Die Entwicklungen rund um die Regierung von Donald Trump beeinflussen Märkte und globale Politik. Unter dem Motto "Know the New America" beleuchtet Ipsos die Veränderungen in der US-Politik und ordnet ein, was sie für Wirtschaft, Gesellschaft und globale Stabilität bedeuten.
Auf der einen Seite eine US-Zollpolitik, die die Weltwirtschaft aus den Angeln heben könnte, auf der anderen Seite eine neue Bundesregierung kurz vor dem Amtsantritt: Diese Entwicklungen prägen die aktuelle Stimmungslage der Deutschen. Das geht aus der Ipsos-Studie „What Worries the World“ hervor, die monatlich in 29 Ländern weltweit durchgeführt wird.
Kurz vor der Neuwahl ist die Stimmung in der deutschen Bevölkerung getrübt – das zeigt die aktuelle Erhebung der Ipsos-Studie „What worries the World“, die monatlich in 29 Ländern weltweit durchgeführt wird.
Er ist das ökonomische Stimmungsbarometer in 32 Ländern der Welt: der Cost of Living Monitor von Ipsos, der die Einschätzungen der Menschen inmitten einer sich verändernden Wirtschaftslandschaft einfängt. Nun liegen die Ergebnisse der 7. Auflage der Studie und damit auch die Daten zur Stimmungslage in Deutschland vor. Sowohl in Deutschland als auch weltweit zeigt sich: Obwohl die Inflation in vielen Ländern nachweislich gesunken ist, ist diese Erkenntnis in der Wahrnehmung der Menschen noch nicht angekommen.
Einwanderung, Inflation, Armut und soziale Ungleichheit: Das sind die größten Sorgen der Deutschen im November 2024, drei Monate vor der Bundestagswahl.
To what extent do misperceptions shape our world? As we go about our lives – as citizens, consumers and employees – we develop our views on today’s realities. But our own perceptions of what is happening around us are often very different to the realities as measured by a range of data sources.
Immer mehr Deutsche machen sich Sorgen um die innere Sicherheit im Land. Während in den vergangenen zwei Jahren vor allem finanzielle Sorgen dominierten, rücken in jüngster Zeit Themen wie Kriminalität, Terrorismus und zunehmender Extremismus in den Fokus der Bevölkerung. Das geht aus der Ipsos-Studie "What Worries the World" hervor, die monatlich in 29 Ländern durchgeführt wird.
In der nächsten Episode unserer KEYS-Webinar-Serie erforschen wir, wie Unternehmen echte Verbindungen zu verschiedenen Generationengruppen aufbauen können und jetzt die richtigen Schritte unternehmen können, um sich auf die zukünftigen Realitäten der Bevölkerung vorzubereiten.
Hamburg, 07. September 2023 – Die Politik diskutiert zurzeit die Einführung eines zeitlich befristeten, reduzierten Industriestrompreises unterhalb des normalen Marktpreises. Dabei soll der Staat mit Hilfe von Steuergeldern einen Teil der Stromkosten für energieintensive Unternehmen übernehmen. Eine Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos zeigt nun, dass eine knappe Mehrheit der Deutschen (51%) gegen die Einführung eines solchen Industriestrompreises ist. Der größte Anteil von 31 Prozent ist der Meinung, dass der Staat das Geld stattdessen in erneuerbare Energien investieren sollte, damit die Marktpreise langfristig sinken. Jede:r Fünfte (20%) lehnt eine staatliche Förderung der Stromkosten von Unternehmen grundsätzlich ab.
Hamburg, 18. Juli 2023 – Bundeskanzler Olaf Scholz verliert auch im Juli weiter an Zustimmung. Nur noch 13 Prozent der Deutschen geben an, sehr zufrieden mit der Arbeit des Regierungschefs zu sein. Fast die Hälfte der Bevölkerung (49%) ist sehr unzufrieden mit Scholz, wie eine aktuelle Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos zeigt. Seine Netto-Zufriedenheit, also die Differenz zwischen denjenigen Bürgern, die sehr zufrieden und sehr unzufrieden sind, liegt damit nur noch bei -36. Im Vergleich zur letzten Ipsos-Erhebung im Mai verliert der Kanzler somit 7 Prozentpunkte auf der Zufriedenheitsskala.