Die aktuelle Umfrage zu der Wahl in Berlin im September zeigt: Kurz vor der Abgeordnetenhauswahl gibt es in der Hauptstadt keinen eindeutigen Favoriten. SPD, Grüne, CDU und Linke liegen dicht beieinander und ringen um dieselben Wählergruppen. Was die Zahlen im Detail bedeuten, haben wir uns näher angesehen.
Hamburg, den 24.01.2020 - Eine Mehrheit der Deutschen (57%) hält Antisemitismus im eigenen Land für ein wachsendes Problem. Nur jeder Dritte (33%) stimmt dieser Aussage nicht zu, so das Ergebnis einer repräsentativen Online-Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, die anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des KZ Auschwitz durchgeführt wurde.
Hamburg, 07. März 2019. Auf dem Weg zu mehr Geschlechtergerechtigkeit bestehen nach wie vor große Hürden, so die einhellige Meinung eines Großteils der Bevölkerung. Gleichzeitig spielen gleichstellungspolitische Fragestellungen im Leben der Bundesbürger eine schwindende Rolle. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, die anlässlich des Weltfrauentags in Zusammenarbeit mit dem »International Women‘s Day« und dem »Global Institute for Women’s Leadership« durchgeführt wurde. In 27 Ländern wurden hierfür mehr als 18.000 Personen nach ihren Einstellungen in Sachen Gleichstellung befragt.
Hamburg, 27.09.2018 - Sechs von zehn Deutschen (60%) sind der Meinung, dass das bestehende System die Reichen und Mächtigen fördert //
47 Prozent sind der Ansicht, die Bürger seien den traditionellen Parteien und Politikern gleichgültig // Drei Viertel (75%) misstrauen politischen Parteien in Deutschland, in Spanien und Ungarn fast jeder (90%) // Zwei Drittel (67%) der Deutschen misstrauen ihren Banken, 72 Prozent großen privatwirtschaftlichen Unternehmen // Jeder zweite Deutsche wünscht sich Politiker, die sich klar positionieren.
Nicht nur für Journalisten ist Twitter zu einer wichtigen Informationsquelle geworden. Auch Politiker richten sich nach diesem vermeintlichen Stimmungsbarometer öffentlicher Meinung. Damit orientieren sie sich jedoch oftmals an der Realität vorbei. Denn die Meinungsbilder auf Twitter werden überwiegend von Menschen gestaltet, die sich auf vielen Ebenen von der durchschnittlichen internetnutzenden Bevölkerung unterscheiden.
Hamburg, 26.04.2018. Zum 12. Mal trifft sich die digitale Mediengesellschaft auf der re:publica in Berlin. Bereits im zweiten Jahr ist Ipsos als exklusiver Marktforschungspartner mit von der Partie, wenn vom 2. bis 4. Mai unter dem Motto „POP“ über Digitales, Politisches, Wissenschaftliches und populäre Medienphänomene diskutiert wird.
Hamburg, 23.04.2018 - Drei Viertel der Bevölkerung in 27 Ländern weltweit sind der Meinung, die Gesellschaft ihres Landes sei gespalten, die Mehrheit glaubt zusätzlich, sie sei gespaltener als noch vor zehn Jahren. Besonders in Europa herrscht diese Meinung vor/ Deutsche sehen das größte Konfliktpotenzial in den Unterschieden zwischen Migranten und in Deutschland geborenen/ Dennoch sieht eine Mehrheit in den meisten Ländern, dass alle Menschen mehr gemeinsam haben, als Dinge, die sie unterscheiden
Hamburg, 07. März 2018. Es würde in der Welt besser laufen, wenn mehr Frauen in Wirtschaft und Politik Verantwortung hätten. Diese Meinung teilen laut einer weltweiten Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos in Zusammenarbeit mit „International Women´s Day“ 61 Prozent der Bevölkerung in 27 Ländern. In Deutschland ist knapp jeder zweite (49%) dieser Ansicht. In der Türkei und Indien sind sogar jeweils drei Viertel der Befragten der Meinung, mit Frauen an der Macht sähe es besser aus.
Hamburg, 06. März 2018. Anlässlich des internationalen Frauentags beleuchtet eine aktuelle globale Studie die Einstellungen der Menschen zu einer Reihe von Gleichstellungsthemen. Die repräsentative Online-Studie, die in 27 Ländern von Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos in Zusammenarbeit mit „International Women´s Day“ durchgeführt wurde, identifizierte global fünf Topthemen, mit denen Frauen und Mädchen konfrontiert werden: Sexuelle Belästigung (32%), sexuelle Gewalt (28%), körperliche Gewalt (21%), häusliche Gewalt (20%) und ungleiche Bezahlung (19%).