In den letzten Wochen wurden sowohl im NATO-Luftraum als auch über Deutschland vermehrt Drohnen unbekannter Herkunft gesichtet. Diese Entwicklung weckt Sorgen über eine mögliche kriegerische Auseinandersetzung zwischen Deutschland und Russland. Laut einer aktuellen Ipsos-Umfrage halten 27 Prozent der Deutschen es für wahrscheinlich, dass es in den nächsten sechs Monaten zu einer mit Waffen ausgetragenen Auseinandersetzung kommt. 61 Prozent der Befragten halten ein solches Szenario hingegen für unwahrscheinlich.
Nach dem Europatag enthüllt EuroPulse eine wichtige Wahrheit: Die meisten Menschen befinden sich in der hoffnungsvollen, frustrierten Mitte und lehnen die EU nicht ab, sondern fordern sie auf, sich zu verbessern.
With recent record-high temperatures in Europe in mind, Ben Page introduces this month’s edition with reflections on whether the more urgent threat of inflation threatens to overshadow the global public’s concern about climate change. We explore this in more detail with articles on perceptions of inflation in the MENA region, and deep dives into concern about climate change in Switzerland and support for net zero policies in the UK. We also look at the perception of traditional and non-traditional media across the EU and how technology will influence the future of music.
Der Vorschlag der EU-Kommission, Investitionen in Atom- und Gaskraftwerke unter bestimmten Umständen mit dem Argument des Klimaschutzes als nachhaltig einzustufen, wird nicht nur für die Ampelkoalition zur Belastungsprobe. Auch in der deutschen Bevölkerung zeigt sich ein recht gemischtes Meinungsbild von Unterstützung bis Ablehnung für die verschiedenen Facetten der EU-Pläne, wie eine Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos zeigt. Dabei antworten die Befragten je nach Parteipräferenz erwartungsgemäß unterschiedlich.
In wenigen Tagen wählt Europa ein neues EU-Parlament. Laut einer aktuellen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos glaubt fast jeder vierte EU-Bürger (23%), dass antieuropäische Kräfte im eigenen Land an Zuspruch gewinnen werden. Etwa ebenso viele Befragte (24%) sind gegenteiliger Auffassung, eine Mehrheit von 53 Prozent ist in dieser Frage unentschlossen. In Italien rechnen besonders viele Wählerinnen und Wähler (42%) mit einem Erfolg europakritischer Parteien, in Spanien hingegen besonders wenige (13%). Im Vergleich zu anderen EU-Mitgliedsstaaten bewegt sich Deutschland bei dieser Frage im Mittelfeld (24%).
Jeder zweite Europäer (48%) glaubt, dass sich die Dinge in der EU in die falsche Richtung bewegen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Online-Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, die anlässlich der bevorstehenden Europawahl in 28 Ländern weltweit durchgeführt wurde – darunter die neun EU-Staaten Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien, Belgien, Schweden, Polen und Ungarn.
Hamburg, den 24.03.2017 - Vor 60 Jahren, am 25. März 1957, unterschrieben Belgien, Frankreich, Westdeutschland, Italien, Luxemburg und die Niederlande die Römischen Verträge zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft. Damit wurde ein wichtiger Grundstein für die Europäische Union (EU) gelegt. Eine in 25 Ländern durchgeführte Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos zeigt, dass die Bürger weltweit durchaus auch Grund zum Feiern dieses Jubiläums sehen: mehr als die Hälfte (53%) der Befragten denkt, die EU habe Europa stärker gemacht.
Noch diese Woche entscheiden die Briten in einem Referendum darüber, ob ihr Land in der EU bleiben oder das Bündnis verlassen wird. Eine Entscheidung für einen Brexit wäre nach Auffassung von Experten seit den Beschlüssen von Maastricht die größte Zäsur in der Geschichte der EU. Daher begleitet Ipsos das Brexit-Thema bereits seit Oktober letzten Jahres mit kontinuierlichen Bevölkerungsumfragen in Großbritannien und weiteren EU-Ländern. Hier ein Überblick der Insights der vergangenen Woche.