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Gut leben in Deutschland? Die aktuelle Wohlstandsbilanz
Wohlstand und gutes Leben werden in Deutschland negativ definiert. Für drei Viertel der Deutschen (77%) heißt Wohlstand heute: „Keine finanziellen Sorgen haben“, während „Glücklich sein“ unter den zehn wichtigsten Wohlstandswünschen an letzter Stelle (53%) rangiert.
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Prognose-Almanach der deutschen Wahlforschung
Der „Prognose-Almanach der deutschen Wahlforschung“ von Christian Hoops, Senior Research Analyst bei Ipsos, ist frisch im Handel erhältlich. Es zeigt eine systematische Überprüfung der Genauigkeit von Wahlumfragen. Dabei werden auch Börsen, Twitter oder die TV-Total-Wahlsendungen berücksichtigt. Dem Leser wird es somit ermöglicht, auch ohne Vorkenntnisse in die Welt der Wahlforschung einzutauchen.
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Den Weg weisend - 40 Jahre Ipsos
Im Oktober 1975 gegründet, feiert das Marktforschungsunternehmen Ipsos in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag. Peter Braun, CEO und Country Manager für Ipsos Deutschland, sprach mit Research & Results über die Geschichte des Unternehmens und die Ziele der nächsten Jahre. (Erschienen in research&results)
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Geldsorgen und Zukunftsängste – große Diskrepanzen in der Wohlstandsbilanz
Das Markt- und Sozialforschungsinstitut Ipsos befragt in Zusammenarbeit mit Zukunftsforscher Opaschowski im Rahmen des Nationalen Wohlstandsindex für Deutschland (NAWI-D) bereits seit 2012 die Bundesbürger kontinuierlich, was sie unter Wohlstand und gutem Leben verstehen und wie sie ihre eigene Lebenslage derzeit einschätzen. In erster Linie werden erwartungsgemäß mit Wohlstand und gutem Leben materielle Werte verbunden, wie keine finanziellen Sorgen (75%), ein sicheres Einkommen (68%) haben, Eigentum besitzen (63%) und der Wunsch, sich materielle Wünsche erfüllen zu können (63%).
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Deutsche sind sich ihrer Lebenserwartung bewusst
Die Deutschen sind recht gut informiert über ihre Lebenserwartung. Sie gehen davon aus, im Schnitt 82 Jahre alt zu werden. Bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 80 Jahren, verschätzen sie sich hierbei nur um 2 Jahre. Im internationalen Vergleich schneiden die Deutschen dabei sehr gut ab. Geschlagen werden sie nur von Belgien, Spanien und Australien, die ihre Lebenserwartung noch besser einschätzen.
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Wissen über Gesellschaftsstrukturen: Deutschland schätzt sich richtig ein
Die Deutschen kennen die Kennziffern ihrer gesellschaftlichen Strukturen (wie Migrations – und Seniorenanteil, Religionszugehörigkeit, Anzahl jugendlicher Mütter, Arbeitslosenquote, etc.). Sie sind bestens informiert und stechen im internationalen Ländervergleich heraus. Geschlagen werden die Deutschen lediglich von ihren skandinavischen Nachbarn. Die Schweden leisten sich kaum Fehleinschätzungen über ihre Gesellschaftsstrukturen und schneiden somit im internationalen Vergleich am besten ab.
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Generation Superior – die wahren Wohlstandsgewinner
Altersarmut ist eine gesellschaftliche Herausforderung für die nächsten zwei bis drei Jahrzehnte, aber kein drängendes Problem der Gegenwart. Nur fünf Prozent der älteren Bevölkerung ab 65 Jahren stufen sich auf der Wohlstandsskala ganz unten ein, mehr als sechs Mal so viele (31%) dagegen ganz oben. Es gibt kaum eine andere Bevölkerungsgruppe in Deutschland, die so viel und vielfältig an der Wohlstandsentwicklung teilhaben kann. Dies geht aus dem Nationalen WohlstandsIndex für Deutschland (NAWI-D) hervor, den das Markt- und Sozialforschungsinstitut Ipsos in Kooperation mit Zukunftsforscher Opaschowski kontinuierlich mit repräsentativen Bevölkerungsumfragen erhebt.
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Anzahl von Muslimen weltweit überschätzt
In Frankreich steht der Islam nicht erst seit dem Charlie Hebdo Attentat immer wieder im Mittelpunkt öffentlicher Debatten. Vielleicht liegt es daran, dass die Franzosen den Anteil der muslimischen Bevölkerung stark überschätzen und glauben, dass 31 Prozent der Einwohner ihres Landes dem muslimischen Glauben angehören. In Wahrheit sind es jedoch nur acht Prozent.
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Der Kampf um den Share of Wallet
Die wachsende Konkurrenz erhöht den Druck auf Filialbanken. (Erschienen in planung&analyse)
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Global Obesity Study on Drivers for Weight Reduction Strategies
To assess factors determining the reaction of individuals to the threats of overweight and obesity and to examine the interdependencies between weight-reducing strategies.