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Ipsos und ESG
Unternehmen stehen unter wachsendem Druck, nachhaltiger zu wirtschaften. Infolgedessen sind ESG-Überlegungen (Environmental, Social, Governance) zu einem wichtigen Bestandteil der strategischen Pläne und Roadmaps von Unternehmen geworden. Bei Ipsos setzen wir unsere Forschungsexpertise und unser branchenübergreifendes Know-how ein, um Regierungen, Unternehmen und Bürger:innen besser zu verstehen und ihnen dabei zu helfen, die richtigen Entscheidungen in Bezug auf alle ESG-Aspekte zu treffen.
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Die wechselnde Macht des Einflusses
Dynamische, sich schnell verändernde, verbraucherkontrollierte Märkte erfordern ein Umdenken in der Art und Weise, wie wir Marken aufbauen. Weg von einem statischen Ansatz hin zu einer dynamischen, sich entwickelnden Philosophie.
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Cultural Intelligence: Wie können Marken und Kommunikation kulturübergreifend wirken?
Wie kann es sein, dass ein Werbespot in einem Land gut ankommt, in einem anderen aber deutlich wirkungsloser ist? Warum kommt eine globale Kampagne einer US-Marke in Frankreich gut an, verfehlt aber in Großbritannien und Brasilien ihr Ziel? Und was müssen Marken wissen, damit ihre Marketingbemühungen erfolgreich über internationale Grenzen hinausgehen?
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Empathy Awakened - die Stärke einer empathischen Organisation
In einem Umfeld ständigen Wandels und permanenter Anpassung kann die richtige Forschung zu einer verlässlicheren strategischen Ausrichtung beitragen, insbesondere in Situationen, in denen sich viele der uns vertrauten Grundsätze verschoben haben und einige Lösungen überholt sind.
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Brand Success - Wie Sie die Kontrolle über ihre Marke behalten
Die Kontrolle über die eigene Marke zu behalten war schon mal einfacher. In einem dynamischen, komplexen und krisenreichen Umfeld wird es daher immer wichtiger für Marken, den Horizont, und damit die eigene Positionierung zu erweitern und/oder an sich neue Gegebenheiten anzupassen.
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Ipsos-Update – Juni 2023
Inflation, Landwirtschaft, E-Commerce … Ipsos Update befasst sich mit den neuesten und relevantesten Forschungsergebnissen und gesellschaftlichen Schlüsselthemen von Ipsos-Teams auf der ganzen Welt.
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Pride Studie: Sinkende Unterstützung für LGBT+-Rechte
Hamburg, 01. Juni 2023 – Eine klare Mehrheit der Deutschen befürwortet die rechtliche Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Paaren. Seit 2021 ist die Akzeptanz für die Ehe für alle und Regenbogenfamilien in Deutschland jedoch stark gesunken. Das belegt eine internationale Studie, die das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos anlässlich des Pride Month durchgeführt hat. Auch in anderen westlichen Ländern wie den USA hat die Unterstützung für LGBT+-Rechte zuletzt merklich nachgelassen. Maßnahmen, die die Rechte von transgender Personen stärken, werden dort besonders kritisch gesehen.
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Über den Bildschirm hinaus: Authentisches Engagement fördern durch hybride Online-Offline-Communities
Menschen trennen ihre Online- und Offline-Erfahrungen nicht in getrennte Schubladen; sie erscheinen uns gleichermaßen real und existieren auf demselben Kontinuum. Gemeinschaften sollten da keine Ausnahme sein.
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Verbraucher:innen greifen wegen Inflation zur Handelsmarke
Hamburg, 23. Mai 2023. Die anhaltend hohe Inflation bewegt immer mehr Verbraucher:innen zum Kauf von Eigenmarkenprodukten. 62 Prozent der Deutschen geben an, auf die steigenden Preise durch den verstärkten Kauf von Handels- anstelle von Herstellermarken zu reagieren – acht Prozentpunkte mehr im Vergleich zum Vorjahr (54%). Das zeigt der „Handelsmarkenmonitor 2023“, den das Marktforschungsunternehmen Ipsos seit 2015 in Kooperation mit der Lebensmittel Zeitung durchführt, die in der dfv-Mediengruppe Deutscher Fachverlag GmbH Frankfurt erscheint.
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Unions-Kanzlerkandidatur: Keiner der Favoriten kann Mehrheit überzeugen, Söder klar vorne
Hamburg, 19. Mai 2023 – Die nächste Bundestagswahl findet zwar erst 2025 statt, aber bereits jetzt wird heftig darüber diskutiert, wer in zweieinhalb Jahren als Kanzlerkandidat für die Union antreten sollte. Immer wieder fallen dabei die Namen Merz, Söder und Wüst. Eine repräsentative Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos zeigt nun, dass mehr als ein Drittel der Deutschen (35%) keinen der drei genannten Politiker für geeignet hält, die Spitzenkandidatur zu übernehmen. Die Ergebnisse zeigen jedoch auch, dass der CSU-Vorsitzende Markus Söder bei der K-Frage deutlich besser abschneidet als CDU-Parteichef Friedrich Merz. Während 23 Prozent Markus Söder für den geeignetsten Kanzlerkandidaten der Union halten, kann Merz nur knapp jede:n zehnte:n Wahlberechtigte:n (11%) von sich überzeugen. Etwa gleichauf liegt der nordrheinwestfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (12%), der ebenfalls als potenzieller Anwärter gehandelt wird.