Hamburg, 6. Oktober 2022 – Die durch Inflation ausgelösten Sorgen haben in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. Inzwischen zählt jeder zweite Bundesbürger (49%) die steigenden Preise zu den drei größten persönlichen Sorgen, 5 Prozentpunkte mehr als im Vormonat. Das ergab die jüngste Erhebung der monatlich in 29 Ländern durchgeführten Studie „What Worries the World“ des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos. Zum Vergleich: Vor genau einem Jahr besorgte die Inflation hierzulande gerade einmal 12 Prozent der Befragten. Auch weltweit (40%) nimmt das steigende Preisniveau bereits zum sechsten Mal in Folge den ersten Rang auf der Liste der größten Sorgen der Menschen ein.
Hamburg, 29. September 2022. Die wahrgenommene Wirtschaftssituation in Deutschland befindet sich auf dem niedrigsten Stand seit über einem Jahrzehnt. Laut einer Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos würden derzeit nur noch 45 Prozent der Befragten die wirtschaftliche Lage in Deutschland als gut beschreiben. Ein niedrigerer Wert wurde zuletzt im Juni 2010 zu Beginn der Euro-Krise gemessen (38%).
Hamburg, 08. September 2022. Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung sieht die Legalisierung von Cannabis vor. Eine aktuelle Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos zeigt nun, dass mehr als die Hälfte der Deutschen diesen Schritt begrüßt. 61 Prozent der Befragten geben an, dass sie eine kontrollierte Abgabe von Cannabis in lizenzierten Geschäften befürworten würden. Nur 39 Prozent halten die Pläne zur Legalisierung von Cannabis für unverantwortlich und lehnen den legalen Verkauf und Konsum grundsätzlich ab.
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Hamburg, 07.09.2022. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden 26 Prozent der wahlberechtigten Befragten CDU/CSU wählen. Damit verliert die Union einen Prozentpunkt im Vergleich zum Vormonat, bleibt aber weiterhin klar stärkste Kraft. Dahinter folgen die Grünen, die nur noch auf 21 Prozent (-1) der Stimmen kommen und damit zum ersten Mal seit April 2022 in der Ipsos-Wahlumfrage wieder leichte Verluste hinnehmen müssen. Für die SPD würden sich unverändert 19 Prozent der Wahlberechtigten entscheiden, während die FDP stabil bei 8 Prozent bleibt. Die AfD gewinnt erneut leicht an Zuspruch und kommt auf 12 Prozent (+1) der Stimmen. Die Linkspartei kann ebenfalls leichte Gewinne verbuchen und liegt nun bei 6 Prozent (+1).
Hamburg, 06. September 2022. Nach wochenlanger Rekordhitze und extremer Trockenheit steigt die Sorge der Deutschen vor den Folgen des Klimawandels erneut merklich an. Jeder dritte Bundesbürger (32%) gibt inzwischen wieder an, den Klimawandel aktuell zu den drei größten Sorgen zu zählen – sechs Prozentpunkte mehr als noch im Vormonat. Ein höherer Wert wurde in Deutschland zuletzt im Oktober 2021 gemessen, so das Ergebnis der monatlich in 28 Ländern weltweit durchgeführten Ipsos-Studie „What Worries the World.“
Hamburg, den 01. September 2022. Ipsos hat heute im Rahmen einer Online-Pressekonferenz den „CARE Trendreport“ vorgestellt. Basierend auf 47 Gesprächen mit Experten aus 32 Unternehmen verschiedener Branchen, ergänzt durch unsere langjährige Expertise im Bereich der Pflegemarktforschung, werden darin die wichtigsten Entwicklungen und Umbrüche aufgezeigt, die den Pflegemarkt in den nächsten fünf bis zehn Jahren maßgeblich prägen werden.
Jeden Monat erhebt das Ipsos Institut für Politik- und Sozialforschung die Wichtigkeit politischer Themen in der Bevölkerung sowie die Wahlabsichten und die Zufriedenheit der Menschen mit deutschen Politiker:innen. In diesem Report haben wir die politische Meinungslage in Deutschland seit Beginn des Jahres im Zeitverlauf zusammengefasst und grafisch aufbereitet. Sämtliche repräsentative Daten wurden in unabhängiger Eigenforschung durch Ipsos erhoben und ausgewertet.
Hamburg, 16.08.2022. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden 27 Prozent der wahlberechtigten Befragten CDU/CSU wählen. Damit gewinnt die Union im Vergleich zum Vormonat wieder einen Prozentpunkt hinzu und bleibt klar stärkste Kraft. Die Grünen kommen auf 22 Prozent der Stimmen (+2) und überholen damit die SPD, für die sich nur noch 19 Prozent (-3) der Wähler entscheiden würden. Zum ersten Mal seit August 2021 rutschen die Sozialdemokraten in der Ipsos-Wahlumfrage wieder unter die 20 Prozent-Marke. Koalitionspartner FDP muss ebenfalls Verluste hinnehmen und erzielt nur noch 8 Prozent der Stimmen (-1). Die AfD gewinnt leicht an Zuspruch und kommt auf 11 Prozent (+1), die Linkspartei bleibt unverändert bei 5 Prozent.