Die problemzentrierte Gruppendiskussion

Jahrzehntelang galt die Gruppendiskussion im Rahmen qualitativer Markt- und Konsumforschung als die führende Forschungsmethode. Im starkem Maße prägt sie bis heute das Selbst- und Fremdbild qualitativer Marktforschender.

Autor(en)
  • Kay Koschel Ipsos UU, Germany
  • Dr. Thomas Kühn Institut für Psychologie und Transfer, Universität Bremen
Get in touch

Sie gilt als der Allrounder, mit dem sich ein großes Spektrum an Fragestellungen analysieren lässt. Geschätzt wird sie auch, weil sie nicht nur in Deutschland anerkannt, sondern international verbreitet ist und man sie daher leicht für multinationale Studien nutzen konnte.

Die Vorteile einer Gruppendiskussion scheinen angesichts ihrer dauerhaften Präsenz auf der Mafo-Bühne auf der Hand zu liegen und keiner besonders tiefgreifenden oder systematischen Analyse mehr zu bedürfen: Ihre

  • Anschaulichkeit, welche Kunden Einblicke in den Forschungsprozess erlaubt, um zum Beispiel die eigentliche Zielgruppe und für sie typische Denk- und Diskussionsmuster offen zu legen,
Autor(en)
  • Kay Koschel Ipsos UU, Germany
  • Dr. Thomas Kühn Institut für Psychologie und Transfer, Universität Bremen

Mehr zu

Konsumenten & Shopper