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Ipsos Update – April 2026
Ipsos Update

Ipsos Update – April 2026

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Sorge vor dem Klimawandel geht zurück | Ipsos
Klimawandel

Sorge vor dem Klimawandel geht zurück

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Data:Flow: Ipsos definiert globales Tracking neu | Ipsos

Data:Flow: Ipsos definiert globales Tracking neu

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Alle Inhalte

  • Gesellschaft Umfrage

    Deutsche blicken wenig optimistisch auf 2023

    COVID-19, Krieg in der Ukraine, ansteigende Inflation, Rekordhitze – allesamt Faktoren, die das bald endende Jahr 2022 maßgeblich prägten. Rückblickend sagen knapp acht von zehn Deutschen (78% ), dass das Jahr 2022 ein schlechtes für Deutschland war. Für die Bundesbürger persönlich verlief das Jahr 2022 allerdings etwas besser. Etwas mehr als die Hälfte der Befragten (54%) findet, dass das bald endende Jahr für sie und ihre Familie ein Schlechtes war. Das zeigt eine vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos in 36 Ländern durchgeführte Studie. Bei der Vorjahresbefragung war die Stimmung noch um sechs bzw. sieben Prozentpunkte positiver.
  • Nachhaltigkeit Veröffentlichung

    Nachhaltigkeit aus Sicht der Arbeitnehmer:innen

    Nachhaltigkeit? Ja, aber möglichst ohne Verzicht
  • Wahlumfragen Umfrage

    Sonntagsfrage: Union weiter mit Abstand stärkste Kraft, Grüne mit leichten Verlusten

    Hamburg, 08. Dezember 2022 – Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich unverändert 27 Prozent der wahlberechtigten Befragten für CDU/CSU entscheiden. Damit baut die Union ihren Vorsprung vor den Grünen weiter aus, die im Vergleich zum Vormonat erneut leicht an Zuspruch verlieren und nur noch auf 19 Prozent der Stimmen kommen (-1). Die SPD liegt stabil bei 19 Prozent und somit zum ersten Mal seit Juli 2022 wieder auf Augenhöhe mit den Grünen. Die AfD gewinnt leicht an Zustimmung und kommt auf 14 Prozent (+1). FDP und Linke pendeln sich bei 7 Prozent bzw. 6 Prozent der Stimmen ein.
  • Handel Umfrage

    Weihnachtsshopping: Steigende Preise hemmen Kauflaune, aber nicht die Vorfreude

    Hamburg, 07. Dezember 2022 – Mit Beginn der Adventszeit ist die Hochphase des Weihnachtsgeschäfts angebrochen – eine wichtige Zeit im Verkaufsjahr für den Handel. Eine Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos zeigt, dass die Inflation dieses Jahr einen deutlichen Einfluss auf das Einkaufsverhalten der Deutschen haben wird. Drei von vier Befragten (73%) geben an, dass sich die steigenden Kosten auf ihre Weihnachtseinkäufe und Feierlichkeiten auswirken werden, davon rechnet jeder Vierte (27%) sogar mit erheblichen Veränderungen beim eigenen Kaufverhalten. Lediglich 27 Prozent der deutschen Konsumenten gehen nicht davon aus, dass die steigenden Preise ihre Einkäufe für das Weihnachtsfest beeinflussen werden.
  • Mitarbeiter-Befragung Veröffentlichung

    Nach zwei Jahren Corona: Arbeitswelt vor der Zerreißprobe

    Beschäftigte in der Erschöpfungs- und Frustspirale
  • Der Newsletter von Ipsos Deutschland: Be Sure

    monatlicher Newsletter von Ipsos Deutschland mit wechselnden Themenschwerpunkten und neuesten Papers, Viewpoints und Cases (deutsch und englisch)

    Anmelden
  • Inflation Umfrage

    Inflation weiter mit Abstand größte Sorge der Deutschen

    Hamburg, 01. Dezember 2022 – Die Inflation bleibt den sechsten Monat in Folge die größte Sorge der Deutschen. Knapp die Hälfte aller Bundesbürger (47%) zählt die steigenden Preise momentan zu den drei größten persönlichen Sorgen. Das zeigt die aktuelle November-Welle der monatlich in 29 Ländern durchgeführten Studie „What Worries the World“ des Markt- und Meinungs-forschungsinstituts Ipsos. Im Vormonat hatten sogar 50 Prozent der Deutschen Inflation als eine ihrer größten Sorgen genannt.
  • Inflation Veröffentlichung

    Ipsos Update – December 2022

    Inflation, environmental sustainability, the future of mobility… Ipsos Update explores the latest and greatest research & thinking on key topics from Ipsos around the world.
  • Inflation Veröffentlichung

    Feeling the pressure: Verbraucher in Zeiten der Inflation verstehen

    Es scheint, als ob wir von einer noch nie dagewesenen Krise in die nächste noch nie dagewesene Krise geraten.
  • Regierung Umfrage

    Zufriedenheit mit Bundekabinett: Habeck verliert weiter, Scholz und Lindner stoppen Abwärtstrend

    Hamburg, 23. November 2022 – Die deutsche Bevölkerung zeigt sich zunehmend unzufrieden mit der Arbeit von Wirtschaftsminister Robert Habeck. Gaben im September noch 26 Prozent der Befragten dem grünen Minister auf einer Zufriedenheitsskala von 1-10 die höchsten Werte 8-10, tut dies im November nur noch jeder Fünfe (19%). Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos. Auch bei der Netto-Zufriedenheit, also der Differenz zwischen denjenigen, die sehr zufrieden (8-10) und sehr unzufrieden (1-3) sind, verliert Habeck im Vergleich zur letzten Erhebung 13 Prozentpunkte und steht nun bei einem Negativwert von -23. Zum Vergleich: Noch im Juli lag dieser Wert im positiven Bereich (+6).
  • Fußball Umfrage

    Fußball-WM in Katar: Keine Boykottstimmung in Deutschland, nur wenige glauben an Titelgewinn

    Hamburg, 16. November 2022 – Trotz aller Kritik an der Menschenrechtslage im WM-Gastgeberland Katar, plant knapp die Hälfte (46%) der Deutschen, sich zumindest einen Teil der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2022 anzusehen. Lediglich 13 Prozent der Befragten geben an, sich die WM in Katar überhaupt nicht ansehen zu wollen, so das Ergebnis einer aktuellen Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, die weltweit in 34 Ländern durchgeführt wurde. Rund jeder dritte Bundesbürger (34%) hat bislang noch gar nichts über das bevorstehende Sportgroßevent gehört.
  • Medien Umfrage

    Rundfunkreform: Nur Minderheit der Deutschen für eigenständigen Fortbestand von ARD und ZDF

    Hamburg, 14. November 2022 – Immer wieder wird in Deutschland über den Fortbestand des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖR) diskutiert. Eine Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos zeigt nun, dass nur eine Minderheit der Deutschen dafür ist, dass das öffentlich-rechtliche Rundfunksystem in seiner aktuellen Form weiterbesteht. Lediglich knapp jeder Dritte (30%) spricht sich dafür aus, dass ARD und ZDF wie bisher je ein eigenständiges Fernseh- und Online-Programm bereitstellen sollen. 35 Prozent würden hingegen eine Zusammenlegung der beiden Sender begrüßen. Weitere 35 Prozent sind für eine vollständige Abschaffung des ÖR in Deutschland.