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Generation Z Hauptverlierer der Pandemie – Zukunftsforscher Opaschowski warnt vor Langzeitfolgen
Hamburg, 18. März 2021. Die Angehörigen der Generation Z, also die jungen Erwachsenen im Alter von 14 bis 24 Jahren, fühlen sich stärker als andere Altersgruppen durch die Corona-Krise in ihrem Wohlergehen beeinträchtigt. Das zeigt ein Vergleich der Daten des Nationalen WohlstandsIndex für Deutschland (NAWI-D), den das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos in Kooperation mit Zukunftsforscher Opaschowski kontinuierlich seit 2012 durchführt. Für die Analyse wurden die Daten von jeweils 2.000 Befragten vom Dezember 2020 mit denen vom Dezember 2019 verglichen.
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Weltfrauentag: Lohngerechtigkeit verliert durch Corona an Bedeutung, flexibles Arbeiten aktuell besonders wichtig
Fast jeder zweite Deutsche (46%) ist zwar grundsätzlich der Meinung, dass die ungleiche Bezahlung von Männern und Frauen ein wichtiges Thema ist, findet aber nicht, dass man dieses Problem in der aktuellen Situation priorisieren sollte. Drei von zehn Bundesbürgern (30%) sind hingegen trotz Corona-Krise der Ansicht, dass der Ruf nach gleichen Löhnen weiterhin eine hohe Priorität haben sollte. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Markt- und Meinungsforschungs-unternehmens Ipsos, die anlässlich des Weltfrauentags in Zusammenarbeit mit dem Global Institute for Women’s Leadership am King’s College London durchgeführt wurde. Weltweit wurden hierfür in 28 Ländern mehr als 20.000 Personen nach ihren Einstellungen in Sachen Gleichstellung befragt.
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Jugend und inklusives Engagement - Studie zum Engagement junger Menschen mit der Aktion Mensch
Im Auftrag der Aktion Mensch hat Ipsos im Herbst 2019 eine Befragung von 1.200 Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 14 bis 29 Jahren zum Thema „Inklusion und freiwilliges Engagement“ durchgeführt. Inwieweit sind persönliches Engagement und das Thema Inklusion unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen verbreitet? Welche Einstellungen bestehen gegenüber den beiden Themen? Und mit welchen Maßnahmen können junge Menschen zukünftig für Engagement für die inklusive Gesellschaft sensibilisiert werden.
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Sorge wegen Corona auf dem höchsten Stand seit April, Angst vor Armut steigt ebenfalls an
Immer mehr Deutsche sorgen sich wegen des Coronavirus. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung (56%) bezeichnet COVID-19 derzeit als eine ihrer größten Sorgen, drei Prozentpunkte mehr als im Dezember. Das ist das Ergebnis der monatlich in 27 Ländern durchgeführten Ipsos-Studie ›What Worries The World?‹. Seit September letzten Jahres ist die Corona-Sorge (37%) der Deutschen kontinuierlich angestiegen, lediglich im April 2020 (61%) war die Angst vor dem Virus kurzzeitig noch größer als heute. Armut und soziale Ungleichheit (39% | +3 seit Dezember) und der Klimawandel (27% | +2) folgen weit abgeschlagen auf den Plätzen zwei und drei der aktuell größten Sorgenthemen der Deutschen.
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Ipsos Update – February 2021
Our monthly round-up of the latest research and thinking from Ipsos around the world includes new global surveys on life during the pandemic, a new white paper on quality in market research and special features on US and French society.
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Attitudes to COVID-19 vaccines
The global rollout of COVID-19 vaccines will be the largest, fastest and most challenging vaccination program in history. This could bring many problems. Some we will anticipate; some we won’t. One glaring problem that is quickly emerging is a major mismatch between vaccine supply and demand.
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How shopping and eating out has changed during the pandemic
How and where the world shops and dines transformed during the coronavirus pandemic. As health orders in many countries have called for sheltering in place and minimizing non-essential trips to curb the spread of the virus, consumers throughout the world report eating in-restaurant less often (63% on average across 28 countries) and shopping online more often (43%) than they did before the pandemic. However, buying locally – whether from local farmers and manufacturers, local businesses, or local restaurants – is largely unchanged compared to before the pandemic.
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The implications of COVID-19 on our diet & health
Almost a third of people globally have gained weight during pandemic, despite awareness of link between obesity and COVID-19 outcomes.
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Corona bremst positive Entwicklung des gefühlten Wohlstands aus
Die aktuelle Erhebung des Nationalen WohlstandsIndex für Deutschland (NAWI-D) zeigt eine leicht rückläufige Entwicklung des subjektiv empfundenen Wohlstands der Bürger in Deutschland. Der NAWI-D, den Ipsos zusammen mit Zukunftsforscher Professor Opaschowski seit 2012 vierteljährlich erhebt, misst den persönlichen Wohlstand anhand einer Reihe an Kriterien, die die Bevölkerung mit dem Begriff Wohlstand in Verbindung bringt. Seit der ersten Durchführung der bevölkerungsrepräsentativen Untersuchungen im Juni 2012 ist der Wohlstand bis zur letzten Vor-Corona-Erhebung im Dezember 2019 relativ kontinuierlich gestiegen. Im Jahr 2020 ließ sich jedoch ein spürbarer Rückgang bei vielen Faktoren erkennen, die den Menschen für das persönliche Wohlergehen wichtig sind.
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Ipsos Update - January 2021
Our first monthly research round-up of the year includes both reflections on 2020 and a look forward at the year ahead. Featured topics include vaccines, behaviour change, food trends and look at the local story in a selection of countries.