Insights Hub

Ipsos Update – April 2026
Ipsos Update

Ipsos Update – April 2026

Show more
Sorge vor dem Klimawandel geht zurück | Ipsos
Klimawandel

Sorge vor dem Klimawandel geht zurück

Show more
Data:Flow: Ipsos definiert globales Tracking neu | Ipsos

Data:Flow: Ipsos definiert globales Tracking neu

Show more

Alle Inhalte

  • Wahl Umfrage

    Die Sorgen der Deutschen im Wahljahr 2017

    Hamburg, 07. Juni 2017. Armut und soziale Ungleichheit nennen 43 Prozent der Deutschen an erster Stelle ihrer derzeit drei größten Sorgen im eigenen Land. Danach folgt die Angst vor Terrorismus und vor Gewalt und Kriminalität mit jeweils 38 Prozent. Seit Mai 2013, der Zeit vor der letzten Bundestagswahl, zeigt sich hier eine erhebliche Verschiebung. Damals gehörte das Thema Arbeitslosigkeit noch zu den drei größten Sorgen der Deutschen. Diese Ergebnisse stammen aus der monatlich in 26 Ländern erhobenen Studie „What worries the World“ des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos.
  • Politik Umfrage

    Ipsos Sonntagsfrage für Sonntag, den 04.06.2017

    Die SPD ist weiterhin auf Talfahrt. Die Union baut ihren Vorsprung auf die Sozialdemokraten auf 10 Prozent aus.
  • Marken Veröffentlichung

    Handelsmarken-Monitor 2017 - Spitzenqualität ist das A & O

    Der Lebensmittelmarkt ist hart umkämpft. Im Wettbewerb um preissensible Kunden setzen alle Händler - egal ob Vollsortimenter oder Discounter - auf günstige Eigenmarken. Doch billig allein reicht längst nicht mehr. Das Marktforschungsinstitut Ipsos hat in Kooperation mit der Lebensmittel Zeitung zum dritten Mal die Einstellungen der Verbraucher zu Handelsmarken analysiert.
  • Gesellschaft Umfrage

    Meinung über künstliche Intelligenz geteilt

    Hamburg, 30. Mai 2017. Ist künstliche Intelligenz eine der größten Gefahren, der sich die Menschheit in Zukunft stellen muss oder bringt sie den Menschen langfristig mehr Vor- als Nachteile? Die Zustimmung zu den beiden gegensätzlichen Aussagen fällt in der deutschen Bevölkerung mit jeweils etwa 40 Prozent Zustimmung fast gleich hoch aus. Der Rest der Befragten, lehnt nicht etwa ab, vielmehr ist sich jeweils ein Drittel in seiner Einschätzung nicht sicher. Diese Ergebnisse stammen aus einer repräsentativen Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos.
  • Politik Veröffentlichung

    Wohlstandsbilanz nach fünf Jahren NAWI-D

    Deutsche im Wohlstandsdilemma: Stabiler Wohlstand, aber steigende Zukunftsängste. Wohlstand für alle? Wo stehen wir auf dem Weg, das zentrale Versprechen der Politik zu erreichen? Im Bundestagswahljahr 2017 ist die politische Stimmung und Situationsanalyse in zwei Lager geteilt: „Deutschland geht es so gut wie nie zuvor“ (Angela Merkel 2017)
    und: „Es geht in diesem Land nicht gerecht zu“ (Martin Schulz 2017). Zwischen diesen beiden Polen bewegt sich die aktuelle politische Diskussion. Wie wohlhabend sind die Deutschen wirklich? Wie gerecht ist der Wohlstand verteilt?
  • Der Newsletter von Ipsos Deutschland: Be Sure

    monatlicher Newsletter von Ipsos Deutschland mit wechselnden Themenschwerpunkten und neuesten Papers, Viewpoints und Cases (deutsch und englisch)

    Anmelden
  • Gesellschaft Umfrage

    Deutsche im Wohlstandsdilemma: stabiler Wohlstand, aber steigende Zukunftsängste

    Ipsos und Zukunftsforscher Opaschowski legen Bilanz aus fünf Jahren Wohlstandsforschung vor

    Zum Wohlstand gehört für die Deutschen in erster Linie ein sorgenfreies Leben. Über drei Viertel der Bevölkerung definieren Wohlstand als frei von finanziellen Sorgen sein. Für sieben von zehn gehört ein sicheres Einkommen dazu, ebenso wie für zwei Drittel ein sicherer Arbeitsplatz.
  • Gesellschaft Umfrage

    Ipsos Sonntagsfrage für Sonntag, den 21.05.2017

    Die Union vergrößert ihren Vorsprung und die SPD sinkt wieder unter die 30-Prozent-Marke. Die FDP kann weiterhin auf den Einzug in den Bundestag hoffen.
  • Digital Umfrage

    Jeder Zweite hat Angst, Opfer von Cyberkriminalität zu werden

    Hamburg, 10. Mai 2017. Jeder zweite Deutsche (48%) hat Angst, Opfer von Internetkriminalität zu werden. Die aktuelle repräsentative Studie, die das Markt- und Sozialforschungsinstitut Ipsos in Kooperation mit der re:publica durchführte, belegt aber auch die Chancen, die in der Digitalisierung gesehen werden. So fühlt sich fast jeder zweite Befragte zu neuen Herausforderungen inspiriert (46%), Männer (51%) noch stärker als Frauen (42%). Sechs von zehn Befragten schätzen die Möglichkeit, im digitalen Zeitalter ihren Alltag flexibel gestalten zu können. Die viel beschworene Angst vor einem Arbeitsplatzverlust als Folge der Digitalisierung kann die Studie nicht bestätigen.
  • Politik Veröffentlichung

    Populismus in Europa und den USA

    Politische Ereignisse wie der Brexit oder die Wahl Donald Trumps im Jahr 2016 haben das Thema Populismus stark auf die mediale Agenda gebracht. Der Aufschwung extremer Parteien oder politischer Bewegungen in nahezu allen europäischen Ländern trägt zu dem Eindruck bei, die Menschen würden sich nach politischen Veränderungen sehnen. Die Kandidatur Marine Le Pens für die Präsidentschaftswahlen in Frankreich, die AfD in Deutschland oder das Gebaren von Recep Erdoğan in der Türkei und Viktor Orbán in Ungarn, die sich offen von gemeinsamen europäischen Werten distanzieren, sind Ausdruck einer spürbaren Veränderung der politischen Landschaft.
  • Politik Umfrage

    Ipsos Sonntagsfrage für Sonntag, den 07.05.2017

    Die Union weitet ihren Vorsprung vor der SPD aus, während die Grünen weiterhin schwächeln. Die FDP kann auf den Einzug in den Bundestag hoffen.
  • Digital Umfrage

    Mehrheit der Deutschen sieht Digitalisierung positiv

    Anlässlich der Digitalkonferenz re:publica, die nächste Woche in Berlin ihre Tore öffnet,  fragte das Markt- und Sozialforschungsinstitut Ipsos die Deutschen zu ihrer Meinung zur Digitalisierung. Ergebnis der repräsentativen Umfrage: Mehr als jeder zweite Befragte (54%) verbindet mit der Digitalisierung etwas Positives. Nur jeder Zehnte (11%) sieht die zunehmende digitale Vernetzung aller Lebensbereiche negativ. Und ein knappes Drittel der Befragten (32%) steht dem digitalen Wandel neutral gegenüber.