Die Sorge um psychische Gesundheit ist im vergangenen Jahr so stark angestiegen wie nie zuvor, wie das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos in einer globalen Studie feststellt. Demnach hält derzeit knapp ein Drittel (32%) der deutschen Befragten eine schlechte mentale Gesundheit für eines der beunruhigendsten gesundheitlichen Probleme im eigenen Land, ein Anstieg von sechs Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Damit landet die psychische Gesundheit hierzulande auf Platz zwei hinter der allgegenwärtigen Sorge wegen der COVID-19-Erkrankung (69%).
Pflege ist in Deutschland zwar ein medialer Dauerbrenner, fristet bei den meisten Marktforschungsunternehmen aber eher ein Schattendasein, was allein schon dem negativ behafteten Wort "Pflege" anzulasten ist. Höchste Zeit also, mit ein paar Vorurteilen und Missverständnissen aufzuräumen und zu zeigen, wie groß das CARE-Spektrum wirklich ist!
Etwa 13.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr an Blutkrebs, für die eine Stammzellspende oft die letzte Chance auf Heilung ist. Mehr als ein Fünftel (22%) der Deutschen im spendefähigen Alter ist bereits in einem der Spendenregister eingetragen, weitere 40 Prozent sind nach eigenen Angaben grundsätzlich bereit, sich registrieren zu lassen. Warum viele von ihnen noch zögern, untersuchten die Auszubildenden zum Fachangestellten für Markt- und Sozialforschung der bmk für das Norddeutsche Knochenmark- und Stammzellspenderregister in Zusammenarbeit mit Ipsos.
Our monthly round-up of Ipsos research and thinking reflects on the world one year on from Covid-19, looks forward to the world in 2025 and beyond, and presents new white papers on customer experience, product innovation and research methods.
Our monthly round-up of the latest research and thinking from Ipsos around the world includes new global surveys on life during the pandemic, a new white paper on quality in market research and special features on US and French society.
Hamburg, 27. November 2020. Die Impfbereitschaft gegen das Coronavirus steigt in Deutschland leicht an. In einer Ipsos-Umfrage unter mehr als 18.000 Befragten aus 15 Ländern, die in Zusammenarbeit mit dem Weltwirtschaftsforum durchgeführt wurde, geben im Oktober 69 Prozent der Deutschen an, dass sie sich impfen lassen würden, wenn ein Impfstoff gegen das Coronavirus verfügbar wäre – zwei Prozentpunkte mehr als drei Monate zuvor. In den meisten anderen untersuchten Ländern nimmt die Impfbereitschaft dagegen spürbar ab. Große Unterschiede bestehen auch hinsichtlich des Zeitpunktes, ab wann man sich impfen lassen würde, sobald ein COVID-19-Vakzin für alle verfügbar ist.
Die Corona-Krise beeinträchtigt den gefühlten Wohlstand der Deutschen nur geringfügig. Das ist das Ergebnis der aktuellen Juni-Erhebung des ›Nationalen WohlstandsIndex für Deutschland‹ (NAWI-D), den das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos seit 2012 zusammen mit dem Zukunftsforscher Professor Dr. Horst Opaschowski vierteljährlich erhebt. Mehr als jeder zweite Bundesbürger ab 14 Jahren stuft seinen Wohlstand derzeit als hoch ein, etwa jeder siebte Befragte empfindet ihn als niedrig.