In order to inform the development of a communications strategy for the launch of a new medication in Germany, a pharmaceutical client elected to use Ipsos’ Social Intelligence offering as its primary research methodology. Social Intelligence explores and analyzes organic consumer conversations online to uncover business insights; in this case it was used to reconstruct patient experiences around a severe dermatological disease and identify opportunities for messaging about therapeutic options and support. Based on the research, the client has launched a patient website with the goal of accelerating the often prolonged process of diagnosis.
Hamburg, 26.09.2017. Der Trend zum bewussten Genießen von Fleisch oder zum kompletten Verzicht auf tierische Produkte findet sich auch bei Handelsmarken wieder. Vier von zehn (41%) Konsumenten nehmen immer öfter vegane und vegetarische Produkte von Handelsmarken wahr (vgl. 2016: 39% / 2015: 29%). Vor allem Frauen kaufen bewusst vegetarische Handelsmarkenprodukte (57%), ergab der Handelsmarkenmonitor 2017.
Körperanalyse per Smartphone, virtuelle Trainer in der Fitness-App und der Ernährungsberater für die Tasche - Gesundheitsapps stoßen in der deutschen Bevölkerung auf immer mehr Interesse. Laut einer repräsentativen Ipsos-Studie mit der Beruflichen Medienschule Hamburg-Wandsbek verwendet mittlerweile jeder Sechste die Apps (16%) und jeder Dritte ist an ihnen interessiert (34%) und kann sich eine Nutzung vorstellen. Allerdings lehnen auch 42 Prozent der 1.000 Befragten zwischen 16 und 70 Jahren die Nutzung solcher Apps komplett ab.
15. Dezember 2016. Abtreibung ist und bleibt in vielen Ländern der Europäischen Union ein brisantes Thema. Generell verfolgt die EU die Maxime, sich möglichst wenig in soziale Fragen der Mitgliedsländer einzumischen, da oft mit Widerstand zu rechnen ist. Beispielsweise hat Polen vor seinem Eintritt in die EU erklärt, dass seine Souveränität im Zusammenhang mit dem Abtreibungsrecht gewahrt bleiben muss.
Übergewicht ist vor allem in den westlichen Industrienationen stark verbreitet und verursacht Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder auch Krebs. Die Folgekosten für Gesundheitswesen und Volkswirtschaft sind immens. Ein Großteil der Bevölkerung ist sich dieser Problematik offenbar nicht bewusst. Eine vom internationalen Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführte globale Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Befragte in 29 der 33 untersuchten Länder die Anzahl der Übergewichtigen oder Fettleibigen in ihrem Land deutlich unterschätzen.
Fast jeder zweite Bundesbürger (49%) gab im Dezember 2015 an, in Wohlstand zu leben. Gegenüber der ersten Erhebung des Nationalen WohlstandsIndex für Deutschland (Ipsos NAWI-D) im Juni 2012 ist dieser Index um 7,2 Prozentpunkte gestiegen und gegenüber dem bisherigen Rekordwert von September 2015 auch nur um 0,6 Prozentpunkte gefallen. Die Deutschen lassen sich somit im Großen und Ganzen in der Einschätzung ihres subjektiven Wohlbefindens von der zunehmenden Diskussion um Flüchtlinge und Terrorismusgefahr relativ wenig beeinflussen. In Teilaspekten der Untersuchung, die viele unterschiedliche Einflussgrößen auf das persönliche Wohlergehen der Bürger abdeckt, lassen sich allerdings Auswirkungen ablesen.
Gesundheitsapps stoßen in der deutschen Bevölkerung auf immer mehr Interesse. Jeder Sechste verwendet mittlerweile die Apps (16%), und jeder Dritte ist an ihnen interessiert (34%) und kann sich eine Nutzung vorstellen. Allerdings lehnen auch 42 Prozent der Befragten die Nutzung solcher Apps komplett ab. Diese Ergebnisse ermittelte das Marktforschungsinstitut Ipsos in Kooperation mit der Beruflichen Medienschule in Hamburg-Wandsbek im Rahmen einer repräsentativen Studie. Befragt wurden 1000 Internetnutzer im Alter von 16 bis 70 Jahren.
Nach der FMCG-Branche kommt nun auch das hochethische Pharmaumfeld um Dialogmarketing nicht mehr herum. Die Anforderungen an Forschungsmethoden werden dabei komplexer. Ipsos Healthcare hat eine Methodeninitiative gestartet, die klassische Verfahren mit digitalen Methoden anwendbar macht.
To assess factors determining the reaction of individuals to the threats of overweight and obesity and to examine the interdependencies between weight-reducing strategies.