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Einstellungen junger Europäer zu Wohlbefinden und Lebenschancen
Wohlbefinden ist ein zentraler Bestandteil internationaler und nationaler Diskurse zur nachhaltigen gesellschaftlichen Entwicklung und hat den Wohlstandsbegriff in den letzten Jahren maßgeblich erweitert. Traditionelle materielle Aspekte wie das persönliche Einkommen oder markoökonomische Indikatoren beurteilen gesellschaftlichen Progress eindimensional und sagen wenig über die Lebensqualität der Menschen sowie ihres Umfeldes aus.
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Weltfrauentag: Mehrheit der Deutschen sieht mangelnde Gleichberechtigung
Am 8. März ist Internationaler Frauentag, der weltweit auf die Rechte der Frauen aufmerksam machen soll. In Deutschland sind sechs von zehn (63%) Bürgern der Meinung, dass es im Land noch an Gleichberechtigung hinsichtlich sozialer, politischer und wirtschaftlicher Rechte mangelt. Das ergab eine internationale Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos in 24 Ländern. Bezogen auf das eigene Leben gaben jedoch knapp zwei Drittel (64%) der deutschen Frauen an, mit Männern vollkommen gleichberechtigt zu sein und die Freiheit zu haben, ihre eigenen Träume und Ziele zu erfüllen.
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Wenig Vertrauen in Parteien, Regierung und Medien
Alternative Fakten, Polemik und uneinige Volksvertreter - das Vertrauen in Parteien, Regierungen und in die Medien ist weltweit gering. Acht von zehn (81%) Befragten in 23 Ländern fehlt es an Vertrauen zu politische Parteien, zwei Drittel (68%) misstrauen den Medien. Das ergab eine Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos. Auch in Deutschland steht es nicht gut um das Verhältnis zu den Volksvertretern: acht von zehn (80%) Deutschen gaben an, politischen Parteien wenig bis gar nicht zu trauen.
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Weltweite Studie offenbart Potenzial für weitere politische Umbrüche
Politische Ereignisse wie der Brexit oder die Wahl Donald Trumps im vergangenen Jahr haben das Thema Populismus wieder stark in den medialen Fokus gerückt. Eine weltweite Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos zeichnet nun ein Bild einer globalen Gesellschaft, in der sich viele vom politischen System vernachlässigt fühlen.
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Ungebrochener Wohlstand - Nationaler Wohlstandsindex schließt das Jahr auf hohem Niveau
Für die Deutschen hat sich über das Jahr 2016 ihr persönlicher Wohlstand auf einem hohen Niveau eingependelt. Das ist das Ergebnis der Dezember-Erhebung des Nationalen Wohlstandsindex für Deutschland (Ipsos NAWI-D), den das Markt- und Sozialforschungsinstitut Ipsos regelmäßig in Zusammenarbeit mit Zukunftsforscher Opaschowski erhebt. Fast jeder zweite Bundesbürger (49,5%) stuft seinen subjektiv empfundenen Wohlstand als hoch ein. Für jeden Dritten (33,5%) ist das Wohlstandsbefinden auf einem mittleren und für jeden Sechsten (17,0%) auf einem niedrigen Niveau.
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Ipsos Sonntagsfrage vom 27. November
US Wahlen und die Entscheidung von Martin Schulz in die Bundespolitik zu wechseln, haben keine nennenswerten Auswirkungen auf unsere Prognose.
Wenn nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre,... -
Deutschland weltweit am meisten über Zuwanderung besorgt
Nach ihren größten Sorgen bezogen auf ihr Land befragt, nennen vier von zehn (38%) Deutschen in einer aktuellen Umfrage die Kontrolle der Zuwanderung. Nur das Thema Armut und soziale Ungerechtigkeit beschäftigt einen noch größeren Teil der Bundesbürger: fast die Hälfte (47%) gab an, darüber besorgt zu sein, wie die monatlich in 25 Ländern erhobene Studie „What worries the World“ des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos ergab.
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Global Emissions Reduction: Motivators, obstacles and the role of Germany
Results of a comparative Survey of experts in China, India, Russia and the USA