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Klimawandel bereitet Deutschen ebenso große Sorgen wie das Coronavirus
Mehr als zwei Drittel der Deutschen (69%) sind der Ansicht, dass der Klimawandel langfristig gesehen eine ebenso ernste Krise ist wie die gegenwärtige COVID-19-Pandemie. Nur jedem vierten Bundesbürger (24%) bereitet die Ausbreitung des Coronavirus auf lange Sicht größere Sorgen als die Klimakrise. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsunternehmens Ipsos, die vom 16. bis 19. April unter 28.000 Personen in 14 Ländern durchgeführt wurde.
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Internationale Umfrage: Mehrheit empfindet Coronavirus als große Bedrohung
Für eine Mehrheit der Menschen in acht Ländern stellt das sich ausbreitende Coronavirus eine große oder sogar sehr große Bedrohung für die Welt dar. Knapp ein Drittel aller Befragten sieht in der neuartigen Lungenerkrankung eine mäßige Gefährdung, nur eine Minderheit geht von einem geringen Risiko für die Welt aus. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, die vom 07. bis 09. Februar 2020 in acht verschiedenen Ländern durchgeführt wurde – darunter auch Deutschland.
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Ausblick 2020: Deutsche rechnen mit steigenden Temperaturen und schwacher Konjunktur
Fast drei von vier Deutschen (72%) gehen davon aus, dass die globalen Durchschnittstemperaturen 2020 ansteigen werden. Damit ist das Fortschreiten der Erderwärmung die Top-Prognose der Deutschen für das bevorstehende Jahr 2020. Weltweit halten es sogar 77 Prozent aller Befragten für wahrscheinlich, dass sich der Klimawandel in diesem Jahr weiter verschärfen wird, so das Ergebnis einer internationalen Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos.
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Umfrage zur Wahl um SPD-Vorsitz: Neuausrichtung ja, aber nicht mit Scholz und Geywitz
Die Mehrheit der Deutschen (57%) glaubt, dass der Ausgang der laufenden Mitgliederbefragung über den neuen Parteivorsitz für die Zukunft der SPD entscheidend sein wird. Unter SPD-Anhängern sind sogar drei von vier Befragten (73%) dieser Überzeugung, so das Ergebnis einer aktuellen Ipsos-Umfrage. Uneinigkeit herrscht jedoch darüber, in welche Richtung das künftige Führungsduo die Partei lenken soll.
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›Marke Deutschland‹ hat weltweit das beste Image - Ergebnisse des Anholt-Ipsos Nation Brands Index (NBI)
Deutschland behauptet zum dritten Mal in Folge die Spitzenposition im Anholt-Ipsos Nation Brands Index (NBI), eine Ipsos-Studie in Zusammenarbeit mit Politikberater Anholt, die jährlich das Markenimage von insgesamt 50 Nationen weltweit ermittelt.
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Mehrheit befürwortet Recht auf Asyl – doch Bedenken bleiben
Eine Mehrheit der Bevölkerung (57%) unterstützt weiterhin die Aufnahme von Geflüchteten, die in Deutschland Schutz vor Krieg und Verfolgung suchen – allerdings ist auch gut jeder vierte Bundesbürger (28%) gegenteiliger Auffassung. Das ist das Ergebnis einer internationalen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, die anlässlich des Weltflüchtlingstags (20. Juni) in 26 Ländern weltweit durchgeführt wurde. Global gesehen vertreten sogar mehr als sechs von zehn Personen (61%) die Ansicht, dass man Schutzbedürftigen, die aus ihren Herkunftsländern geflohen sind, Asyl gewähren sollte.
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Berliner Pub Talk zum Thema »Frauen und Karriere – wie geht das besser?«
Die Bundesregierung hat sich in ihrem Koalitionsvertrag dazu verpflichtet, dass sich die tatsächliche Gleichstellung von Männern und Frauen durch ihre gesamte Regierungsarbeit ziehen muss. Eine der wichtigsten Baustellen ist es, die Karrierechancen von Frauen zu verbessern. Aber was kann die Regierung tatsächlich tun? Und wo ist die Gesellschaft gefragt?
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Digitaler Fortschritt: Begrenztes Vertrauen in europäische Regierungen
Der dritte und finale Teil der "Tech Divide"-Studien thematisiert die politische Dimension der Digitalisierung. Hier gibt es noch einiges Optimierungspotential.
Die Europäer haben nur begrenztes Vertrauen in nationale Regierungen, die Digitalisierung in ihren Ländern weiterzuentwickeln. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen internationalen Vergleichsstudie („The Tech Divide: Politik“) in 9 Ländern im Auftrag des Vodafone Instituts, umgesetzt durch das Meinungsforschungsinstitut Ipsos. -
Das Misstrauen ist groß: Populismus und Politikverdrossenheit in Deutschland und der Welt
Hamburg, 27.09.2018 - Sechs von zehn Deutschen (60%) sind der Meinung, dass das bestehende System die Reichen und Mächtigen fördert //
47 Prozent sind der Ansicht, die Bürger seien den traditionellen Parteien und Politikern gleichgültig // Drei Viertel (75%) misstrauen politischen Parteien in Deutschland, in Spanien und Ungarn fast jeder (90%) // Zwei Drittel (67%) der Deutschen misstrauen ihren Banken, 72 Prozent großen privatwirtschaftlichen Unternehmen // Jeder zweite Deutsche wünscht sich Politiker, die sich klar positionieren.
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Jeder zweite Deutsche sieht wachsende Toleranz gegenüber Transgendern
Hamburg, 30. Januar 2018. Zwei Drittel der Deutschen (66%) halten Transgender für mutig und ein natürliches Vorkommnis (60%). Jeder Zweite (52%) findet, dass Deutschland toleranter gegenüber Transgendern wird. Damit nehmen im internationalen Vergleich deutlich weniger Menschen als in Ländern wie Kanada (78%), Argentinien (78%), den USA (71%), Großbritannien (75%) oder Schweden (73%) eine positive Veränderung wahr.