Hamburg, 23. Mai 2018. Beim Thema Werte und Erziehungsziele steht bei drei von vier Deutschen (74%) das moralische Prinzip „Ehrlichkeit“ ganz oben. Respekt (62%), Verlässlichkeit (61%) und Hilfsbereitschaft (60%) sind ebenfalls Werte, die von den Bundesbürgern als sehr wichtig erachtet werden. Dies geht aus einer aktuellen Repräsentativumfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts Ipsos in Kooperation mit Zukunftsforscher Opaschowski hervor, in der 1.000 Personen ab 14 Jahren befragt wurden.
Every month across the year, our What Worries the World survey series has asked an online sample of over 18,000 citizens in 26 core countries about the biggest worries for their nation, presenting them with a list of 17 concerns ranging from crime and violence to childhood obesity.
Hamburg, 16. Mai 2018. Die Queen und Prinz Harry sind derzeit die beliebtesten Mitglieder des britischen Königshauses weltweit. Jeweils 23 Prozent der Befragten in 28 Ländern stimmten für diese Kombination. Die internationale Studie von Ipsos ermittelte Prinz William (17%) und sein Frau Catherine (18%) auf den weiteren Topplätzen der Beliebtheitsskala.
Hamburg, 09. Mai 2018. Fast jedem Deutschen (92%) sind digitale Sprachassistenten wie Alexa oder Siri ein Begriff, 18 Prozent verwenden sie bereits, 21 Prozent sind an einer Nutzung interessiert. Laut einer Studie von Ipsos in Kooperation mit der beruflichen Medienschule in Hamburg ist allerdings jeder zweite Befragte (53%) an einer Verwendung nicht interessiert.
Der Newsletter von Ipsos Deutschland: Be Sure
monatlicher Newsletter von Ipsos Deutschland mit wechselnden Themenschwerpunkten und neuesten Papers, Viewpoints und Cases (deutsch und englisch)
Welcome to Ipsos Update – our monthly selection of research and thinking from Ipsos teams around the world. May’s edition includes new papers on viewability and modern partisanship, as well as global studies on ‘natural’ food, self-driving cars and societal divides.
Die Hälfte der Menschen rund um den Globus denkt, dass heute sozialistische Ideale von großem Wert für den gesellschaftlichen Prozess seien. Gleichzeitig stimmt jeder zweite Befragte zu, dass der Sozialismus ein System politischer Unterdrückung, Massenüberwachung und staatlichen Terrors sei //
Deutschen ist soziale Gerechtigkeit wichtiger als individuelle Freiheit//
Weltweit denken acht von zehn Menschen, dass die Reichen höher besteuert werden sollten, um die Armen zu unterstützen//
Sieben von zehn Menschen meinen, dass jeder Einwohner das Recht auf ein bedingungsloses Grundeinkommen haben sollte.
Hamburg, 26.04.2018. Zum 12. Mal trifft sich die digitale Mediengesellschaft auf der re:publica in Berlin. Bereits im zweiten Jahr ist Ipsos als exklusiver Marktforschungspartner mit von der Partie, wenn vom 2. bis 4. Mai unter dem Motto „POP“ über Digitales, Politisches, Wissenschaftliches und populäre Medienphänomene diskutiert wird.
Hamburg, 26. April 2018. Die bei einigen Einzelhändlern erhältliche Marke „Share“ verspricht beim Kauf eines Produktes, den äquivalenten Wert in ein soziales Projekt zu investieren. Jeder vierte Deutsche (24%) hat schon von „Share Foods“ gehört, einer von dreißig (3%) sogar bereits ein Produkt der Marke „Share“ erworben, ermittelte eine repräsentative Studie des Marktforschungsinstituts Ipsos kürzlich. Vor allem den jüngeren Befragten zwischen 16 und 29 Jahren ist das Projekt ein Begriff (28%) und sechs Prozent von ihnen haben es bereits durch den Kauf eines Produktes unterstützt.
Hamburg, 23.04.2018 - Drei Viertel der Bevölkerung in 27 Ländern weltweit sind der Meinung, die Gesellschaft ihres Landes sei gespalten, die Mehrheit glaubt zusätzlich, sie sei gespaltener als noch vor zehn Jahren. Besonders in Europa herrscht diese Meinung vor/ Deutsche sehen das größte Konfliktpotenzial in den Unterschieden zwischen Migranten und in Deutschland geborenen/ Dennoch sieht eine Mehrheit in den meisten Ländern, dass alle Menschen mehr gemeinsam haben, als Dinge, die sie unterscheiden
Seit der „Flüchtlingskrise“ in 2015 ist das Thema Migration aus der europäischen Politik nicht mehr wegzudenken und stellt sie vor große Herausforderungen: Welche Ressourcen haben wir und welche Maßnahmen können wir treffen, mit dem Zustrom an Einwanderern angemessen umzugehen? Wie können Migranten erfolgreich integriert werden? Wie kann die Angst vor Überfremdung gebannt werden?