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Wahrnehmung der Deutschen negativer als die Realität
Hamburg, 06. Dezember 2017. In 38 Ländern schätzte die Bevölkerung in einer Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos Zahlen zu gesundheits- und gesellschaftsrelevanten Themen in ihrem Land – und lag dabei teilweise ziemlich daneben. In Deutschland wurde vor allem der Anteil der Teenagerschwangerschaften oder der Diabeteskranken überschätzt. Unterschätzt wurde dagegen die Religiosität der Bevölkerung: an Gott würden nach Meinung der Mitbürger weit weniger Deutsche glauben, als es der Fall ist.
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The Economic Pulse of the World - November 2017
The average global economic assessment of national economies surveyed in 26 countries remains unchanged this wave with 47% of global citizens rating their national economies as ‘good’.
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Marktforscher sehen Künstliche Intelligenz positiv für die Branche
Hamburg, 01. Dezember 2017. Vier von zehn Deutschen (43%) sind der Meinung, die Menschen hätten langfristig mehr Vor- als Nachteile durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz. Fast ebenso viele (39%) halten nach einer repräsentativen Ipsos-Studie* die Weiterentwicklung intelligenter Maschinen für unumgänglich für die Steigerung des Wohlergehens der Menschheit. Doch nicht nur Verbraucher sehen im täglichen Leben Künstliche Intelligenz als wichtig an.
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Ipsos Update - December 2017
Welcome to the December edition of Ipsos Update – our monthly selection of research and thinking from Ipsos teams around the world. To mark the end of the year, this month’s edition also includes a special section showcasing some of our highlights from 2017.
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Infrastrukturindex 2017: Nur ein Drittel der Deutschen mit Wohnraumangebot zufrieden
Hamburg, 20. November 2017. Nur knapp ein Drittel der Deutschen (30%) ist mit dem deutschen Wohnraumangebot zufrieden, wie eine globale Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstitutes Ipsos ergab. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland damit deutlich unter der durchschnittlichen Zufriedenheit von 45 Prozent. Von den G7-Ländern sind lediglich in Großbritannien (28%) und Italien (28%) weniger Personen mit dem Wohnraumangebot zufrieden.
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Mehrheit der Deutschen: Religion bringt der Welt mehr Schaden als Nutzen
Hamburg, 15. November 2017. Sechs von zehn Deutschen (63 %) glauben, dass Religion der Welt mehr schadet als nützt. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos in 23 Ländern weltweit. Damit liegen die Deutschen gemeinsam mit den Spaniern (63%) im globalen Vergleich auf Rang zwei. Nur in Belgien (68%) bewerten mehr Menschen den Einfluss von Religion negativ. In Russland (36%) und Japan (26%) stimmen die wenigsten zu.
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Ipsos Update – November 2017
Welcome to the November edition of Ipsos Update – our monthly selection of research and thinking from Ipsos teams around the world.
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The Economic Pulse of the World - October 2017
The average global economic assessment of national economies surveyed in 26 countries is up two points this wave with 47% of global citizens rating their national economies as ‘good’.
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Armut und soziale Ungleichheit bewegt die Deutschen
Hamburg, 23. Oktober 2017. Armut und soziale Ungleichheit ist nach wie vor ein Top-Thema, wenn man die Deutschen nach ihren größten Sorgen fragt. Fast jeder Zweite (49%) sorgt sich darum, seit Juni dieses Jahres ist dieser Wert um 9 Prozentpunkte gestiegen. Als weitere wichtige Sorgen werden Kriminalität und Gewalt (39%) und Terrorismus (38%) genannt. Seit dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt wird diese Sorge aktuell deutlich seltener genannt, im Januar gab noch die Hälfte der Deutschen (49%) Terrorismus als Sorgenbereiter an.
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Gefühlter Wohlstand auf Rekordhoch – aber Zukunftsangst im Osten
Hamburg, 23. Oktober 2017. Der seit über fünf Jahren in Zusammenarbeit mit Zukunftsforscher Opaschowski erhobene Nationale WohlstandsIndex für Deutschland (Ipsos NAWI-D) zeigt im September einen neuen Rekordwert. 52 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren stufen ihren persönlichen Wohlstand als hoch ein. Das sind ein Prozent mehr als bei der letzten Erhebung im Juni 2017 und 9 Prozentpunkte mehr als vor fünf Jahren.