Hamburg, 19. November 2019 – Handelsmarkenprodukte, die auf Regionalität setzen, werden von den Konsumenten immer stärker wahrgenommen. Während 2016 noch jeder dritte Konsument (33%) angab, dass bei Handelsmarken immer öfter ein regionaler Bezug zur Heimat herausgestellt wird, waren es bei der Messung 2019 bereits 44 Prozent.
Werbung soll wirken und nicht abschrecken. Wie lässt sich digitale Werbung effizient einsetzen? Martina Vollmer hat sechs Schlüsselfaktoren zusammengestellt.
Handelsmarken erfreuen sich im Drogeriewarenbereich nach wie vor großer Beliebtheit. Insbesondere die 18- bis 39-jährigen Konsumenten zeigen sich im Vergleich zu älteren probierfreudiger, wenn es um Handelsmarken geht.
Wie aus dem Handelsmarkenmonitor 2019 hervorgeht werden Produkte für den schnellen Unterwegsverzehr wie Smoothies, Fertigsalate oder Sandwiches meist als Zwischenmahlzeit verwendet (25%). Für etwa jeden Fünften sind sie ein schnelles Frühstück (18%) oder Mittagessen (20%).
Digitale Touchpoints werden immer wichtiger für erfolgreiche Markenkommunikation. Zusätzlich werden Konsumenten – online wie offline – mit einer immer größer werdenden Content-Flut konfrontiert. Sich in diesem sich wandelnden Umfeld durchzusetzen und die eigene Botschaft erfolgreich zu platzieren, ist die zentrale Herausforderung, vor der jeder online Werbende steht.
Handelsmarken sind weiter auf Erfolgskurs, wie der aktuelle „Handelsmarkenmonitor 2019“ belegt, den das Marktforschungsinstitut Ipsos und die Lebensmittel Zeitung, die in der dfv-Mediengruppe Deutschen Fachverlag GmbH Frankfurt erscheint, bereits im fünften Jahr gemeinsam durchgeführt haben.