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Mehrheit weltweit bewertet deutschen Beitrag zur Weltpolitik positiv
Hamburg, 20. Juni 2017. Kanada, Australien, Deutschland und den Vereinten Nationen wird von großen Mehrheiten der Bevölkerung in 25 Ländern bescheinigt, einen positiven Einfluss auf die Weltpolitik zu haben. Den Beitrag von Russland und den USA bewertet dagegen aktuell nur eine Minderheit als positiv. Das ergab eine internationale, repräsentative Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos.
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Ipsos Sonntagsfrage für Sonntag, den 18.06.2017
Die Union baut ihren Vorsprung zu den Sozialdemokraten auf nun 12 Prozent aus. Die FDP liegt mit 7 Prozent klar über der Fünfprozenthürde und die AfD verbessert sich leicht.
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Jeder zweite Deutsche für bedingungsloses Grundeinkommen
Hamburg, 13. Juni. Jeder zweite Deutsche (52%) ist für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens. Nur jeder fünfte (22%) spricht sich dagegen aus, fast ebenso viele sind in dieser Frage unentschieden. Das ergab eine aktuelle länderübergreifende Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland damit hinter Serbien und Polen, wo 67 bzw. 60 Prozent der befragten Personen ein universelles Grundeinkommen befürworten.
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Die Sorgen der Deutschen im Wahljahr 2017
Hamburg, 07. Juni 2017. Armut und soziale Ungleichheit nennen 43 Prozent der Deutschen an erster Stelle ihrer derzeit drei größten Sorgen im eigenen Land. Danach folgt die Angst vor Terrorismus und vor Gewalt und Kriminalität mit jeweils 38 Prozent. Seit Mai 2013, der Zeit vor der letzten Bundestagswahl, zeigt sich hier eine erhebliche Verschiebung. Damals gehörte das Thema Arbeitslosigkeit noch zu den drei größten Sorgen der Deutschen. Diese Ergebnisse stammen aus der monatlich in 26 Ländern erhobenen Studie „What worries the World“ des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos.
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Ipsos Sonntagsfrage für Sonntag, den 04.06.2017
Die SPD ist weiterhin auf Talfahrt. Die Union baut ihren Vorsprung auf die Sozialdemokraten auf 10 Prozent aus.
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Wohlstandsbilanz nach fünf Jahren NAWI-D
Deutsche im Wohlstandsdilemma: Stabiler Wohlstand, aber steigende Zukunftsängste. Wohlstand für alle? Wo stehen wir auf dem Weg, das zentrale Versprechen der Politik zu erreichen? Im Bundestagswahljahr 2017 ist die politische Stimmung und Situationsanalyse in zwei Lager geteilt: „Deutschland geht es so gut wie nie zuvor“ (Angela Merkel 2017)
und: „Es geht in diesem Land nicht gerecht zu“ (Martin Schulz 2017). Zwischen diesen beiden Polen bewegt sich die aktuelle politische Diskussion. Wie wohlhabend sind die Deutschen wirklich? Wie gerecht ist der Wohlstand verteilt? -
Deutsche im Wohlstandsdilemma: stabiler Wohlstand, aber steigende Zukunftsängste
Ipsos und Zukunftsforscher Opaschowski legen Bilanz aus fünf Jahren Wohlstandsforschung vor
Zum Wohlstand gehört für die Deutschen in erster Linie ein sorgenfreies Leben. Über drei Viertel der Bevölkerung definieren Wohlstand als frei von finanziellen Sorgen sein. Für sieben von zehn gehört ein sicheres Einkommen dazu, ebenso wie für zwei Drittel ein sicherer Arbeitsplatz.
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Ipsos Sonntagsfrage für Sonntag, den 21.05.2017
Die Union vergrößert ihren Vorsprung und die SPD sinkt wieder unter die 30-Prozent-Marke. Die FDP kann weiterhin auf den Einzug in den Bundestag hoffen.
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Pressekonferenz mit Zukunftsforscher Opaschowski: Wohlstandsbilanz nach fünf Jahren NAWI-D
Deutsche im Wohlstandsdilemma: Stabiler Wohlstand, aber steigende Zukunftsängste
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Populismus in Europa und den USA
Politische Ereignisse wie der Brexit oder die Wahl Donald Trumps im Jahr 2016 haben das Thema Populismus stark auf die mediale Agenda gebracht. Der Aufschwung extremer Parteien oder politischer Bewegungen in nahezu allen europäischen Ländern trägt zu dem Eindruck bei, die Menschen würden sich nach politischen Veränderungen sehnen. Die Kandidatur Marine Le Pens für die Präsidentschaftswahlen in Frankreich, die AfD in Deutschland oder das Gebaren von Recep Erdoğan in der Türkei und Viktor Orbán in Ungarn, die sich offen von gemeinsamen europäischen Werten distanzieren, sind Ausdruck einer spürbaren Veränderung der politischen Landschaft.