Mit den Mitarbeitern im Dialog bleiben

Disruptive Veränderungen wie die Corona-Pandemie stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Gerade jetzt ist Mitarbeiterfeedback wichtig, um Vertrauen zu stärken und den Mitarbeitern eine Stimme zu geben. Was gilt es zu beachten?

Autor(en)

  • Dr. Ingrid Feinstein Director
  • Dr. Fleur Zbinden-Laros Associate Director
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EORWir befinden uns aktuell in einer beispiellosen Situation. Früh ist klar geworden, dass diese Krise umfassendere und weitreichendere Folgen haben wird als beispielsweise die Finanzkrise 2007/2008. Es kommen Fragen auf, teilweise Ängste bezogen auf verschiedene Aspekte, wie die eigene Sicherheit und Gesundheit, aber auch die Arbeitsplatzsicherheit und Arbeitsorganisation (wie zum Beispiel Homeoffice).

Diese Themen erfordern eine sehr enge Kommunikation, vor allem aber ein Gefühl dafür, wie es den Mitarbeitern geht und ob in bestimmten Bereichen besondere Fragestellungen aufkommen. Eine Krise löst unmittelbar Unsicherheit aus, welches Verhalten jetzt eigentlich angemessen ist – vor allem wenn sich Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit wie im aktuellen Fall extrem verändern. Hier ist Dialog nötig, um a) zu verstehen, wo im Besonderen Orientierung gefordert ist und b) die gemeinsame Ausrichtung auf Bewältigungsstrategien herauszuarbeiten. Nicht zuletzt ist es wichtig, durch diese dialogischen Prozesse neue Lösungen zu erarbeiten und damit Zuversicht in die Zukunft und die eigene Resilienz zu stärken.

Dieser Artikel ist in Personalwirtschaft – Das Magazin für den Job HR – Ausgabe 09/2020 erschienen. Den kompletten Beitrag finden Sie weiter unten als PDF.


Autorinnen:

Dr. Ingrid Feinstein, Director IPSOS Employee & Organizational Research (EOR), Frankfurt

Dr. Fleur Zbinden-Laros, Associate Director IPSOS Employee & Organizational Research (EOR), Zürich

 

Autor(en)

  • Dr. Ingrid Feinstein Director
  • Dr. Fleur Zbinden-Laros Associate Director

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