Finanzen


Steuern Pressemitteilung

Steuerreform: Mehrheit befürwortet höhere Abgaben für Spitzenverdiener und große Vermögen

Aktuell wird in Politik und Wirtschaft intensiv über Steuerreformen diskutiert, um Haushaltsdefizite zu schließen und Bürger:innen gezielt zu entlasten. Vor diesem Hintergrund hat Ipsos 1.000 Wahlberechtigte in Deutschland zu verschiedenen Reformoptionen befragt. Das Ergebnis ist eindeutig: 55 Prozent befürworten spürbare Entlastungen für niedrige und mittlere Einkommen, auch wenn dafür sehr hohe Einkommen und große Vermögen stärker belastet werden.
Sozialleistungen Nachrichten

Debatte um Sozialstaatsreform: Knappe Mehrheit der Deutschen erwartet keine Einigung

Nach den Debatten der Koalitionspartner über die Notwendigkeit und Ausgestaltung von Sozialstaatsreformen haben sich Union und SPD darauf geeinigt, gemeinsam Eckpunkte für Reformen zu erarbeiten. Dennoch rechnet eine Mehrheit von 53 Prozent der Deutschen nicht damit, dass die Regierungsparteien in den nächsten Monaten eine einvernehmliche Lösung finden werden. Das geht aus einer aktuellen Ipsos-Umfrage hervor. Lediglich 27 Prozent halten eine Einigung der schwarz-roten Koalition für wahrscheinlich.
Finanzen Pressemitteilung

Generationen und Finanzen: Die Jungen wagen das Risiko – sind aber unzufrieden mit privater Absicherung

Gut versichert und in Finanzgeschäften auch gut beraten zu sein: Beides ist den Deutschen generationenübergreifend wichtig. Dennoch sind jüngere Menschen weniger zufrieden mit ihrer privaten Absicherung, dafür aber risikobereiter. Das zeigt sich insbesondere bei Finanzanlagen, wie aus einem aktuellen Bericht zum Finanzverhalten der verschiedenen Generationen mit Daten aus dem Ipsos Finanzmarktpanel hervorgeht.
Finanzmarktpanel Veröffentlichung

Das Ipsos Finanzmarktpanel – Langzeitanalysen, Trends und Entwicklungen

Der Wandel im Finanzmarkt vollzieht sich ebenso rasch und tiefgreifend wie in den meisten anderen Märkten. Innovative Wettbewerber, neue gesetzliche Regelungen, digitale Informationskanäle und mündige Verbraucher:innen stellen Finanzinstitute und Versicherungen vor immer neue Herausforderungen.
Sozialforschung Veröffentlichung

„Zusammenwachsen, um zusammen zu wachsen“ – Interview mit Dr. Christoph Preuß zum Zusammenschluss von Ipsos und infas auf marktforschung.de

Das Bonner Sozialforschungsinstitut infas wurde von Ipsos im Rahmen einer strategischen Akquisition erworben. Künftig wird infas unter dem kombinierten Markennahmen Ipsos infas am Markt agieren. Dr. Christoph Preuß, Deutschland-Chef von Ipsos, sprach mit der Redaktion von marktforschung.de über den aktuellen Stand der Integration, das weitere Vorgehen und die Zusammensetzung des Management-Teams von Ipsos infas.
Finanzen Umfrage

Finanzumfrage: Gen Z investiert nachhaltig

Hamburg, 29. Januar 2024 – Anleger:innen aus der Generation Z achten verstärkt darauf, an welchen Unternehmen sie sich beteiligen. Sie machen sich Gedanken über den Klimaschutz, umweltfreundliche Produktion und faire Arbeitsbedingungen.
Finanzen Umfrage

Multikrise steigert Kreditnachfrage bei Kleinstunternehmern und Selbständigen

Hamburg, 27. Februar 2023 – In Zeiten multipler Krisen leiden in der Wirtschaft vor allem diejenigen, die knapp kalkulieren müssen und wenig Erspartes haben. Eine aktuelle Umfrage zu einer Analyse aus dem Ipsos Finanzmarktpanel zeigt, dass fehlende Rücklagen und steigende Kosten vor allem Kleinstunternehmer und Solo-Selbständige belasten.
Politik Umfrage

Wegen Energiekrise: Zwei Drittel der Deutschen für Aussetzen der Schuldenbremse

Hamburg, 12. August 2022. Im Zuge der anhaltenden Energiekrise spricht sich eine deutliche Mehrheit der Deutschen für eine Aussetzung der Schuldenbremse aus. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos. Fast zwei Drittel der Befragten (65%) bevorzugen demnach eine Aussetzung, um dem Staat die Aufnahme von Krediten zu ermöglichen, damit dieser Bevölkerung und Wirtschaft bei den steigenden Energiekosten stärker finanziell entlasten kann. Nur jeder dritte Bundesbürger (35%) befürwortet ein Festhalten an der Schuldenbremse.

Neues Sparkassen-Angebot erhöht bei Verbrauchern Interesse an Kryptohandel

Hamburg, 18.03.2022. Als die Sparkassen am Ende des letzten Jahres verkündeten, dass sie an einem Krypto-Wallet arbeiten, war das ein kleiner Aufreger in der Branche. Kunden sollen damit Kryptowährungen direkt über ihr Girokonto traden können, etwas das bis dato nur über spezielle Anbieter oder aber, indirekt, über Fonds und ETFs möglich war. Eine Befragung von 1.083 Personen aus dem Ipsos Finanzmarkt-Panel zeigt jedoch, dass die Sparkassen mit diesem Vorstoß ins Schwarze getroffen haben.