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She Speaks: Ten things you need to know about women in MENA
Ipsos has conducted a new syndicated multi-country survey seeking to understand the attitudes, aspirations, lifestyles and interests of women in the Middle East and North Africa (MENA).
For the She Speaks survey, 13,500 women were surveyed face-to-face across nine countries – Saudi Arabia, Kuwait, the United Arab Emirates, Iran, Morocco, Egypt, Iraq, Jordan and Lebanon – to understand their attitudes, aspirations, lifestyles and behaviours. To add further depth to the analysis, 92 focus groups and 120 interviews (face-to-face and using mobile apps) were also carried out across the countries.
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Was Shopper wirklich wollen: Aktuelle Omnichannel-Strategien
Das Einkaufserlebnis der Konsumenten hat sich in den letzten 20 Jahren im Zuge der Digitalisierung drastisch verändert. Heute können Shopper kaufen, wo und wann sie wollen: klassisch im Geschäft, Zuhause vor dem Laptop, unterwegs mit dem Smartphone oder seit neuestem per Knopfdruck mit dem Dash-Button. Mobilität und Digitalisierung bieten dem Handel so immer mehr Touchpoints, um mit den Konsumenten in Kommunikation und Interaktion zu treten – und führen auf Verbraucherseite zu Bedürfnissen und Erwartungen, die einer ständigen Veränderung unterliegen. Diese zu kennen ist für Unternehmen, die sich erfolgreich in der neuen Omnichannel-Welt positionieren wollen, essentiell.
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Ipsos Omnichannel-Studie
Der Einzelhandel befindet sich inmitten einer digitalen Revolution. Mehr und mehr Branchen machen sich auch den E-Commerce zu Nutze oder werden direkt im Internet geboren um ihre Produkte und Dienstleistungen an die Verbraucher zu bringen. Als Unternehmensverantwortlicher und Führungskraft gilt es die entscheidenden Trends im Markt sowie im Marketing zu identifizieren und rechtzeitig auf den richtigen Zug der Verbraucherbedürfnisse aufzuspringen.
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Der Handel im digitalen Wandel
Der Omnichannel-Käufer möchte einen nahtlosen Übergang über alle Kanäle. Der deutsche Einzelhandel steht nach Einschätzung von Experten vor einer digitalen Revolution. (Erschienen in absatzwirtschaft, Sonderausgabe dmexco).
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Dialogmarketing: Der Ruf nach den Patientenverstehern
Nach der FMCG-Branche kommt nun auch das hochethische Pharmaumfeld um Dialogmarketing nicht mehr herum. Die Anforderungen an Forschungsmethoden werden dabei komplexer. Ipsos Healthcare hat eine Methodeninitiative gestartet, die klassische Verfahren mit digitalen Methoden anwendbar macht.
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Big Mac oder Whopper?
Das Zusammenspiel von Konsumentenpräferenzen und Marktbarrieren kann aufzeigen, wie sich eine Marke erfolgreich positionieren und etablieren kann.
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Die Relevanz des Kaufprozesses und des Wettbewerbs für Absatzprognosen
Absatzprognosen helfen Unternehmen, das Risiko einer erfolglosen Produkteinführung und der damit verbundenen Investitionsvernichtung signifikant zu reduzieren. Damit eine Absatzprognose eine hohe Schätzgüte liefert ist es zentral, dass alle relevanten Einflussfaktoren auf den Erfolg beziehungsweise auf den Misserfolg eines Produkts berücksichtigt werden. Zentral stehen hier die Berücksichtigung des Kaufprozesses und des aktuellen Wettbewerbs im Vordergrund. Dieser Artikel zeigt auf, wie wichtig das Einbeziehen des Kaufprozesses und des Wettbewerbs für das Erlangen von Prognosen und von Benchmarks für Neuprodukte und Line Extensions ist.
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Den Shopper richtig verstehen
Absatzsteigerungen basieren auf der Fähigkeit, den Kunden zu verstehen und die Marketingaktivitäten entsprechend daran auszurichten. Shopper Marketing muss deshalb immer an die lokalen Bedürfnisse von Kanal, Handel und Warengruppe angepasst werden.
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Wie eine neue Analysemethode die Forschungslandschaft verändert
Dem Konsumenten auf der Spur – Ipsos Bayes Nets deckt die wahren Treiber und Zusammenhänge für die Nutzung von Produkten und Services auf.