Hamburg, 09. November 2023 – Die Union baut ihren Vorsprung als stärkste Kraft im Land deutlich aus. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich 28 Prozent der Wahlberechtigten für CDU/CSU entscheiden. Das sind zwei Prozentpunkte mehr im Vergleich zum Vormonat. Die AfD büßt dagegen zwei Punkte ein und kommt nur noch auf 20 Prozent der Stimmen. Die SPD verharrt bei 17 Prozent. Die Grünen legen in der Wählergunst wieder leicht zu, 15 Prozent (+1) würden der Partei aktuell ihre Stimme geben. Die FDP verliert erneut an Zuspruch und kommt nur noch auf 6 Prozent (-1). Die Linke bleibt stabil bei 5 Prozent, die sonstigen Parteien können wie im Vormonat 9 Prozent der Stimmen auf sich vereinen.
Hamburg, 12. Oktober 2023 – Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich 26 Prozent der Wahlberechtigten weiterhin für CDU/CSU entscheiden. Damit verteidigt die Union nach ihren Wahlerfolgen in Bayern und Hessen ihre Position als klar stärkste politische Kraft im Land. Die AfD gewinnt wieder leicht an Zuspruch und kommt auf 22 Prozent der Stimmen (+1). Die SPD und die Grünen bleiben stabil bei 17 bzw. 14 Prozent. Die FDP büßt im Vergleich zum Vormonat einen Prozentpunkt ein und liegt nur noch bei 7 Prozent der Stimmen. Auch die Linkspartei verschlechtert sich leicht auf 5 Prozent (-1). Die sonstigen Parteien können 9 Prozent der Stimmen (+1) auf sich vereinen.
Hamburg, 08. September 2023 – Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden unverändert 26 Prozent der Wahlberechtigten CDU/CSU wählen. Die AfD bleibt mit 21 Prozent weiterhin zweitstärkste politische Kraft im Land, verliert nach dem Höhenflug der letzten Monate jedoch zum ersten Mal seit März wieder leicht an Zuspruch (-1).
Hamburg, 09. August 2023 – Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich wie schon im Vormonat 26 Prozent der Wahlberechtigten für CDU/CSU entscheiden. Die AfD kommt weiterhin auf 22 Prozent der Stimmen und bleibt damit klar zweitstärkste politische Kraft im Land. Die SPD verliert erneut an Zustimmung und erreicht mit 17 Prozent (-1) den niedrigsten Wert bei der Ipsos Sonntagsfrage seit Juni 2021. Die Grünen können in der Wählergunst den zweiten Monat in Folge leicht zulegen und kommen auf 15 Prozent (+1). Auch die FDP verbessert sich leicht und liegt nun wieder bei 8 Prozent (+1). Die Linke bleibt unverändert bei 5 Prozent, die sonstigen Parteien können 7 Prozent (-1) der Stimmen auf sich vereinen.
Hamburg, 12. Juli 2023 – Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden 26 Prozent der Wahlberechtigten CDU/CSU wählen, zwei Prozentpunkte weniger als noch im Vormonat. Die AfD gewinnt deutlich an Zuspruch und ist mit 22 Prozent (+3) nun zweitstärkste politische Kraft im Land. Dahinter folgt mit 18 Prozent die SPD, die wie die Union seit Juni zwei Prozentpunkte einbüßt. Die Grünen können in der Wählergunst wieder leicht zulegen und kommen auf 14 Prozent der Stimmen (+1). Die FDP verliert dagegen an Zustimmung und liegt nun bei 7 Prozent (-1). Auch die Linke muss Verluste hinnehmen und kommt nur noch auf 5 Prozent (-1). Die sonstigen Parteien können 8 Prozent (+2) der Stimmen auf sich vereinen.
Hamburg, 09. Juni 2023 – Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden 28 Prozent der Wahlberechtigten CDU/CSU wählen. Nach einem kurzen Höhenflug im Mai verliert die Union damit wieder einen Prozentpunkt im Vergleich zum Vormonat. Zweitstärkste politische Kraft bleibt die SPD, die leicht an Zuspruch gewinnt und auf 20 Prozent der Stimmen kommt (+1). Die AfD profitiert aktuell am stärksten von der Unzufriedenheit mit der Ampelregierung. 19 Prozent (+3) der Befragten würden sich aktuell für die AfD entscheiden – der höchste Wert, den Ipsos jemals gemessen hat. Den Grünen würden nur noch 13 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme geben, zwei Prozentpunkte weniger als im Vormonat. Die FDP stagniert bei 8 Prozent, die Linkspartei liegt zum ersten Mal seit Jahresbeginn wieder bei 6 Prozent der Stimmen (+1).
Hamburg, 11. Mai 2023 – Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich 29 Prozent der Wahlberechtigten für CDU/CSU entscheiden – zwei Prozentpunkte mehr als noch im Vormonat. Ein ähnlich hoher Wert für die Union wurde bei der Ipsos Sonntagsfrage seit Beginn des Bundestagswahlkampfs 2021 nicht mehr gemessen. Zweitstärkste politische Kraft bleibt mit 19 Prozent die SPD, die jedoch deutlich an Zustimmung verliert (-2). Bergab geht es auch für die Grünen, die ebenfalls zwei Prozentpunkte einbüßen und nur noch auf 15 Prozent der Stimmen kommen – der niedrigste Wert seit April letzten Jahres. Die AfD gewinnt leicht an Zuspruch und liegt nun bei 16 Prozent (+1), die FDP bleibt unverändert bei 8 Prozent. Der Linkspartei würden 5 Prozent der wahlberechtigten Befragten ihre Stimme geben (+1).
Jeden Monat erhebt das Ipsos Institut für Politik- und Sozialforschung die Wahlabsichten und die Zufriedenheit der Menschen mit deutschen Politiker:innen, die Wichtigkeit und den Polarisierungsgrad politischer Themen in der Bevölkerung sowie das Wählerpotenzial und die Wählerbindung der im Bundestag vertretenen Parteien. In diesem Report haben wir die politische Meinungslage in Deutschland seit Beginn des Jahres im Zeitverlauf zusammengefasst und grafisch aufbereitet. Sämtliche repräsentative Daten wurden in unabhängiger Eigenforschung durch Ipsos erhoben und ausgewertet.
Hamburg, 16. Januar 2023 – Kurz vor dem angekündigten Rücktritt von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht äußert sich eine überwiegende Mehrheit der Deutschen klar unzufrieden mit der Arbeit der SPD-Politikerin. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, die in der letzten Woche durchgeführt wurde. Nur noch 8 Prozent der Deutschen geben Lambrecht auf einer Zufriedenheitsskala von 1-10 die höchsten Werte 8-10, während sechs von zehn Befragten (60%) angeben, mit ihrer Arbeit vollständig unzufrieden zu sein (Werte 1-3 auf der Skala). Ihre Netto-Zufriedenheit, also die Differenz zwischen denjenigen, die sehr zufrieden und sehr unzufrieden sind, ist mit -52 die schlechteste unter allen Ressortchefs und im Vergleich zu Januar 2022 um ganze 37 Prozentpunkte gesunken.