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Altersarmut ist eine gesellschaftliche Herausforderung für die nächsten zwei bis drei Jahrzehnte, aber kein drängendes Problem der Gegenwart. Nur fünf Prozent der älteren Bevölkerung ab 65 Jahren stufen sich auf der Wohlstandsskala ganz unten ein, mehr als sechs Mal so viele (31%) dagegen ganz oben. Es gibt kaum eine andere Bevölkerungsgruppe in Deutschland, die so viel und vielfältig an der Wohlstandsentwicklung teilhaben kann. Dies geht aus dem Nationalen WohlstandsIndex für Deutschland (NAWI-D) hervor, den das Markt- und Sozialforschungsinstitut Ipsos in Kooperation mit Zukunftsforscher Opaschowski kontinuierlich mit repräsentativen Bevölkerungsumfragen erhebt.
Jeder zweite Deutsche (48%) stuft seinen eigenen Wohlstand als hoch ein. Der Nationale WohlstandsIndex für Deutschland (NAWI-D), den das Markt- und Sozialforschungsinstitut Ipsos seit 2012 in Kooperation mit Zukunftsforscher Opaschowski kontinuierlich erhebt, setzt seinen ungebrochenen Aufwärtstrend fort und legt in den letzten drei Monaten noch einmal um 1,6 Prozentpunkte zu.
Ipsos’ revenue in the first half of 2014 was 756 million euros, a fall of 5.9% on the same period last year. Currency effects were the main contributor to this trend, reducing revenue by 5.1%, the automatic result of converting revenues generated outside the euro zone into euros.
Der neue Bundesländervergleich des Nationale WohlstandsIndex (NAWI-D) des Markt- und Sozialforschungsinstituts Ipsos zeichnet das Bild eines äußerst wohlhabenden Freistaats. In drei der vier zugrundeliegenden Wohlstandsdimensionen erzielt Bayern Spitzenwerte. Bei der Dimension „ökonomischen Wohlstand“ liegt Bayern auf Platz 1, bei den Dimensionen „individueller“ und „gesellschaftlicher Wohlstand“ hinter dem Stadtstaat Hamburg jeweils auf Platz 2 und lediglich beim „ökologischen Wohlstand“ im Mittelfeld der 16 Bundesländer.
Die Thüringer haben unter allen Bundesdeutschen den engsten Kontakt zur Familie. Zudem leben sie stärker als andere gern in ihrem eigenen Bundesland. Sie leben mehr mit der Natur und friedlich mit anderen Menschen als Bewohner anderer Bundesländer. Allerdings kann sich nur jeder fünfte materielle Wünsche erfüllen. Dieses sind die prägnantesten Ergebnisse des Nationalen WohlstandsIndex für Deutschland (NAWI-D), den das Markt- und Sozialforschungsinstitut Ipsos speziell für das Bundesland Thüringen neu ausgewertet hat.
Deutschland geht es gut. Die Exporte erreichen Höchstwerte. Die Quellen für Steuer-Mehreinnahmen sprudeln. Und die Politik hat allen Grund zum Optimismus. Doch gleichzeitig stabilisiert sich der Anteil der Bevölkerung, der sich Sorgen um den Erhalt des erarbeiteten und verdienten Wohlstands macht. Knapp jeder vierte Deutsche (23%) fällt in die niedrigste Gruppe des ökonomischen Wohlstands. „Jeder vierte Bundesbürger ist nicht arm, aber fühlt sich armutsgefährdet“, so Professor Horst Opaschowski, der zusammen mit Ipsos den NAWI-D präsentierte. „Die Armutsschwelle bedroht zunehmend die mittleren Einkommensbezieher, die um den Erhalt ihres Wohlstands bangen. Statt Wohlstand heißt es für viele Unwohlstand“.
Einladung zur Pressekonferenz: "Sicher leben statt viel haben. Das veränderte Wohlstandsdenken der Deutschen" mit Zukunftsforscher Opaschowski . Am Di, 08. April 2014, um 10.30 Uhr
im Kinosaal der "Denkfabrik" des IMK, Berlin–Mitte, Schwartzkopffstraße.
Full-year 2013 revenue amounted to 1,712.4 million euros, down 4.3% compared with 2012. This decline reflects contradictory trends. There was a very negative effect from exchange rates of 4.4% -- the impact of translating revenues into euros was much higher than the 2.2% reported at the end of the first half and the 3.8% at the end of September.