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Gut leben in Deutschland? Die aktuelle Wohlstandsbilanz
Wohlstand und gutes Leben werden in Deutschland negativ definiert. Für drei Viertel der Deutschen (77%) heißt Wohlstand heute: „Keine finanziellen Sorgen haben“, während „Glücklich sein“ unter den zehn wichtigsten Wohlstandswünschen an letzter Stelle (53%) rangiert.
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Prognose-Almanach der deutschen Wahlforschung
Der „Prognose-Almanach der deutschen Wahlforschung“ von Christian Hoops, Senior Research Analyst bei Ipsos, ist frisch im Handel erhältlich. Es zeigt eine systematische Überprüfung der Genauigkeit von Wahlumfragen. Dabei werden auch Börsen, Twitter oder die TV-Total-Wahlsendungen berücksichtigt. Dem Leser wird es somit ermöglicht, auch ohne Vorkenntnisse in die Welt der Wahlforschung einzutauchen.
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Geldsorgen und Zukunftsängste – große Diskrepanzen in der Wohlstandsbilanz
Das Markt- und Sozialforschungsinstitut Ipsos befragt in Zusammenarbeit mit Zukunftsforscher Opaschowski im Rahmen des Nationalen Wohlstandsindex für Deutschland (NAWI-D) bereits seit 2012 die Bundesbürger kontinuierlich, was sie unter Wohlstand und gutem Leben verstehen und wie sie ihre eigene Lebenslage derzeit einschätzen. In erster Linie werden erwartungsgemäß mit Wohlstand und gutem Leben materielle Werte verbunden, wie keine finanziellen Sorgen (75%), ein sicheres Einkommen (68%) haben, Eigentum besitzen (63%) und der Wunsch, sich materielle Wünsche erfüllen zu können (63%).
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Generation Superior – die wahren Wohlstandsgewinner
Altersarmut ist eine gesellschaftliche Herausforderung für die nächsten zwei bis drei Jahrzehnte, aber kein drängendes Problem der Gegenwart. Nur fünf Prozent der älteren Bevölkerung ab 65 Jahren stufen sich auf der Wohlstandsskala ganz unten ein, mehr als sechs Mal so viele (31%) dagegen ganz oben. Es gibt kaum eine andere Bevölkerungsgruppe in Deutschland, die so viel und vielfältig an der Wohlstandsentwicklung teilhaben kann. Dies geht aus dem Nationalen WohlstandsIndex für Deutschland (NAWI-D) hervor, den das Markt- und Sozialforschungsinstitut Ipsos in Kooperation mit Zukunftsforscher Opaschowski kontinuierlich mit repräsentativen Bevölkerungsumfragen erhebt.
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Professor Wolfgang Donsbach Berater bei Ipsos
Der renommierte Meinungsforscher und Kommunikationswissenschaftler Professor Dr. Wolfgang Donsbach unterstützt seit Beginn diesen Jahres in beratender Funktion das Team von Ipsos Public Affairs.
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Perceptions and Reality: Public attitudes to immigration in Germany and Britain
A new report by Ipsos and Ipsos Germany compares public attitudes to immigration in Britain and Germany, showing them on very different paths. Generational analysis of the European Social Survey shows Germans have become much more positive than Britons about the economic impact of immigration over the last decade and also more consensual in their views. The British public, in contrast, are more divided, particularly along generational lines with older generations much more sceptical about the economic contribution of migrants.
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Angst vor Ebola im eigenen Land
Vor inzwischen mehr als sechs Monaten hat die Weltgesundheitsorganisation WHO den Ausbruch von Ebola in Guinea öffentlich gemacht. Der Virus verbreitet sich seitdem so schnell und aggressiv wie nie zuvor. Weltweit haben nahezu neun von zehn Personen vom Ebola Virus gehört und mehr als drei Viertel von ihnen befürchten, dass das Virus aus Afrika ins eigene Land gebracht werden könnte. Dies sind Ergebnisse einer weltweiten repräsentativen Befragung des Marktforschungsinstitutes Ipsos.
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Deutsche sehen FDP im freien Fall
Nach der Abwahl der FDP bei den letzten Landtagswahlen glauben viele Bundesbürger, dass sich der Abwärtstrend der Liberalen auch auf der Bundesebene fortsetzen wird. Die meisten Befragten sehen die Ursache hierfür in dem Mangel an Führungspersönlichkeiten. Das ergab eine repräsentative Umfrage mit dem Ipsos Demokratiepuls.
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Personalisierung des Wahlverhaltens durch Priming?
In der Studie wird am Beispiel des Fernsehduells zur Bundestagswahl 2013 untersucht, inwieweit die Rezeption von TV-Debatten die Bedeutung unpolitischer Merkmale bei der Beurteilung von Kanzlerkandidaten verstärkt.
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PK mit Zukunftsforscher Opaschowski: Das veränderte Wohlstandsdenken der Deutschen
Einladung zur Pressekonferenz: "Sicher leben statt viel haben. Das veränderte Wohlstandsdenken der Deutschen" mit Zukunftsforscher Opaschowski . Am Di, 08. April 2014, um 10.30 Uhr
im Kinosaal der "Denkfabrik" des IMK, Berlin–Mitte, Schwartzkopffstraße.