LGBTQ


LGBTQ Ipsos Voices

Im Auge des Sturms: Aktuelle Forschungsergebnisse zur Situation queerer Menschen in Deutschland und weltweit

Die Zeiten für queere Menschen werden rauer. In den USA hat die Trump-Administration der „Wokeness“ den Kampf angesagt und bereits viele Unternehmen dazu bewogen, ihre Bemühungen um Diversität herunterzufahren. Auch hierzulande wächst die Sorge vor dem Verlust von Freiheiten und Rechten. Doch wie steht es tatsächlich um die Akzeptanz von LGBTQIA+ in Deutschland und weltweit? In diesem Fachartikel gibt Kommunikations- & DEI-Experte Rouven Freudenthal von Ipsos Einblicke in aktuelle gesellschaftliche Dynamiken und deren Implikationen für die Lebensrealität queerer Menschen.
LGBTQ Pressemitteilung

LGBTQ-Studie zum Pride Month: Situation queerer Menschen weltweit verschlechtert, in Deutschland weiter hohe Akzeptanz

Jedes Jahr im Juni wird weltweit der Pride Month gefeiert, um sich für die Rechte queerer Menschen einzusetzen und mehr Toleranz in der Gesellschaft zu fördern. Aus diesem Anlass hat Ipsos in 26 Ländern die Einstellungen der Menschen zur LGBTQ-Community untersucht. Die Studie beleuchtet, wie sich die öffentliche Meinung zu einer Reihe von Themen entwickelt hat – darunter die Ehe für alle, Diversity-Programme in Unternehmen und Transpersonen im Sport.
LGBTQ Umfrage

Studie zum Pride Month: LGBTQIA+-Rechte weltweit unter Druck, in Deutschland hohe Akzeptanz und neue Brüche

Am 1. Juni beginnt der alljährliche Pride Month. Aus diesem Anlass hat Ipsos eine internationale Umfrage durchgeführt, bei der die Einstellungen gegenüber queeren Menschen untersucht wurden.
LGBTQ Umfrage

Je jünger, desto queerer: Gen Z weitaus häufiger LGBTQ+ als ältere Generationen

Hamburg, den 16.06.2021 - Junge Erwachsene sind in Bezug auf ihre Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung deutlich vielfältiger als ältere Generationen, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos anlässlich des Pride Month durchführte. Im Durchschnitt der 27 untersuchten Länder geben vier Prozent der Generation Z (1997+) an, sich nicht als männlich oder weiblich zu identifizieren. Unter den Befragten, die vor 1997 geboren wurden, liegt der Anteil derjenigen, die sich selbst als transgender, nonbinär, nonconforming, genderfluid oder divers bezeichnen, nur bei rund einem Prozent.