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Sonntagsfrage: Rot-Grün mit Einbußen, SPD aber weiterhin leicht vor Union
Leichte Trendwende kurz vor der Bundestagswahl.
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Unterkühlte Stimmung in der Pflege
Seit zwei Legislaturperioden gehört die Pflege zu den wichtigsten politischen Themen. In der Pflegebranche schlägt sich das aber nicht so recht nieder, wie der Care-Klima-Index zeigt. Er gibt seit vier Jahren Hinweise darauf, wie dort die Stimmungslage ist.
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Sonntagsfrage: SPD baut Vorsprung weiter aus, Union stabil
Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden 27 Prozent der Deutschen die SPD wählen, zwei Prozentpunkte mehr als bei der letzten Ipsos-Erhebung Ende August.
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Merkels Kanzlerschaft weltweit positiv bewertet
Zwei Drittel der Deutschen sehen positiv auf die Kanzlerschaft von Angela Merkel zurück. Auch global ist die Bilanz gut. Mehr als jeder zweite Befragte aus 28 Ländern hat eine positive Meinung von der scheidenden deutschen Bundeskanzlerin, so eine Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos über das internationale Ansehen von Angela Merkel und den wahrgenommenen Einfluss ihrer Politik auf einzelne Länder, Europa und die Welt, die anlässlich des Endes der 16-jährigen politischen Ära der deutschen Kanzlerin durchgeführt wurde.
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Sonntagsfrage: SPD nun klar vor der Union – kann Olaf Scholz den Vorsprung bis zum Wahltag halten?
Der Aufwärtstrend der Sozialdemokraten geht weiter. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden 25 Prozent der Deutschen die SPD wählen, sieben Prozentpunkte mehr als bei der letzten Ipsos-Erhebung vor einem Monat. Die Union rutscht auf 21 Prozent (-6) ab und wäre damit nur noch knapp zweitstärkste Kraft vor den Grünen, die momentan 19 Prozent der Stimmen erhalten würden (-1).
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Ipsos Update – August 2021
Featured topics include obesity, sustainability, populism, youth skills and the Tokyo Olympics. We also take a closer look at the latest research from Russia and Africa.
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Sonntagsfrage: SPD im Aufwind – keine Verbesserung für die Grünen, Union stabil in Führung
Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden 27 Prozent der Deutschen CDU/CSU wählen, ein Prozentpunkt weniger als bei der letzten Ipsos-Erhebung vor fünf Wochen. Die Grünen würden aktuell 20 Prozent (-1) der Stimmen erhalten und bleiben damit knapp zweitstärkste Kraft vor der SPD, die sich allerdings deutlich auf 18 Prozent (+3) verbessern kann.
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Corona-Pandemie nagt am Wohlbefinden der Deutschen - Jüngere leiden besonders
Hamburg, 22. Juli 2021. Während die Frühjahrswelle des Nationalen WohlstandsIndex für Deutschland (NAWI-D) noch eine leichte Erholung beim subjektiv empfundenen Wohlstand der Menschen auswies, zeigt die aktuelle Sommerwelle, die das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos im Juni erhoben hat, einen signifikanten Rückgang sowohl gegenüber dem Frühjahr dieses Jahres als auch gegenüber dem Sommer des Vorjahres.
Vor allem die jüngere Generation, die Gen Z, zeigt deutliche Anzeichen schwindenden Wohlbefindens in vielen Bereichen der ökonomischen, aber vor allem der gesellschaftlichen, individuellen und ökologischen Dimensionen, die erhoben werden. Aber auch die anderen Generationen zeigen gegenüber dem Sommer des letzten Jahres Verschleißerscheinungen. -
Grundstimmung in Deutschland hellt sich auf
Hamburg, 13. Juli 2021. Knapp jeder zweite Deutsche (44%) glaubt inzwischen wieder, dass die allgemeine Entwicklung in Deutschland in die richtige Richtung geht. Noch im April dieses Jahres verzeichnete die monatlich in 28 Ländern durchgeführten Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos den niedrigsten Wert seit Beginn der Pandemie:Nur jeder dritte Bundesbürger (36%) glaubte zu diesem Zeitpunkt an den richtigen Weg, zwei Drittel (64%) waren hingegen der Überzeugung, das Land steuere in die falsche Richtung. Dieser Meinung sind aktuell noch 56 Prozent.
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Ipsos Sonntagsfrage: Union legt deutlich zu, Grüne schwächeln, aber behaupten soliden Vorsprung vor SPD
Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden 28 Prozent der Deutschen CDU/CSU wählen, drei Prozentpunkte mehr als bei der letzten Ipsos-Erhebung vor fünf Wochen. Damit baut die Union ihren Vorsprung vor den Grünen weiter aus, die sich auf 21 Prozent verschlechtern
(-2), aber klar zweitstärkste Kraft bleiben.