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The Future of Ageing. Spannungsfeld Älterwerden
Ist unser Blick auf die späte Phase im Leben noch angemessen? Reflektionen über die „Neuen Alten“ als vernachlässigte Generation.
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Jeder Fünfte will im Alter länger arbeiten
Mehr als jeder fünfte Deutsche (22%) möchte auch nach dem Renteneintritt zumindest stundenweise arbeiten, um sich selbst zu verwirklichen, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsunternehmens Ipsos. Unter den in den kommenden Jahren in Rente gehenden Baby Boomern (55-69 Jahre) liegt der Anteil derjenigen, die auch im Rentenalter gerne weiterarbeiten wollen, sogar noch etwas höher (27%). Die Gen Z (14-23 Jahre) kann sich dagegen vergleichsweise selten vorstellen, nach dem Erreichen des gesetzlichen Renteneintrittsalters freiwillig weiterarbeiten zu wollen (18%).
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Deutsche Bank Vorsorgereport: Jeder zweite Deutsche im Alter von 20 bis 65 Jahren fürchtet Altersarmut
Das Thema Altersvorsorge löst bei sehr vielen Deutschen Unsicherheit und starke Ängste aus. Das ergibt die aktuelle Befragung „Deutschland im Alter – Deutsche Bank Vorsorgereport“. Für die repräsentative Studie hat die Deutsche Bank mit Unterstützung des Meinungsforschungsinstituts Ipsos im Oktober 3.200 und im November knapp 900 Bundesbürger im Alter zwischen 20 und 65 Jahren befragt. Die Studie blickt damit auf die Altersgruppe, die sich aktuell in der Beitrags- und Planungsphase für ihre Altersvorsorge befindet.
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Studie: Deutsche besonders kritisch gegenüber der Nato
In einer Reihe von Mitgliedsstaaten der Nato ist die Beliebtheit des Militärbündnisses nicht sehr ausgeprägt, vor allem trifft das auf Deutschland, Frankreich und Spanien zu, wo nicht einmal jeder dritte Bürger (30%/31%/29%), der zumindest schon mal von der Nato gehört hat, dem Bündnis positiv gegenübersteht. Anlässlich des Nato-Gipfels, der seit gestern in London stattfindet, ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die Ipsos in Zusammenarbeit mit dem Politikinstitut des Londoner King´s College in 18 Ländern, darunter 11 Nato-Mitgliedsstaaten durchführte, ernüchternd.
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Umfrage zur Wahl um SPD-Vorsitz: Neuausrichtung ja, aber nicht mit Scholz und Geywitz
Die Mehrheit der Deutschen (57%) glaubt, dass der Ausgang der laufenden Mitgliederbefragung über den neuen Parteivorsitz für die Zukunft der SPD entscheidend sein wird. Unter SPD-Anhängern sind sogar drei von vier Befragten (73%) dieser Überzeugung, so das Ergebnis einer aktuellen Ipsos-Umfrage. Uneinigkeit herrscht jedoch darüber, in welche Richtung das künftige Führungsduo die Partei lenken soll.
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›Marke Deutschland‹ hat weltweit das beste Image - Ergebnisse des Anholt-Ipsos Nation Brands Index (NBI)
Deutschland behauptet zum dritten Mal in Folge die Spitzenposition im Anholt-Ipsos Nation Brands Index (NBI), eine Ipsos-Studie in Zusammenarbeit mit Politikberater Anholt, die jährlich das Markenimage von insgesamt 50 Nationen weltweit ermittelt.
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The Future of Mobility - Autonomous, electric and shared
Our new paper explores the latest consumer thinking around the three main mobility trends, their impact on the automotive industry, and what this means for the future.
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The Illusion of Stability: What Worries the World?
Using 100 months of data, we go beyond the headline stats to uncover long-term trends and surprising developments in the reported social and political concerns around the world.
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Hat der Mauerfall Europa sicherer gemacht?
Es finden sich keine Mehrheiten, wenn es um die Frage geht, ob Europa durch den Fall der Berliner Mauer und den Zusammenbruch des Kommunismus sichererer geworden ist. Etwa ein Drittel (29%) der von Ipsos repräsentativ befragten Bürger in 16 Ländern meinen, Europa sei durch den Mauerfall sicherer geworden, etwa ebenso viele (31%) sind vom Gegenteil überzeugt oder unentschieden (40%) in dieser Frage.
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Glücksfall Mauerfall? Deutsche ziehen positive Bilanz
Hamburg, 05. November 2019 – Die Deutschen in Ost und West schätzen den Mauerfall mehrheitlich als positives Ereignis ein. Von den 57 Prozent im Osten und 54 Prozent im Westen sind sogar 29 (Ost) bzw. 24 Prozentpunkte (West), die den Mauerfall „sehr positiv“ sehen.
Nur etwa jeder siebte Bundesbürger (Ost: 14% - West: 15%) zählt sich zu den Kritikern, die den Mauerfall negativ beurteilen. Knapp ein weiteres Drittel der Bevölkerung in Deutschland (Ost: 29% - West: 32%) verhält sich bei der Einschätzung neutral, kann sich nicht zwischen positiver oder negativer Bewertung entscheiden.