Fast die Hälfte der deutschen Automobilbesitzer (44 %) hält ein Leben ohne eigenen Wagen weder für möglich noch für wünschenswert. Etwa jeder Dritte (31 %) glaubt zwar, dass dies machbar wäre, hält es aber für bequemer und attraktiver, einen eigenen Wagen zu besitzen. Lediglich 7 Prozent möchten in Zukunft ohne ihr Auto auskommen.
Dies sind erste Erkenntnisse aus dem Ipsos Automotive Navigator 2025, den Ipsos zwischen Juli und August 2025 unter Autobesitzern in Deutschland, China und den USA durchgeführt hat. Die Drei-Länder-Studie widmet sich den Themen Automobilität, Kaufabsichten und Entscheidungskriterien, dem Umgang mit E-Mobilität und der Frage, welche Auswirkungen Zölle im globalen Warenverkehr auf Märkte und Kaufverhalten haben.
Jetzt selbst handeln, um den Klimawandel im Interesse künftiger Generationen zu bekämpfen: Nur noch jede:r zweite Deutsche (53 %) sieht sich hier in der Verantwortung. Zum Vergleich: Im Jahr 2021 waren es noch mehr als zwei Drittel der Bevölkerung (69 %). Das zeigt eine aktuelle Ipsos-Studie, die jedes Jahr zum Tag der Erde (22. April) durchgeführt wird. Sie untersucht die Einstellungen der Menschen zum Klima- und Energiewandel in 32 Nationen und liefert auch aktuelle Erkenntnisse für Deutschland.
Während viele Automarken die Umweltvorteile ihrer Elektromodelle hervorheben, zeigt sich in den sozialen Medien, dass dies oft nicht die einzige oder vor allem nicht die wichtigste Motivation für den Kauf eines Elektrofahrzeugs ist. Wie so oft spielen sowohl emotionale als auch praktische Faktoren eine Rolle.
Ein flächendeckendes Ladenetz für E-Fahrzeuge gilt als Voraussetzung dafür, um die Verkehrswende in Deutschland zum Erfolg zu führen. Eine deutliche Mehrheit der Deutschen hält allerdings die bisher getroffenen Maßnahmen zum Netzwerkausbau von E-Ladestationen für unzureichend. Nach einer Studie des Markt- und Meinungsforschungsunternehmens Ipsos in Zusammenarbeit mit der Global Infrastructure Investor Association (GIIA) bewerten sechs von zehn Befragten (60%) die Qualität der hiesigen Elektromobilitätsinfrastruktur als schlecht, nur jeder Sechste (16%) ist mit dem derzeitigen Ladenetz zufrieden.
Our new paper explores the latest consumer thinking around the three main mobility trends, their impact on the automotive industry, and what this means for the future.
Seit Anfang Juni können E-Scooter in Berlin gefahren werden. Seitdem überschlägt sich die Kritik. E-Sooter seien unsicher, umweltgefährdend und unsozial. Dabei ist die Elektrokleinstfahrzeuge Verordnung (eKFV) ein gutes Beispiel für innovationsfreundliche Gesetzgebung, weil sie eben nicht von vornherein alles bis ins kleinste Detail durchreguliert. Das funktioniert. Verschiedene Sharing-Anbieter sind auf dem Markt. Die Bürger können E-Scooter ausprobieren. Es entsteht zusätzlicher Spielraum für Mobilität, die ohne Autos auskommt.
Hamburg, 13. Juni 2018. Für etwa ein Viertel der Deutschen ist das Thema E-Bike relevant. Fünf Prozent besitzen bereits eins, sechs Prozent planen die Anschaffung in den nächsten zwölf Monaten und elf Prozent wollen sich in den nächsten zwei bis drei Jahren ein E-Bike zulegen. Das ermittelte eine repräsentative Online-Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos unter 1.000 Personen zwischen 16 und 70 Jahren.
Hamburg, 17. April 2018. Jeder dritte Deutsche (35%) lehnt es ab, zukünftig ein selbstfahrendes Fahrzeug zu nutzen. Damit begegnen die Bundesbürger dem autonomen Fahren laut einer repräsentativen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos in 28 Ländern weltweit mit der größten Ablehnung. Immerhin: ein Viertel (24%) der Deutschen gab auch an, ein autonom agierendes Fahrzeug besitzen zu wollen.