THE COMPETITION TO BE HEARD HAS NEVER BEEN GREATER. PEOPLE HAVE ACCESS TO MORE CONTENT, AT MORE SPEED AND ACROSS MORE DEVICES THAN EVER BEFORE. HOW CAN BRANDS CUT THROUGH AND BUILD CONNECTIONS WITH PEOPLE WHEN THE CHOICE OF WHAT TO ENGAGE WITH IS SO VAST?
Ipsos verkündet den Launch der neuen Spezialisierung Ipsos Connect. Ipsos Connect ist der globale Forschungsbereich, der sich mit den Themenschwerpunkten Markenkommunikation, Werbung und Medien befasst und der untersucht wie Medien, Marken und Konsumenten durch überzeugende Inhalte, großartige Kommunikation und die Wahl der effizientesten Kanäle verbunden werden können. Der neu gegründete Bereich beinhaltet weiterhin die starken Marken und effizienten Tools von Ipsos ASI und Ipsos MediaCT.
WHEN WE THINK ABOUT WHAT IT’S LIKE TO BE YOUNG, WE NATURALLY THINK BACK TO OUR OWN CHILDHOOD; PLAYING IN THE STREET, DISCOVERING MUSIC ON THE RADIO, ONLY HAVING FIVE TV CHANNELS TO CHOOSE FROM WITH ONLY THREE CARRYING ADVERTISING.
Die Markt- und Medienforschung von heute steht vor den Herausforderungen aber auch Chancen unseres Digital Lifestyles: „always on“, „super connected“ und „multiscreening“ sind nur einige Schlagwörter, die die Branche bewegen.
Es dauert nur noch einen Tag bis zum Anstoß zur Fußballweltmeisterschaft in Brasilien und das Fieber steigt. Für die meisten Deutschen ist dies ein geselliges Ereignis. 87 Prozent schauen zusammen mit Familie oder Freunden. Im Gastgeberland Brasilien sind es sogar 96 Prozent, in Japan nur 61 Prozent. Das internationale Marktforschungsinstitut Ipsos befragte in 26 Ländern über 15.000 Personen, die zumindest schon mal etwas von der WM in Brasilien gehört hatten.
Trotz der deutlichen Zunahme moderner internetfähiger und mobiler Geräte wie Smartphones und Tablets, bevorzugen die Deutschen nach wie vor die klassische Art und Weise der Mediennutzung, nämlich offline. So lesen insgesamt 94 Prozent Bücher, Zeitungen und Zeitschriften offline, während nur 35 Prozent hier digital unterwegs sind. Das ermittelte der Ipsos MediaCT Tracker mit einer aktuellen Repräsentativ-Umfrage.
Anlässlich der weltweit größten Buchmesse, die am vergangenen Sonntag in Frankfurt zu Ende ging, hat das international tätige Marktforschungsinstitut Ipsos das Leseverhalten der deutschen Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Die Anzahl der gelesenen Bücher in gedruckter Form ist noch immer deutlich höher als die der digitalen, die also als E-Book, auf dem Tablet oder PC gelesen werden. Bei Fach- und Reisebüchern sind E-Books jedoch auf dem Vormarsch und bereits jeder zweite Leser von IT-Literatur liest diese digital.