Wie nehmen die Deutschen den politischen Weg und die wirtschaftliche Situation im eigenen Land wahr? Ipsos liefert jeden Monat neueste Informationen. Jetzt nachlesen!
Die Deutschen kennen die Kennziffern ihrer gesellschaftlichen Strukturen (wie Migrations – und Seniorenanteil, Religionszugehörigkeit, Anzahl jugendlicher Mütter, Arbeitslosenquote, etc.). Sie sind bestens informiert und stechen im internationalen Ländervergleich heraus. Geschlagen werden die Deutschen lediglich von ihren skandinavischen Nachbarn. Die Schweden leisten sich kaum Fehleinschätzungen über ihre Gesellschaftsstrukturen und schneiden somit im internationalen Vergleich am besten ab.
In Frankreich steht der Islam nicht erst seit dem Charlie Hebdo Attentat immer wieder im Mittelpunkt öffentlicher Debatten. Vielleicht liegt es daran, dass die Franzosen den Anteil der muslimischen Bevölkerung stark überschätzen und glauben, dass 31 Prozent der Einwohner ihres Landes dem muslimischen Glauben angehören. In Wahrheit sind es jedoch nur acht Prozent.
Die Deutschen glauben im Durchschnitt, dass fast jeder vierte Einwohner (23%) ihres Landes Immigrant ist und nicht in Deutschland geboren wurde. 16 Prozent der Befragten meinen sogar, der Migrantenanteil läge bei über 30 Prozent. In Wahrheit sind es laut Angaben des statistischen Bundesamtes 13 Prozent.
A new report by Ipsos and Ipsos Germany compares public attitudes to immigration in Britain and Germany, showing them on very different paths. Generational analysis of the European Social Survey shows Germans have become much more positive than Britons about the economic impact of immigration over the last decade and also more consensual in their views. The British public, in contrast, are more divided, particularly along generational lines with older generations much more sceptical about the economic contribution of migrants.
Jeder zweite Deutsche (48%) stuft seinen eigenen Wohlstand als hoch ein. Der Nationale WohlstandsIndex für Deutschland (NAWI-D), den das Markt- und Sozialforschungsinstitut Ipsos seit 2012 in Kooperation mit Zukunftsforscher Opaschowski kontinuierlich erhebt, setzt seinen ungebrochenen Aufwärtstrend fort und legt in den letzten drei Monaten noch einmal um 1,6 Prozentpunkte zu.
Nach den wichtigsten Informationen auf Verpackungen von Lebensmitteln gefragt, nennen 74 Prozent der Deutschen das Mindesthaltbarkeitsdatum. Für 60 Prozent ist beim Kauf die Zutatenliste auf der Packung unerlässlich. Jeder zweite Deutsche findet die Angabe der Region oder des Herkunftslandes auf Lebensmittel- und Getränke-verpackungen besonders wichtig, fast ebenso viele (47%) möchten nicht auf Nährwerttabellen verzichten. Das internationale Marktforschungsinstitut Ipsos befragte im Rahmen der repräsentativen „Global Trends Survey“ 16.000 Verbraucher in 20 Ländern zu diesem Thema. International gibt es durchaus verschiedenen Ansichten.
Vor inzwischen mehr als sechs Monaten hat die Weltgesundheitsorganisation WHO den Ausbruch von Ebola in Guinea öffentlich gemacht. Der Virus verbreitet sich seitdem so schnell und aggressiv wie nie zuvor. Weltweit haben nahezu neun von zehn Personen vom Ebola Virus gehört und mehr als drei Viertel von ihnen befürchten, dass das Virus aus Afrika ins eigene Land gebracht werden könnte. Dies sind Ergebnisse einer weltweiten repräsentativen Befragung des Marktforschungsinstitutes Ipsos.
Nach der Abwahl der FDP bei den letzten Landtagswahlen glauben viele Bundesbürger, dass sich der Abwärtstrend der Liberalen auch auf der Bundesebene fortsetzen wird. Die meisten Befragten sehen die Ursache hierfür in dem Mangel an Führungspersönlichkeiten. Das ergab eine repräsentative Umfrage mit dem Ipsos Demokratiepuls.
Der Nationale Wohlstandstandindex für Deutschland (NAWI-D) erreicht im Sommer 2014 den höchsten Wert seit seiner Einführung im Juni 2012. Knapp 47 Prozent der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren leben heute nach eigener Einschätzung im Wohlstand. Das sind 5,3 Prozentpunkte mehr als im Sommer vor zwei Jahren, so das Ergebnis aus dem NAWI-D, den Ipsos in Kooperation mit Zukunftsforscher Opaschowski kontinuierlich mit repräsentativen Bevölkerungsumfragen erhebt.