einsatz. Somit wissen unsere Expert:innen genau, wie sie KI für Kreativitäts- und Produktivitätszwecke nutzen können. Von einfachen Backend-Prozessen bis hin zu Simulationen typischer Szenarien oder der Erweiterung von Kreativität in Gruppen.

Mehr über Ipsos Facto erfahren

Best Practices von KI und Kreativität im Zusammenspiel

Künstlich erzeugte Daten sind besonders wertvoll in Bereichen, in denen Unternehmen viele kreative Varianten erzeugen, aber nicht alle mit realen Stichproben testen können.

  • 1. Kampagnen-Varianten in hoher Frequenz

    Wenn KI aus einem Masterkonzept 30 Varianten produziert (für verschiedene Länder, Zielgruppen oder Kanäle), kann sie ebenso genutzt werden, um frühe Priorisierungen vorzunehmen. Reale Tests fließen gezielter in die besten Kandidaten.

  • 2. Innovation und Produktideen

    KI und Kreativität können aber auch dann in Kombination auftauchen, wenn es darum geht, Bedarfsmuster und Akzeptanzprofile zu simulieren. Finden Sie zum Beispiel heraus, wie bestimmte Feature- oder Designkombinationen wirken – vor teuren Prototypen.

  • 3. Brand Safety und Reputationsschutz

    Künstliche Daten können Ihnen weiterhin helfen, Risiken zu erkennen: Welche Visuals erzeugen potenziell negative Assoziationen? Welche Formulierungen führen in Segmenten zu Ablehnung? KI wird zu Ihrem Frühwarnsystem und Kreativität sinnvoller eingesetzt.

 

Ein Produkttest-Experiment mit humanen und künstlichen Samples

Integrierte Insights setzen voraus, eine Vielzahl von Datenquellen zu beherrschen. In einem konkreten Webinar zeigten wir von Ipsos, wie KI dabei helfen kann. Persona-Bots, Knowledge-Agents und künstliche Samples müssen jedoch verantwortungsvoll eingesetzt werden. Bei diesem „Deeper Insight Day" Webinar ging Chief Analytics Officer Dr. Markus Eberl darauf ein, welche Rolle synthetische Daten bereits heute bei Produkttests spielen, was bereits im Echtbetrieb funktioniert und was uns mit Blick auf KI und Kreativität zukünftig erwartet. 

Im Video gehen wir auf die Fragen ein:

  • Sind synthetische Konsumenten womöglich bessere Insights als Menschen?
  • Wie unterstützt KI Unternehmen dabei, Daten aus vielen Quellen zu generieren?
  • Was können menschliche und künstliche Intelligenz zusammen erreichen?  

Erkennen Sie Trends von morgen frühzeitig mit Ipsos und lassen Sie diese gezielt in die Konzept- und Produktentwicklung einfließen. Unsere Spezialist:innen unterstützen Sie dabei.  

Webinar verpasst? Wir haben es für Sie aufgezeichnet

Thumbnail Aufzeichnung "KI versus Kreativität: Synthetische Daten sinnvoll einsetzen"

Die klaren Prinzipien von KI und Kreativität bei moderner Marktforschung

Im Bereich der Marktforschung entstehen Systeme, in denen KI den Faktor „Kreativität“ nicht nur produziert, sondern kontinuierlich optimiert. Die Forschung verschiebt sich dabei von punktuellen Tests hin zu einem Lernbetrieb, der Kreativität und KI-Daten enger verbindet. Damit synthetische Daten sinnvoll wirken, braucht es klare Prinzipien, die wir von Ipsos genau nehmen. 

  • Synthetisch als Ergänzung, nicht als Ersatz: Reale Daten bleiben entscheidend für Wahrheit, Wirkung und Authentizität. KI ist damit nur Beschleuniger und Filter – nicht der finale Beweis oder Ersatz für echte Kreativität.
  • Transparenz über Erzeugung und Grenzen: Entscheider:innen müssen wissen, wie Daten von KI generiert wurden, welche Annahmen enthalten sind, und welche Unsicherheiten bestehen.
  • Validierung gegen reale Daten: Synthetische Datensätze müssen regelmäßig gegen reale Messungen „geerdet“ werden, sonst entsteht ein geschlossener Kreislauf, bei dem sich KI und echte Kreativität mit Erfolgspotenzial voneinander entfernen.
  • Governance und Standards: Systeme benötigen Freigaben, Dokumentation und klare Zuständigkeiten – ähnlich wie bei Datenschutz oder Finanzdaten.

Wer mit diesen Prinzipien umzugehen weiß, kann künstliche Intelligenz in Produktion, Forschung und digitalem Innovationsmanagement [ED9] optimal einsetzen. Somit bilden KI und Kreativität ein sauberes System mit Governance und realer Evidenz.

Ausblick: Synthetische Daten als strategisches Asset für kreative Exzellenz

In den kommenden Jahren werden KI und erfolgversprechende Kreativität immer stärker voneinander abhängen. Dies ist fast genauso sicher, wie der hohe Grad an Automatisierung, den intelligente Systeme in die Marktforschung bringen. Unternehmen stellen eine Kreativitätsbalance mit KI her und schaffen somit einen wichtigen Wettbewerbsvorteil

Künstlich erzeugte Daten werden dabei zu einer Art „Brücke“: Sie verbinden Geschwindigkeit mit der Stabilität und Verlässlichkeit moderner Forschung. Als erfahrener Partner möchten wir von Ipsos Unternehmen bei dieser Entwicklung zur Seite stehen. 

KI kann Ideen in Sekunden erzeugen, doch erst der richtige Forschungsansatz bedingt, dass diese Ideen in Minuten sortiert, geprüft und abgesichert werden. Die entscheidende Instanz bleibt die Realität: echte Menschen, echte Wahrnehmung, echte Wirkung. Die Zukunft liegt demnach in einem intelligenten Zusammenspiel von KI und echter Kreativität – nicht im Entweder-oder.

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FAQ zu KI, Kreativität und synthetischen Daten

Was genau sind synthetische Daten und worin unterscheiden sie sich von realen Daten?

Synthetische Daten sind künstlich erzeugte Datensätze, die reale Informationen statistisch nachbilden, ohne aus tatsächlichen Beobachtungen zu stammen. Sie können aus Simulationen oder generativen Modellen entstehen. Im Gegensatz zu realen Daten enthalten sie keine direkten Personen- oder Ereignisbezüge, können aber ähnliche Muster und Verteilungen abbilden.

In welchen Anwendungsfällen ist die Verbindung von KI und Kreativität besonders sinnvoll?

Es geht beispielsweise neben der Erstellung von Inhalten vor allem um die Image- und Werbewirkungsforschung, bei der KI zeigen kann, wie ein kreatives Konzept ankommen könnte. Das lohnt sich vor allem, wenn reale Daten vorerst fehlen, zu sensibel oder schwer zugänglich sind. Künstlich erzeugte Datensätze ermöglichen zudem das Training und verschiedene Tests von KI-Modellen. Dabei gehen Sie kein Datenschutzrisiko ein und können seltene Szenarien gezielt erzeugen, um Ihre Systeme robuster zu machen.

Welche Risiken entstehen, wenn das Kreativitätspotenzial von KI falsch bewertet wird?

Ein zentrales Risiko ist, dass Unternehmen den Wert von KI und synthetischen Daten als zu hoch betrachten. Dadurch werden verzerrte Muster übernommen oder neue Verzerrungen erzeugt. Die traditionelle, reale Marktforschung bleibt unabdingbar. Bedenken Sie zudem, dass Daten zu „glatt“ sein können und wichtige Ausnahmen unbeachtet lassen. Ohne eine zusätzliche Qualitätssicherung von KI und Kreativität entsteht eine trügerische Evidenz, die realen Bedingungen nicht standhält.

Welche Governance-Regeln braucht es, damit synthetische Daten wirklich vertrauenswürdig sind?

Unsere Governance umfasst klare Standards für die Erstellung, Dokumentation und Prüfung. Dazu gehören nachvollziehbare Datenquellen, die Versionierung, Bias-Checks, Validierungsmetriken und Freigabeprozesse. Zusätzlich sollte bei der Überprüfung von Kreativität durch KI geregelt sein, wofür synthetische Daten genutzt werden dürfen, und wie Ergebnisse mit realen Daten verifiziert werden. Transparenz ist entscheidend.

Wie lässt sich „reale Evidenz“ sicherstellen, wenn ein System überwiegend mit synthetischen Daten arbeitet?

Reale Evidenz entsteht erst durch systematische Vergleiche Ihrer Ergebnisse mit echten Daten, Feldtests und Monitoring. Ipsos unterstützt Unternehmen dabei, Modelle regelmäßig mit realen Stichproben zu evaluiert, um Drift und Fehler früh zu erkennen. Auf Wunsch führen wir kontrollierte Experimente durch, die prüfen, ob Ihre synthetischen Daten wirklich die relevanten Muster abbilden und somit KI und Kreativität in Einklang bringen.