Entdecken Sie die aktuelle Stimmungslage in Deutschland. Ipsos analysiert jeden Monat die Sorgen der Deutschen und bietet umfassende gesellschaftliche Einblicke.
Pünktlich zum Tag der Erde (Earth Day) am 22. April zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Ipsos-Studie in 31 Ländern ein beunruhigendes Bild: Die Klimamüdigkeit ist weltweit auf dem Vormarsch. Zwar stimmen weltweit 61 Prozent der Befragten der Aussage zu, dass Untätigkeit beim Klimaschutz künftige Generationen im Stich lässt, doch in allen 26 Ländern, in denen Ipsos seit 2021 fortlaufend Daten erhebt, ist die Zustimmung rückläufig. Deutschland bildet dabei keine Ausnahme.
Entdecken Sie einen praxisorientierten, evidenzbasierten Leitfaden vom Institute for Real Growth (IRG) in Zusammenarbeit mit Ipsos, Ad Net Zero und Google, der CMOs und CSOs dabei hilft, Nachhaltigkeit schneller in Wachstum umzuwandeln.
Nostalgie, COP, Sicherheit … Ipsos Update beleuchtet die neuesten Forschungsergebnisse und Überlegungen zu wichtigen Themen von Ipsos-Teams aus aller Welt.
Jetzt selbst handeln, um den Klimawandel im Interesse künftiger Generationen zu bekämpfen: Nur noch jede:r zweite Deutsche (53 %) sieht sich hier in der Verantwortung. Zum Vergleich: Im Jahr 2021 waren es noch mehr als zwei Drittel der Bevölkerung (69 %). Das zeigt eine aktuelle Ipsos-Studie, die jedes Jahr zum Tag der Erde (22. April) durchgeführt wird. Sie untersucht die Einstellungen der Menschen zum Klima- und Energiewandel in 32 Nationen und liefert auch aktuelle Erkenntnisse für Deutschland.
Angesichts der Sorgen um den globalen Temperaturanstieg deckt Ipsos trotz gestiegenem Bewusstsein in der Bevölkerung einen Rückgang des individuellen Handelns bei den Menschen auf. Unser Bericht, der auf einer Umfrage in 32 Ländern weltweit beruht, zeigt regionale Unterschiede in den Erwartungen an die Klimapolitik und wirtschaftliche Befürchtungen auf und liefert einen Leitfaden für strategisches Klimaengagement.
Nach der Bundestagswahl formiert sich derzeit eine neue Regierung, gleichzeitig hat der Krieg in der Ukraine durch die wenig erfolgreichen Friedensbemühungen Donald Trumps neue Relevanz gewonnen. Beide Entwicklungen hinterlassen ihre Spuren in der Meinungs- und Gefühlslage der Deutschen – das zeigt die aktuelle Erhebung der Ipsos-Studie „What Worries the World“, die monatlich in 29 Ländern durchgeführt wird.
Diese Validierung durch die SBTi ist ein wichtiger Schritt im Einklang mit der Verpflichtung von Ipsos, einen Kurs zur Reduzierung der CO2-Emissionen zu verfolgen, der mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens zur Bekämpfung der globalen Erwärmung im Einklang steht.