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Mehrheit der Deutschen sieht Digitalisierung positiv
Anlässlich der Digitalkonferenz re:publica, die nächste Woche in Berlin ihre Tore öffnet, fragte das Markt- und Sozialforschungsinstitut Ipsos die Deutschen zu ihrer Meinung zur Digitalisierung. Ergebnis der repräsentativen Umfrage: Mehr als jeder zweite Befragte (54%) verbindet mit der Digitalisierung etwas Positives. Nur jeder Zehnte (11%) sieht die zunehmende digitale Vernetzung aller Lebensbereiche negativ. Und ein knappes Drittel der Befragten (32%) steht dem digitalen Wandel neutral gegenüber.
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Ipsos Sonntagsfrage für Sonntag, den 07.05.2017
Die Union weitet ihren Vorsprung vor der SPD aus, während die Grünen weiterhin schwächeln. Die FDP kann auf den Einzug in den Bundestag hoffen.
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Demos für soziale Gerechtigkeit am beliebtesten
Hamburg, 28. April 2017. Soziale Gerechtigkeit steht auf Platz eins der Themen, für die die Deutschen auf die Straße gehen würden. Zwei Drittel (66%) aller Personen, die in den vergangenen fünf Jahren an einer Demonstration teilgenommen haben oder sich grundsätzlich vorstellen können, dies zu tun, nannten dieses Thema als Motiv, sich einem Protestmarsch anzuschließen. Das ergab eine aktuelle repräsentative Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos.
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Jeder zweite Deutsche hält Demonstrationen für wichtiger denn je
Hamburg, 28. April 2017. Die Hälfte der Deutschen (50%) hält Demonstrationen heute für wichtiger denn je. Das ergab eine repräsentative Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos. In der Altersgruppe der 50 bis 70-Jährigen stimmen dieser Aussage sogar sechs von zehn Befragten zu (58%). Dennoch gab nur jeder Zehnte (10%) an, in den letzten fünf Jahren an einer Demonstration teilgenommen zu haben. Allerdings können sich weitere 40 Prozent der Deutschen vorstellen, diese Form der politischen Beteiligung zu nutzen.
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Franzosen fürchten Arbeitslosigkeit und Terror
Arbeitslosigkeit, Terrorismus, Armut und soziale Ungleichheit: Diese Themen bereiten den Franzosen derzeit am meisten Sorgen. Das geht aus einer aktuellen Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos hervor. Auf Platz 1 im Ranking der größten Sorgen und Ängste steht mit 47 Prozent die Arbeitslosigkeit. Etwas weniger (42%) fürchten sich die Franzosen vor Terrorismus. Armut und soziale Ungleichheit beunruhigt immerhin noch ein Drittel (34%) der Befragten. Steuern (24%) und die Kontrolle der Migration (22%) fallen hingegen deutlich dahinter zurück.*
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Ipsos Sonntagsfrage für den 09.04.2017
Union verbessert sich leicht und liegt vor der SPD. Die AfD ist weiterhin im Abwärtstrend.
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Einstellungen und Meinungen zur Migration
Die vorliegende Studie zeigt die Meinungen der Menschen in acht europäischen Ländern zum Thema Migration in all ihren Facetten: Von der Einschätzung der Anzahl an Migranten, über die erwarteten Auswirkungen der Migrantenströme auf Wirtschaft und Gesellschaft bis hin zur Beurteilung der Integrationschancen von Migranten.
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60 Jahre Europäische Union: Jeder zweite Deutsche sieht EU auf Abwegen
Hamburg, den 24.03.2017 - Vor 60 Jahren, am 25. März 1957, unterschrieben Belgien, Frankreich, Westdeutschland, Italien, Luxemburg und die Niederlande die Römischen Verträge zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft. Damit wurde ein wichtiger Grundstein für die Europäische Union (EU) gelegt. Eine in 25 Ländern durchgeführte Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos zeigt, dass die Bürger weltweit durchaus auch Grund zum Feiern dieses Jubiläums sehen: mehr als die Hälfte (53%) der Befragten denkt, die EU habe Europa stärker gemacht.
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Angst vor Terrorismus in Deutschland nimmt ab
Knapp jeder zweite Deutsche sorgt sich derzeit am meisten über Armut und soziale Ungerechtigkeit in Deutschland, das sind drei Prozent mehr als noch im Januar. Dagegen nahm die Sorge über das Thema Terrorismus um ganze 10 Prozentpunkte ab. Aktuell machen sich 39 Prozent der Deutschen darüber Gedanken. Das ergab die monatlich in 25 Ländern erhobene Studie „What worries the World“ des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos.