Wahl


Europa Umfrage

Europawahl: Jeder Vierte erwartet Wahlerfolg von EU-Gegnern

In wenigen Tagen wählt Europa ein neues EU-Parlament. Laut einer aktuellen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos glaubt fast jeder vierte EU-Bürger (23%), dass antieuropäische Kräfte im eigenen Land an Zuspruch gewinnen werden. Etwa ebenso viele Befragte (24%) sind gegenteiliger Auffassung, eine Mehrheit von 53 Prozent ist in dieser Frage unentschlossen. In Italien rechnen besonders viele Wählerinnen und Wähler (42%) mit einem Erfolg europakritischer Parteien, in Spanien hingegen besonders wenige (13%). Im Vergleich zu anderen EU-Mitgliedsstaaten bewegt sich Deutschland bei dieser Frage im Mittelfeld (24%).
Europa Umfrage

Gespaltene Stimmung vor Europawahl: Jeder Zweite sieht Europa auf dem falschen Weg

Jeder zweite Europäer (48%) glaubt, dass sich die Dinge in der EU in die falsche Richtung bewegen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Online-Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, die anlässlich der bevorstehenden Europawahl in 28 Ländern weltweit durchgeführt wurde – darunter die neun EU-Staaten Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien, Belgien, Schweden, Polen und Ungarn.
Politik Veröffentlichung

Die Heterogenität des Protests

Verstärkt durch die Flüchtlingskrise finden sich in Deutschland derzeit vielfältige Formen politischen Protests. Manche gehen auf die Straße, wobei vor allem die Kundgebungen von Pegida auf große mediale Resonanz stießen. Andere entscheiden sich auf ihrem Wahlzettel für eine Protestwahl, wovon seit 2013 insbesondere die AfD profitieren kann. Wieder andere, aber zum Teil auch die gleichen Akteure, sind vorrangig in sozialen Netzwerken aktiv. Was sind die spezifischen Auslöser für politisches Protest(wahl)verhalten im rechten politischen Spektrum?

Armut und soziale Ungleichheit bewegt die Deutschen

Hamburg, 23. Oktober 2017. Armut und soziale Ungleichheit ist nach wie vor ein Top-Thema, wenn man die Deutschen nach ihren größten Sorgen fragt. Fast jeder Zweite (49%) sorgt sich darum, seit Juni dieses Jahres ist dieser Wert um 9 Prozentpunkte gestiegen. Als weitere wichtige Sorgen werden Kriminalität und Gewalt (39%) und Terrorismus (38%) genannt. Seit dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt wird diese Sorge aktuell deutlich seltener genannt, im Januar gab noch die Hälfte der Deutschen (49%) Terrorismus als Sorgenbereiter an.
Politik Umfrage

Ipsos Sonntagsfrage für Sonntag, den 16.07.2017

Hamburg, 13. Juli 2017. Die Union bleibt auch nach den G20 Krawallen mit 39 Prozent stabil, die SPD verbessert sich um einen Prozentpunkt.
Die FDP liegt mit 8 Prozent weiterhin klar über der Fünfprozenthürde, während die AfD leicht verliert.
Politik Umfrage

Ipsos Sonntagsfrage für Sonntag, den 02.07.2017

Hamburg, 29. Juni 2017. Die Union legt erneut einen Prozentpunkt zu und hält ihren Vorsprung von nun 14 Prozent zu den Sozialdemokraten.
Die FDP nimmt mit 8 Prozent weiterhin klar die Fünfprozenthürde, während die AfD unverändert bei 9 Prozent liegt.
Politik Umfrage

Ipsos Sonntagsfrage für Sonntag, den 18.06.2017

Die Union baut ihren Vorsprung zu den Sozialdemokraten auf nun 12 Prozent aus. Die FDP liegt mit 7 Prozent klar über der Fünfprozenthürde und die AfD verbessert sich leicht.
Wahl Umfrage

Die Sorgen der Deutschen im Wahljahr 2017

Hamburg, 07. Juni 2017. Armut und soziale Ungleichheit nennen 43 Prozent der Deutschen an erster Stelle ihrer derzeit drei größten Sorgen im eigenen Land. Danach folgt die Angst vor Terrorismus und vor Gewalt und Kriminalität mit jeweils 38 Prozent. Seit Mai 2013, der Zeit vor der letzten Bundestagswahl, zeigt sich hier eine erhebliche Verschiebung. Damals gehörte das Thema Arbeitslosigkeit noch zu den drei größten Sorgen der Deutschen. Diese Ergebnisse stammen aus der monatlich in 26 Ländern erhobenen Studie „What worries the World“ des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos.
Politik Umfrage

Ipsos Sonntagsfrage für Sonntag, den 04.06.2017

Die SPD ist weiterhin auf Talfahrt. Die Union baut ihren Vorsprung auf die Sozialdemokraten auf 10 Prozent aus.