Der Wandel im Finanzmarkt vollzieht sich ebenso rasch und tiefgreifend wie in den meisten anderen Märkten. Innovative Wettbewerber, neue gesetzliche Regelungen, digitale Informationskanäle und mündige Verbraucher:innen stellen Finanzinstitute und Versicherungen vor immer neue Herausforderungen.
In einer Reihe von Mitgliedsstaaten der Nato ist die Beliebtheit des Militärbündnisses nicht sehr ausgeprägt, vor allem trifft das auf Deutschland, Frankreich und Spanien zu, wo nicht einmal jeder dritte Bürger (30%/31%/29%), der zumindest schon mal von der Nato gehört hat, dem Bündnis positiv gegenübersteht. Anlässlich des Nato-Gipfels, der seit gestern in London stattfindet, ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die Ipsos in Zusammenarbeit mit dem Politikinstitut des Londoner King´s College in 18 Ländern, darunter 11 Nato-Mitgliedsstaaten durchführte, ernüchternd.
Seit der Bankenkrise 2008/2009 haben wir in Deutschland eine beispiellose Niedrigzinsphase durchlebt, die das Abschlussverhalten deutscher Haushalte in Bezug auf Finanzprodukte massiv verändert hat, wie aktuelle Zahlen des Ipsos Finanzmarktpanels belegen.
Kaum ein Thema bewegt die Finanzbranche dieser Tage so sehr wie die Gespräche zwischen Deutscher Bank und Commerzbank – und die damit verbundene Spekulation um eine Fusion der beiden Bankhäuser. Die Finanzmarktforscher von Ipsos haben aus diesem Anlass die Reichweiten unter den Privatkunden der beiden Banken unter die Lupe genommen, inklusive der 2010 von der Deutschen Bank übernommenen Postbank. Dabei stand die Frage im Vordergrund, ob durch die Fusion ein tatsächlicher Neukundengewinn für die Deutsche Bank erreicht würde.
Unser Konsumenten- und Einzelhandels-Audit ist ein zweifacher Service, mit dem sowohl syndizierte Verbraucher- und Einzelhandelspanels als auch personalisierte dauerhafte Auditprojekte abgedeckt werden.