Aus unstrukturierten Textdaten werden klare CX-Prioritäten: Die Forces of CX AI analysieren Inhalte aus jeder Quelle und in jeder Sprache und liefern eine datenbasierte Roadmap für bessere Kundenerlebnisse – gestützt auf Verhaltensforschung und KI.
Das Auto entwickelt sich schrittweise zur intelligenten Plattform. Innovationen rund um das Auto eröffnen Chancen, werfen aber auch Fragen auf. Was macht Mobilität zukunftsfähig? Welche Rolle spielen Ladeinfrastruktur, Künstliche Intelligenz oder automatisiertes Fahren dabei? Und wie lassen sich Innovationen so gestalteten, dass sie sowohl technisch ausgereift als auch wirtschaftlich sind? Ipsos deckt mittels fundierter Markt- und Sozialforschung auf, wie Menschen Automotive-Innovationen wahrnehmen und liefert Entscheidungsgrundlagen, um neue Mobilitätslösungen realistisch, wirksam und zukunftsfähig zu gestalten.
Wer mit hoher Frequenz misst, will auch schnelle Erkenntnisse und Entscheidungssicherheit. Genau das ermöglicht Data:Flow von Ipsos. Das neue Data Tool ermöglicht ein KI-gestütztes Zusammenspiel aus Automatisierung, Insight-Generierung und Output-Standardisierung, das auch hochkomplexe und große Datenmengen bewältigt.
Innovation steht vor einem Paradigmenwechsel: Generative KI verändert die Spielregeln, Konsumentenbedürfnisse wandeln sich in Echtzeit – und klassische Prozesse stoßen an ihre Grenzen. Im Gespräch zum Watchlist 2026 Webinar auf marktforschung.de erklärt Steffen Goik, wie Mensch und Maschine künftig gemeinsam innovieren – und worauf es wirklich ankommt.
Künstliche Intelligenz verspricht Tempo und Skalierung – doch was geschieht mit Empathie, Tiefe und den »Vibrant Fringes« am Rande des Mainstreams, in denen wirklich neue Erkenntnisse zutage treten? In unserem beim ESOMAR-Kongress preisgekrönten Paper zeigen wir, wie KI qualitative Forschung beflügeln kann – und wo nur menschliche Neugier, Intuition und echtes Zuhören bahnbrechende Insights hervorbringen.
Führungskräfte erkennen Potenziale Künstlicher Intelligenz für Führungsaufgaben, bleiben beim Einsatz jedoch zögerlich. Das zeigt eine neue Studie, die Ipsos im Auftrag der Liz Mohn Stiftung durchgeführt hat. Nur rund ein Drittel der Befragten nutzt KI regelmäßig, gleichzeitig kann sich etwa die Hälfte künftig einen stärkeren Einsatz vorstellen – besonders jüngere Führungskräfte zeigen sich deutlich aufgeschlossener.