Wie nehmen die Deutschen den politischen Weg und die wirtschaftliche Situation im eigenen Land wahr? Ipsos liefert jeden Monat neueste Informationen. Jetzt nachlesen!
Hamburg, 07. Juni 2017. Armut und soziale Ungleichheit nennen 43 Prozent der Deutschen an erster Stelle ihrer derzeit drei größten Sorgen im eigenen Land. Danach folgt die Angst vor Terrorismus und vor Gewalt und Kriminalität mit jeweils 38 Prozent. Seit Mai 2013, der Zeit vor der letzten Bundestagswahl, zeigt sich hier eine erhebliche Verschiebung. Damals gehörte das Thema Arbeitslosigkeit noch zu den drei größten Sorgen der Deutschen. Diese Ergebnisse stammen aus der monatlich in 26 Ländern erhobenen Studie „What worries the World“ des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos.
Die Union vergrößert ihren Vorsprung und die SPD sinkt wieder unter die 30-Prozent-Marke. Die FDP kann weiterhin auf den Einzug in den Bundestag hoffen.
Vom 8. Mai bis zum 10. Mai trifft sich die digitale Mediengesellschaft zum 11. Mal in Berlin auf der re:publica. Unter dem Motto „Love Out Loud“ wird über Digitales, Politisches, Wissenschaftliches und das allgegenwärtige Thema Fake News und Hate Speech im Netz diskutiert. In diesem Jahr ist auch das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos als exklusiver Marktforschungs-Partner mit einem eigenen Stand mit von der Partie.
Die vorliegende Studie zeigt die Meinungen der Menschen in acht europäischen Ländern zum Thema Migration in all ihren Facetten: Von der Einschätzung der Anzahl an Migranten, über die erwarteten Auswirkungen der Migrantenströme auf Wirtschaft und Gesellschaft bis hin zur Beurteilung der Integrationschancen von Migranten.
Hamburg, den 24.03.2017 - Vor 60 Jahren, am 25. März 1957, unterschrieben Belgien, Frankreich, Westdeutschland, Italien, Luxemburg und die Niederlande die Römischen Verträge zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft. Damit wurde ein wichtiger Grundstein für die Europäische Union (EU) gelegt. Eine in 25 Ländern durchgeführte Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos zeigt, dass die Bürger weltweit durchaus auch Grund zum Feiern dieses Jubiläums sehen: mehr als die Hälfte (53%) der Befragten denkt, die EU habe Europa stärker gemacht.