Seit drei Jahren führen das Liz Mohn Center und Ipsos regelmäßig Umfragen zum Thema Home-Office durch. Im neuen Whitepaper zur Studie werden die Vor- und Nachteile von flexiblen Arbeitsformen diskutiert und Optimierungspotenzial aufgezeigt.
Es war es schon immer ein zeitraubender Aufwand, Social Media Daten in verwertbare Insights umzuwandeln. Ipsos stellt am 18. Januar 2024 im Webinar bei marktforschung.de Signals GenAI vor. Signals GenAI verfügt über eine Bibliothek mit mehr als 30 vorkonfigurierten Prompts zu den häufigsten Forschungsfeldern. Diese validierten Prompts können auf Daten in individuellen Dashboards angewendet werden und die Insights sind in weniger als einer Minute verfügbar.
Long-Term Communities vereinen die Fähigkeit der Agilität, d. h. schnell und effizient auf Veränderungen zu reagieren, in Echtzeit Anpassungen vorzunehmen und verschiedene Forschungsmethoden miteinander zu kombinieren (Hybride Forschung). Wie das genau funktioniert, verraten Ipsos Qual-Expertinnen Kerstin Gass und Kristin Hollersen der Redaktion von marktforschung.de in ihrem Dossierbeitrag zum Thema "Insight-Driven-Future".
Hamburg, 10. Oktober 2023 – Nur jede:r dritte Bundesbürger:in (33%) ist mit der Infrastruktur in Deutschland zufrieden, fast ebenso viele (31%) äußern sich unzufrieden. Damit schneidet Deutschland im internationalen Vergleich eher schlecht ab, so das Ergebnis einer aktuellen Ipsos-Studie, die in Zusammenarbeit mit der Global Infrastructure Investor Association (GIIA) in 31 Ländern durchgeführt wurde. Sechs von zehn Befragten (60%) glauben außerdem, dass in Deutschland nicht genug unternommen wird, um die Infrastrukturbedürfnisse des Landes zu erfüllen. Besonders schlecht wird das Wohnraumangebot, die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge und die Qualität des Eisenbahnverkehrs bewertet. Bei der Digitalisierung ist Deutschland im weltweiten Vergleich sogar das Schlusslicht.
Hamburg, 20. Juli 2023 – Die Anwendung und Auswirkungen künstlicher Intelligenz rücken immer stärker in den öffentlichen Fokus. Laut einer aktuellen Ipsos-Umfrage in 31 Ländern vermutet die Mehrheit der Deutschen (56%), dass Produkte und Dienstleistungen, die KI nutzen, ihren Alltag in den nächsten drei bis fünf Jahren grundlegend ändern werden. Vor 18 Monaten lag dieser Wert mit 44 Prozent noch deutlich niedriger.
Die traditionelle Vorstellung von direktem, analogem Austausch als Bedingung für Tiefe in der qualitativen Forschung ist überholt. Diese Meinung vertreten Kerstin Gass und Désirée Gallisch von der qualitativen Einheit Ipsos UU. Qualitative Online-Communities ermöglichen ein vielfältigeres Abbild der Realität als ein zeitlich begrenztes Gespräch es leisten kann. Entscheidende Voraussetzung dafür ist, dass die Moderation sich nicht auf ein digitales Frage-und-Antwort-Spiel beschränkt, sondern gezielt den persönlichen Austausch fördert.
Warum sollten Projekte besser im Do-it-together als im Do-it-yourself-Mode durchgeführt werden? Martin Hellich, Chief Client Officer von Ipsos in Deutschland, denkt in seinem Fachartikel für marktforschung.de weit über den Deckelrand des nächsten Marktforschungsprojektes hinaus und kommt zu dem Schluss, dass Do-it-together für die Insights Industry und deren Auftraggeber die sehr viel bessere und nachhaltigere Perspektive bietet.
Die Pandemie hat das Tempo der digitalen Transformation beschleunigt und zu einer Ausweitung der digitalen Kanäle, Touchpoints, Dienstleistungen und Erfahrungen geführt. Fast ein Drittel (31%) der Konsumenten gibt an, dass ihr primärer Transaktionskanal inzwischen online ist. Beim Thema Omnichannel geht es im Prinzip um Kundenzentrierung, um nahtlose Kundenerlebnisse - doch manchmal wird die Menschlichkeit des Kunden dabei außer Acht gelassen.