Das Vertrauensdefizit in die KI im Gesundheitswesen
KI-gestützte Diagnosetools werden immer mehr Teil des alltäglichen Gesundheitswesens; daher wird es zunehmend wichtiger zu verstehen, wie Ärzte und Patienten diese Technologien bewerten.
In unserem neuesten Healthcare-Bericht „Das Vertrauensdefizit in die KI“ untersuchen wir, wie medizinische Fachkräfte und Patienten wirklich über KI-gestützte Diagnostik denken. Wir zeigen auf, wo das Vertrauen wächst, wo weiterhin Bedenken bestehen und was Organisationen tun müssen, um die Kluft zu überbrücken.
Wichtigste Erkenntnisse:
- 41 % der befragten medizinischen Fachkräfte nutzen bereits wöchentlich KI-Diagnosetools.
- 85 % der Patienten haben zumindest ein gewisses Bewusstsein für KI in der Diagnostik.
- Das Vertrauen ist am größten bei Anwendungen mit geringem Aufwand, wie z. B. Krebsvorsorgeuntersuchungen und Blutanalysen, und geringer in Bereichen wie der Beurteilung der psychischen Gesundheit und der chirurgischen Beratung.
Laden Sie den vollständigen Bericht herunter , um zu erfahren, wie Sie die Faktoren verstehen können, die mit dem Vertrauen in KI-gestützte Diagnosetools zusammenhängen.
This is an automatic translation, for the original version, please click here: https://www.ipsos.com/en-ch/ai-trust-deficit-healthcare