Entdecken Sie die aktuelle Stimmungslage in Deutschland. Ipsos analysiert jeden Monat die Sorgen der Deutschen und bietet umfassende gesellschaftliche Einblicke.
Die Ipsos Global Trends Studie 2020 liefert aktuelle Daten für Deutschland und die Welt. Ein zentrales Ergebnis: Zunehmende Komplexität im gesellschaftlichen, technischen und wirtschaftlichen Umfeld macht den Menschen Sorgen. Starke Trends beeinflussen die Wahrnehmung und Interpretation von sowie die Reaktion auf Komplexität: Technologischer Fortschritt, Umgang mit Daten sowie ein Wandel der Konsumgewohnheiten. Ausgewählte Faktoren und ihre dahinterstehenden Wertvorstellungen helfen mit Komplexität umzugehen: Fairness, Wohlbehagen, Autonomie und Energie.
Die Automobilbranche steht am Rande einer neuen Ära, in der neue Technologien nachhaltig die Art und Weise verändern werden, wie wir uns fortbewegen. Der weltweite Lockdown und die unsichere Wirtschaftslage infolge der Corona-Pandemie haben darüber hinaus das Vertrauen der Verbraucher stark erschüttert und entsprechend auch das Konsumentenverhalten tiefgreifend beeinflusst. Nie war der Bedarf an verlässlichen Informationen als Grundlage für sichere Entscheidungen größer als heute, in einer Welt des schnellen Wandels. Vor diesem Hintergrund teilen unsere Automotive-Expert*innen an dieser Stelle die neuesten Forschungsergebnisse und Analysen über die Mobilitätstrends der Zukunft. Sind die Menschen schon bereit fürs autonome Fahren? Wie hoch ist das Interesse und die Zahlungsbereitschaft im Bereich der Elektromobilität? Bleiben Carsharing-Angebote ein Nischenprodukt oder finden sie in absehbarer Zeit ihren Weg in den Mainstream?
Was bedeutet die Digitalisierung des Fernsehens für Zuschauer und Werbetreibende? Ein Blick auf aktuelle Nutzungspraktiken zeigt, wie junge Erwachsene TV in ihren Medienalltag integrieren und gibt Hinweise, wie diese Zielgruppe erreicht werden kann.
Die regelmäßige Messung des NAWI-D (Nationaler Wohlstandsindex für Deutschland) zeigt gegenüber der letzten Vor-Corona-Messung im Dezember 2019 eine leicht negative Tendenz. 52 Prozent der Deutschen stufen ihren derzeitigen Wohlstand als hoch ein, ein Minus von 1,5 Prozentpunkten gegenüber der Dezember Messung. Einmal mehr zeigt sich bei einem Vergleich einzelner Bestimmungswerte des NAWI-D, dass zum Wohlstand der Deutschen nicht nur materielle Dinge beitragen.