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Große Sorge vor Inflation und Armut
Hamburg, 6. Juli 2022. Inflationsgetriebene Preissteigerungen lösen hierzulande die größte Besorgnis aus. Mehr als vier von zehn (42%) Deutschen geben Inflation als eine ihrer derzeit größten Sorgen an – ganze 6 Prozentpunkte mehr als im Vormonat. Das zeigt die aktuelle „What Worries The World“ Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, die jeden Monat in 27 Ländern durchgeführt wird.
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Sorgenskala: Militärische Konflikte erstmals größte Sorge der Deutschen, Corona-Angst nimmt weiter ab
Hamburg, 22. Juni 2022. Die Sorge der Deutschen wegen militärischen Konflikten wächst. Angesichts des fortdauernden Angriffskrieges auf die Ukraine gaben zuletzt mehr als vier von zehn Bundesbürgern (41%) an, dass militärische Konflikte aus ihrer Sicht zu den drei größten Sorgenthemen in Deutschland gehören – sechs Prozentpunkte mehr als noch im Vormonat. Damit führen bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen Staaten erstmals die Sorgenskala der Deutschen an, so das Ergebnis der Studie „What worries the world“, die vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos monatlich in 27 Ländern durchgeführt wird.
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"What worries the world": Sorge wegen Inflation auf neuem Rekordhoch
Steigende Preise und militärische Konflikte bereiten Deutschen aktuell die größten Sorgen, Corona-Angst nimmt deutlich ab
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Ipsos Update - May 2022
Happiness, Identity, and global reactions to the war in Ukraine are among the featured topics in this month’s edition. Also featured: our Earth Day 2022 reports, our latest white paper on regulating compliance and our post-election analysis from last month’s French presidential election.
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Ukraine-Krieg: Jeder dritte Deutsche sieht sich und seine Familie bedroht
Internationale Ipsos-Umfrage zeigt hohe Bereitschaft für die Aufnahme von Geflüchteten, aber breite Skepsis gegenüber militärischer Einmischung
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Ukraine-Krieg: Große Sorge vor möglichem Kampfeinsatz der Bundeswehr
Hamburg, 11. März 2022. Angesichts der fortgesetzten Eskalation der Gewalt steigt in der Bevölkerung die Sorge vor einer militärischen Beteiligung Deutschlands am Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Einer aktuellen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos zufolge, zeigen sich mehr als drei Viertel der Deutschen (76%) besorgt darüber, dass sich die Bundeswehr durch eine Ausweitung des Konflikts aktiv an Kampfeinsätzen beteiligen muss. Bei fast der Hälfte der Befragten (45%) ist die Sorge vor einem möglichen Bundeswehreinsatz in der Ukraine nach eigenen Angaben sogar sehr groß. Nur die wenigsten (7%) sind diesbezüglich überhaupt nicht besorgt.
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Ukraine-Konflikt: Nur ein Drittel der Deutschen für aktivere Unterstützung der Ukraine
Hamburg, 10. Februar 2022. Während die diplomatischen Bemühungen um eine De-Eskalation des Ukraine-Konflikts vor allem in Deutschland, Frankreich und den USA auf Hochtouren laufen, wünscht sich lediglich ein Drittel der Deutschen eine aktivere Unterstützung der Ukraine durch die Bundesregierung. So sprechen sich nach einer aktuellen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos nur 15 Prozent der Bundesbürger für deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine aus. Weitere 18 Prozent sind der Meinung, die Bundesregierung solle als Teil der Konfliktlösung die Inbetriebnahme der Gaspipeline Nord Stream 2 verhindern.
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Studie zum 75. Jahrestag der Befreiung: Zweiter Weltkrieg prägt unser Leben noch heute
Auch 75 Jahre nach Kriegsende sind fast zwei Drittel der Deutschen (63%) der Überzeugung, dass die Politik in der Bundesrepublik noch immer von den Ereignissen und dem Ausgang des Zweiten Weltkriegs beeinflusst wird. Lediglich jeder zehnte Befragte (11%) bezweifelt, dass das politische Leben in Deutschland nach wie vor durch die Geschehnisse während der NS-Zeit geprägt wird. Das ist das Ergebnis einer internationalen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsunternehmens Ipsos, die anlässlich des bevorstehenden 75. Jahrestages der Befreiung vom Nationalsozialismus durchgeführt wurde.
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Drei von vier Deutschen wollen nicht mehr in die Türkei verreisen
Ein Großteil der Deutschen hat nach der türkischen Militäroffensive in Syrien große Bedenken, in näherer Zukunft einen Urlaub in der Türkei zu buchen. Laut einer am Dienstag erhobenen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos sind mehr als drei Viertel aller Bundesbürger (76%) der Meinung, dass sich die politische Lage in der Türkei in den letzten Jahren so stark verändert hat, dass sie das Land momentan nicht als Tourist besuchen würden. Vor allem ältere Mitbürger (ab 55 Jahren) äußern hier Bedenken (85%).
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Prognosen für 2018: Mehrheit der Deutschen sieht Merkel weiter im Amt
Hamburg, 8. Januar 2018. Zum Jahreswechsel hat das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos Bürger in Deutschland und 27 weiteren Ländern nach ihren Einschätzungen zur Entwicklung des politischen, wirtschaftlichen und allgemeinen Weltgeschehens befragt. So räumen 57 Prozent der Deutschen Angela Merkel eine weitere Amtszeit als Bundeskanzlerin ein und die Hälfte (51%) der Bundesbürger rechnet 2018 mit einem erneuten Terroranschlag im eigenen Land. Auch nach den persönlichen Erwartungen wurde gefragt: zwei Drittel (67%) der Deutschen starten optimistisch ins neue Jahr und denken, es werde besser als das vergangene.